Arschficken im Park mit einem Wildfremden

Es ist ein schöner warmer Sommertag und ich hatte mal wieder einen inneren Bewegungsdrang. Also nahm ich meine Inlinskater und ging in den Park, wo ich in Ruhe Inliner fahren wollte. Ich packte meine Sachen, zog mir mein enges Sportoberteil an und die passende enge Radlerhose. Dann ging ich in den Park und schnallte mir die Inliner an und fuhr los. Runde für Runde fuhr ich durch den schönen Park und genoß die frische Luft. Da ich aber nicht die Einzigste war die auf diese Idee kam, waren noch mehr Skater unterwegs. Einer fiel mir besonders auf und hat mein Interesse geweckt. Da er viel schneller war als ich, fuhr er irgendwann hinter mir her. Ich spürte förmlich seine Blicke auf meinen Arsch und die enge Radlerhose. Mein String zeichnete sich unter dem dünnen enganliegenden Radlerhose ab und meine Brüste wurden auch gut in Form gebracht durch meinen Sport BH . Mir war klar dass ich mit dem Outfit dein Interesse geweckt habe und es auch ehrlich gesagt provoziert habe. Es kam wie es kommen mußte, du fährst irgendwann mal neben mir und wir kamen während der fahrt ins Gespräch. Hallo schöne Frau, bist du neu hier im Park?! Na ja, antwortete ich, neu nicht, komme nur ab und zu mal hier her, so wie es meine Freizeit zuläßt. Ich bin der Frank und wie ist dein werter Name?! Ich bin die Sylvia , schön dich kenne zu lernen. Wir drehten eine Runde nach der anderen und quatschten über dies und das. Verrückt wie die Zeit verflog. Irgendwann konnten wir nicht mehr und machten auf einer Parkbank Pause. Völlig erschöpft und durchgeschwitzt sitzen wir nebeneinander und man spürte ein gewisses Knistern in der Luft. Ich war hin und weg von deinem Körper, deiner Ausstrahlung und dann dieser durchtrainierte und durchgeschwitzte Körper… Ich wurde sofort feucht im Schritt und mir fielen sofort versaute Ideen ein, was ich jetzt mit dir anstellen würde, wären wir nicht in diesem Park. Irgendwie mußt du mir meine geilen Gedanken von den Augen abgelesen haben. Deine Andeutungen und Anspielungen wurden immer eindeutiger. Mein Herz pochte und mein Schritt lief förmlich aus. Der Stoff meines Strings, der eh nicht groß war, schaffte es nicht meinen Fotzensaft aufzunehmen und meine Geilheit kam selbst durch die Radlerhose. Meinen kleinen feuchten Fleck zwischen meinen Beinen konntest du natürlich nicht übersehen und fragst frech, Na Sylvia, ist da etwa jemand geil wegen mir?! Na klar war ich das, am liebsten wollte ich dich hier sofort ficken. Ich schaute mich um und enddeckte einen riesigen Busch im Park. Los, ziehe deine Skater aus, sagte ich zu dir. Du schaust mich fragend an aber machst was ich sage. Ich zog meine Skater auch aus und nahm dich an die Hand und führte dich zu dem dicken Busch. Los, laß uns da rein gehen, da sieht uns keiner. Gesagt getan… Wir gingen in den dichten Busch und küßten uns gleich heiß und innig. Deine Hände wanderten sofort an meine dicken Titten und du massierst sie mit deinen kräftigen Händen. Ich hingegen griff sofort in deinen Schritt und massierte deine kleine Beule in der Hose. Diese blieb aber nicht lange klein und dein Schwanz wuchs und wuchs und wuchs. Ich konnte es kaum aushalten vor Neugierde, wie dein geiler Fickriemen wohl aussieht. Ich hockte mich vor dich hin und zog deine Shorts und deinen Slip nach unten. Sofort sprang mir dein halbsteifer Lümmel entgegen den ich ohne zu zögern nahm ich ihn in die Hand und wichste ihn dir leicht. Ich öffnete meinen Mund und nahm ihn in meiner warmen Mundfotze auf. Das gefiel dir und dein Schwanz wurde immer größer und härter. Da ich ja breitbeinig vor dir hockte, massierte ich mir mit der anderen Hand meine Muschi und Kitzler durch meine enge Radlerhose. Der Stoff war schon völlig naß und meine Fotze pocht nur noch vor Geilheit. Ich wollte nun unbedingt deinen geilen Fickriemen spüren. Ich stand auf, zog meine enge Radlerhose inklusive Slip runter und bückte mich nach vorn. Ich halte mich an einem dicken Ast fest während du dich hinter mich stellst und deinen dicken harten Schwanz mir langsam von hinten in meine feuchtfröhliche Möse schienst. Ich merke förmlich wie er Stück für Stück seinen weg in meine Lustgrotte findet. Als er ganz tief in mir steckt packst du mich an den Hüften und bumst mich ordentlich von hinten durch. Da meine Möse schön feucht war, schmatzt es bei jedem Stoß und dein Kolben bewegt sich wie in einer gut geschmierten Maschine. Immer wieder stößt du mich heftig von hinten in meine Fotze und die Schwingungen übertrage ich auf den dicken Ast, so daß der Busch auch extrem wackelte. Hoffentlich sieht es von außen keiner, das ich hier drin von dir ordentlich durchgefickt werde. Aber ehrlich gesagt war es mir egal. Ich wollte nur noch von dir gebumst werden. Da wir kaum Möglichkeiten hatten zum Stellungswechsel blieben wir einfach beim Doggystyle . Aber um ein wenig Abwechslung zu bekommen nahm ich einen Finger und massierte mir damit meinen Arsch bzw. meine Rosette. Immer wieder schiebe ich mir einen Finger in den Arsch und dehnte mein Arschloch so lange, bis dein dicker Schwengel darin Platz hat. Dann ziehst du deinen Luststab aus meiner Möse und spuckst mir auf die Rosette. Du setzt deine dicke Eichel an meinen Hintern und schiebst ihn mir langsam in meinen Popo hinein. Scheiß die Wand an dachte ich, was für ein geiles Gefühl. Immer tiefer dringst du mit deiner Lanze in mein Hintertürchen und als du ganz tief drin warst, packst du mich wieder an den Hüften und fickst mich nun richtig hart von hinten in den Arsch. Ich genoß es und vergaß die welkt um mich herum. Vielleicht sehen die anderen Leute den Busch wackeln, vielleicht hören sie mich stöhnen. Ist mir alles egal. Ich wollte nur noch einen geilen Orgasmus. Und den beschwerst du mir auch gleich. Nach wenigen Stößen war es dann auch soweit. Ein gewaltiger Orgasmus durchströmte meinen Körper, ich zitterte, ich stöhnte, ich keuchte so heftig war er. Ich fühlte mich wie von einem Laster überfahren, aber das war ein schönes Gefühl. Kurz darauf möchtest du auch abspritzten und ziehst deinen Lümmel aus meinem Hintern. Ich drehe mich schnell um und öffne meinen Mund. Los du geile Sau spritzt mir in den Mund, ich habe keine Taschentücher dabei um alles weg zu wischen. Also ziele genau. Du wichst deinen Schwanz kräftig weiter und dann spritz du mir mit voller Wucht dein Sperma in meinen Mund. Schub für Schub spritzte die warme Sacksahne in meinen Mund und ich kam kaum hinterher mit dem Schlucken. Krasse Sache dachte ich. Als nichts mehr aus deiner Eichel kam, leckte ich sie sauber und wischte mir den Mund ab. Boah war das ein geiler Quicki im Park. Wir zogen uns wieder an und mischten uns unter die Leute im Park. Das war sicher nicht das letzte Treffen mit dir im Park, aber wer weiß das schon…

Eingesendet von ScharfeMira 02.04.2026 1
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