Alter schützt vor Geilheit nicht Teil 2

Spätere Erlebnisse mit Laura 1 . Im Kaufhaus Langsam ging es auf den Sommer zu. Da musste sich Laura neue Klamotten zulegen. Sie forderte mich auf mitzukommen und zu sagen wie die Kleider aussehen sollten. Gerne begleitete ich sie. So fuhren wir in die nächste Stadt und klapperten wir die Bekleidungsgeschäfte ab. Endlich fanden wir einige geeignete Kleider. Laura ging in die Umkleide für Behinderte, ich wartete davor. Sie war wie immer nur notwendig bekleidet unterwegs. Plötzlich ging der Vorhang der Umkleide auf, Laura stand nackt darin und forderte mich auf reinzukommen. Da ging zufällig eine Dame vorbei und sah sie oben ohne, unten nix. Ich ging rein und fragte was los wäre. Sie griff sofort an meine Hose, holte meinen Schwanz raus und forderte mich auf zu einem Quickie. Ich also los und fickte sie in der Umkleide. Leider mussten wir still sein und konnten unser Stöhnen unter diesen geilen Bedingungen nicht hören lassen. Dann probierte sie die Kleider. Passendes war nur eines dabei. Da waren viele zu lang, über dem Knie mindestens 20 cm und tiefes Dekolleté war Pflicht. Oder Kleid zum aufknöpfen. Da kann man auch die Titten raushängen. Alles für beide Anforderungen war nicht. Also beschlossen wir das Kleid mit dem tiefsten Ausschnitt zu kaufen und dann von der Schneiderin zu kürzen. Das wurde hier auch angeboten und so fragten wir gleich nach ob es ausgemessen werden kann. Na klar sagte die Verkäuferin und holte die zuständige Schneiderin her. Sie musste dreimal höherstecken als sie dachte bis uns die Länge gefiel. Bei der Abholung einige Tage später probierten wir es nochmals und dabei war die Schneiderin auch anwesend. Sie staunte nicht schlecht als Laura aus ihren Klamotten stieg und nackt dann in das neue Kleid stieg, sich begutachtete und auch von mir das okay kam. Toll die Länge des Kleides fünfzehn Zentimeter über dem Knie und bei der Oberweite ein toller Einblick auf ihre Titten. 2 . Am FKK-Strand Langsam ist der Vorsommer eingezogen. Deshalb beschlossen wir einmal den FKK-See den Laura von früher kannte zu besuchen. Also fuhren wir los, leider ist es doch eine Stunde zu fahren bis wir dort unser Auto am Parkplatz des Sees abstelle konnten. Wir nahmen unsere Unterlagen mit, Badezeug nicht notwendig. Am See gab es vier Abschnitte soweit Laura wusste: Von Hecken eingesäumt am Anfang der Kinder und Familienstrand Ebenfalls mit Hecken begrenzt der Erwachsenenstrand Weiter hinten die ersten Frauen ohne Oberteil Noch weiter die ersten Nackten Und zum Schluss der Strand für Nackte Aktivisten Wir gingen ganz nach hinten und es war noch so wie Laura das sagte. Hier sind nicht nur Hecken um den ganzen Strand, sondern auch Hecken zum Sichtschutz auf dem Platz. Wir suchten uns eine schöne Stelle, geschützt und doch leicht einsehbar. Wir wollten ja doch etwas zum Sehen bieten. Also ausgezogen und mal niedergelegt. Laura griff gleich nach meinem Schweif und begann ihn zu wixen und dann auch zu züngeln und zu lutschen. Leise begann ich schon zu stöhnen als sie mir ihre blanke Möse herhielt und meinte ich sollte sie mal lecken. Sofort begann ich damit und Laura stöhnte schon etwas lauter als ich zuvor. Es dauerte allerdings nicht lange da musste sie unterbrechen sie hatte dringenden Bedarf zu Pinkeln. Sie stand auf, ging drei Meter griff in ihre Schamlippen zog sie auseinander und begann in hohem Bogen zu Brunzen. Da kam gerade ein Pärchen vorbei, sie hatten das voll bemerkt, grinsten und waren anscheinend angetan von unserer Freizügigkeit. Das zusehen bei Laura forderte auch meine Blase heraus und so stellte ich mich daneben und mein Schwanz spritzte im hohen Bogen mit. Total geil. Als alles geleert war legten wir uns wieder nieder und fingerten gegenseitig weiter. Bis es dann soweit war: Ich stieg auf Laura und schob ihr meinen Schwanz in die tropfende Möse und fickte sie bis sie einen Lustschrei ausstieß und einen Riesenorgasmus hatte. Meine Ficksahne tropfte ebenfalls aus Ihrer Möse. Von einigen Seiten war leichter Beifall zu hören. Also haben das wohl einige mitbekommen, hoffentlich als Ansporn gleiches zutun. Wir kamen in den nächsten Wochen öfter hierher und haben jeweils unseren Spaß gehabt. 3 . Unser FKK-Urlaub Meine Suchanzeige war eigentlich für die Begleitung zu einem FKK-Urlaub gedacht. Dass es so gut passt hatte ich nicht angenommen. Also ging es dann eben gemeinsam in die Ferien . Wir wollten nach Südfrankreich ans Cap von Agde eine der größten FKK Anlage Europas. Es ist zwar eine lange Fahrt aber wir wechselten uns beim Fahren ab uns so ging es ganz gut. Vor dem Eingangstor angekommen parkten wir kurz unser Auto und gingen in die Anmeldung. Wir hatten schon unsere Unterkunft gebucht sodass wir nur noch die Berechtigung für die Einfahrt brauchten. Wir stiegen wieder in unseren Wagen, fuhren auf das Gelände und die ersten Nackten waren schon zu sehen. Ich hielt deshalb wieder an und wir entledigten uns unserer Klamotten. Wir blickten uns an, nickten, das war jetzt unsere Welt. Zwei Wochen ohne alle Bekleidung. Das sollte möglich sein. Wir parkten, nahmen unseren kleinen Koffer und begaben uns in Richtung unseres Apartments. Lauter Nackte, das geilte uns beide langsam auf und mein Schwanz begann sich zu rühren. Laura grinste nur und sagte: Hoffentlich schaffen wir es ins Bett. Aber das waren große Strecken, die Anlage ist die größte Naturisten Anlage am Mittelmeer. Als wir dann endlich da waren wurden wir bereits mit einem Stöhnen und Anfeuerungsrufen empfangen. Wer das war konnten wir nicht genau orten da viele Balkone vorhanden waren und niemand zu sehen nur zu hören war. Wir gingen auf unser Apartment im 3 . Stock und gleich auf unseren Balkon. Jetzt kamen wir der Sache schon näher. Auf dem Balkon unter uns wurde ordentlich gevögelt. Da wurde ordentlich angefeuert, fick mich, schieb deinen Schwanz noch tiefer, ja, ja, Ja das tut gut weiter ich komme gleich. Als wird das hörten holten wir unsere Liegenauflagen und dann begann Laura bereits meinen Schweif zu bearbeiten. Nach wenigen Minuten war er groß und steif geworden sodass sich Laura auf mich setzte und zu ficken begann. Jetzt war auch unser Stöhnen und die Anfeuerungsrufe ja, ja, ja, fick mich, stoß zu bis zum Anschlag, mach weiter im ganzen Bereich zu hören. Es störte uns nicht, es machte richtig Spaß. Da wussten wir was auf uns zukam, Orgasmus in rauen Mengen. Bevor wir uns ausruhten blickten wir nochmal auf den Balkon nach unten und grinsten als das Pärchen unter uns ebenfalls ordentlich einen Orgasmus hatte wie sie bestätigten und nachfragten ob es uns gestört hat. Auch wir grinsten und erzählten, dass wir ebenfalls gefickt hätten. Am nächsten Morgen standen wir bereits nackt auf. Wir konnten am Vorabend nach einem ordentlichen Fick nur noch einschlafen, der Fahrtag war lange. Jetzt hieß es für zwei Wochen und 7 Tage/ 24 Stunden Klamotten im Schrank. Wir machten uns dann nackt auf den Weg. Nochmal ausdrücklich gesagt: Man ist nackt im Supermarkt, man läuft nackt über die Straßen in der Anlage, man geht nackt zum Strand und sitzt auch nackt im Restaurant. Das Tuch ist nur zum Draufsitzen da. Hier gibt es alles, was man sich sonst nicht einmal vorstellen kann. Einkaufen kann man überall im Cap. Es gibt mehrere Supermärkte, Bäcker und Metzger alle sind nackt zu betreten. Der Strand ist feinsandig und fällt langsam ins Wasser ab. Unmittelbar vor der Anlage findet man den Familienstrand. Teilweise sind Parzellen durch große Windschützer abgeteilt. Hier kann man Liegen mieten und man bekommt die Getränke sogar an die Liege serviert. Dafür zahlt man aber auch ordentlich. Blickt man am Strand nach rechts so sieht man in wenigen Metern die kleine Hafenmole mit der Einfahrt zum Hafen von CDA. Hier endet auch der FKK-Strand. Nach Links erstreckt sich der Strand kilometerweit. Nach wenigen hundert Metern wird die Dichte der Sonnenanbeter immer weniger, bis nach ca. 500 Metern der Schweinchenstrand beginnt. Man erkennt den Schweinchenstrand daran, dass dort die Leute sehr dicht zusammen liegen. Der Strand liegt unterhalb eines kleinen Strandrestaurants. In der Saison steht hier ein Polizeicontainer. An diesem Strand herrscht absolute sexuelle Freiheit. Auch Restaurants findet man nach jedem Geschmack. Abends trifft man sich in den zahlreichen Bars und Kneipen. Wer das etwas frivolere Leben liebt, geht an die sogenannte “Meile”. Diese befindet sich in der Nähe des Hafens. Dort sitzt man beim Bier oder Wein und beobachtet die vorbeigehenden Leute. Und da gibt es einiges zu sehen. Von ganz nackt und nur mit hohen Schuhen bis zum kompletten Lack-/Lederoutfit ist alles zu sehen. Manchmal Dessous, manchmal transparente Blusen und Netzkleider – alles ist erlaubt. Also haben wir nur kurzüberlegt was für uns am geeignetsten ist. Nackt 24 Stunden und der Schweinchen Strand. Dort legten wir uns neben ein Pärchen, dass Deutsch sprach und gerade die Frau dabei war, seinen Schwanz zu lecken. Wir grinsten sie an und dann begann Laura auch mein bestes Stück zu blasen . Das tat gut und wir fahnden bereits nach kurzer Zeit Beachtung von einzelnen Herren. Die standen im Kreis um uns und wixten ihre Schwänze. Da der Polizeicontainer nicht besetzt war wurde Laura immer frecher, sie setzte sich auf meinen Schwanz schob ihn in ihre geile Fotze und begann mich zu reiten. Nach wenigen Stößen begann sie zu stöhnen und ich musste mich zusammennehmen um nicht schon zu spritzen bei so einem geilen Strandfick vor Publikum. Als es nicht mehr anders ging jagte ich ihr meine volle Spermaspritze in ihre blanke Möse. Dann stand Laura freudestrahlend auf und ging in Richtung der Dünen. Das war nicht zu empfehlen denn sofort gingen einige wixende Herren ihr nach. Aber nach nur wenigen Schritten drehte sich Laura um, griff mit beiden Händen nach ihren Schamlippen, zog sie auseinander und pisste im hohen Bogen. Dann kam sie zurück und war happy, alle so geblufft zu haben und trotzdem eine geile Show geboten zu haben. Wir blieben an vielen Tagen hier am Schweinchenstrand. Fickten bis zum Exzess und hatten unseren Spaß. Selbstverständlich besuchten wir auch die diversen Lokale, nicht in Reizwäsche, sondern nackt, was uns mehr lag. Unser Klamottenkoffer blieb die ganze Zeit geschlossen. Und ab und zu fickten wir auch an ungewöhnlichen Stellen z.B. auf dem Parkplatz neben unserem Auto oder im Flur unseres Apartmenthauses. Leider verging die Zeit viel zu schnell und wir mussten die Heimreise antrete. Wieder mit Klamotten und ohne Zuschauer. Aber wir kommen wieder, dies Schau lassen wir uns nicht nehmen. Zuhause trieben wir es weiter, wir haben uns gesucht und gefunden. Ficken in allen Lebenslagen ist schön.

Eingesendet von Lustfee 02.04.2026 1
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