Besuch im Swingerclub
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Schon lange träumte ich davon einmal live zuzugucken wie eine Frau von > mehreren Männern benutzt wird. In einer sehr bierseligen Laune unterhielt > ich mich darüber mal mit einer sehr guten Freundin von mir, sie heißt > Nicole, ist 26 j. ca. 1,70 m, sie hat ein wunderschönes Gesicht mit vollen > Lippen, sie hat dunkle lange Haare und eine riesen Oberweite von mindestens 85 DD, > dazu eine passende mollige Figur. Sie ist von Typ her eine Frau die weiß > was sie will und es auch bekommt. Wir beide kennen uns schon ewig und haben > schon viel Spaß zusammen gehabt, aber außer küssen und ein wenig > schmusen ist leider nie mehr passiert, im Bett sind wir beide nie gelandet, > obwohl ich davon oft geträumt habe. Ich bin 4 Jahre älter und eher das > Gegenteil von ihr, ein wenig größer, aber ziemlich dünn, vom Wesen her bin ich > mehr passiv, schon fast devot . > Wie das unter Alkoholeinfluss nun oft so ist, man redet viel, und vergisst > auch schnell wieder, und so geriet auch dieses Gespräch schnell wieder in > Vergessenheit. Vor ein paar Wochen, kurz vor meinem 30 . Geburtstag, trafen > wir uns und sprachen darüber wie ich meinen Ehrentag denn feiern wollte. > Wie all die Jahre zuvor wollte ich mit ein paar engen Freuden in einem Club > feiern, ich erstelle dann eine Gästeliste, übernehme den Eintritt plus > ein paar Getränke und zahle dafür einen Pauschalpreis. Der Vorteil an der > Sache ist, die Musik stimmt, Getränke sind ausreichend vorhanden, und das > Beste, ich muss am nächsten Tag kein Chaos beseitigen. > Am besagten Tag, einem Freitag, war es dann soweit, mein 30 . Geburtstag. > Am Abend bereitete ich mich auf eine lange Partynacht vor, frisch machen, > ordentlich rasieren, und eine ordentliche Basis legen. Kurz nach 22 .00 holte > mich dann ein Freund ab, wir bestellen uns ein Taxi und machten uns auf den > Weg zu Club. Dort angekommen schauten wir uns erst mal nach bekannten > Gesichtern um, Fehlanzeige, es war ja auch noch ein bisschen früh, wir > stellten uns an die Bar und tranken erst mal ein Bier und ließen den Kopf im Takt > der Bässe mit wippen. Nach und nach trudelten dann meine Freunde ein, > dass übliche Geburtstags Prozedere wurde abgehalten und es wurde angestoßen. > allerdings fehlte noch jemand zu meinem perfekten Abend, Nicole. Nachdem > sich die meisten auf die Tanzfläche verzogen hatten entschied ich mich eine > Runde zu drehen, ich guckte hier ein bisschen, und da ein bisschen, in der > Hoffnung jemand bekanntes zu treffen oder einen Flirt, aber Fehlanzeige, > alles was mich ansprach schien entweder vergeben oder nicht interessiert, so > ging ich zurück zu meinen Freunden. > Und da stand sie dann, Nicole, ihre Erscheinung viel mir sofort auf denn > sie hatte mal wieder ein Outfit gewählt um die Männer verrückt zu machen. > Sie trug eine schlichte blaue Jeans in der ihr Hintern sich schön > abzeichnete, und dazu eine schwarze Leder Corsage die ihre Oberweite perfekt in > Szene setzte, dazu ihre langen Haare die fast bis zum Po reichten, ich merkte > ein Zucken in meiner Hose, sie sah einfach geil aus. Sie stand bei einem > meiner Freunde und sie unterhielten sich, wobei es ihm sichtlich schwer viel > ihr nicht ständig auf ihr Dekoltee zu gucken. > Ich ging dazu und sofort begrüßte sie mich und gratulierte mir, sie > umarmte mich fest und ich spürte ihre Brüste an meinem Oberkörper, sofort > ging ein weitere Regung durch meine Hose, ich war froh das ihre Oberweite > mich auf Abstand hielt, sonst hätte sie das Zucken in meiner Hose sofort > gespürt. > Wir gingen zur Bar und tranken was, dabei erzählte sie mir mit > geheimnisvoll funkelnden Augen dass sie eine besondere Überraschung für mich > hätte, was genau verriet sie mir noch nicht. Wir gingen zur Tanzfläche und > tanzten ein bisschen und alberten rum, dabei berührte sie mich immer wieder > mal, scheinbar ganz zufällig, sie strich mir kurz über den Arm, den > Oberschenkeln, stupste mich hier und da, oder sorgte dafür das ich sie berührte, > sie machte mich unglaublich heiß . Nach einer Weile brauchte ich > unbedingt eine Pause, sie machte mich einfach nur verrückt an diesem Abend, sowas > hatte es bisher noch nie bei uns gegeben. Da kam es mir sehr gelegen das > ich zur Toilette musste. So machte ich mich auf den Weg um ein bisschen > abzukühlen, auf dem Klo angekommen war ich froh eine freie Kabine zu bekommen > und holte meinen halb steifen Schwanz raus und erleichterte mich. Dabei > schoss es mir durch den Kopf, war sie etwa heute Abend das besondere Geschenkt > was ich bekommen sollte? Sofort wurde es mir heiß und kalt, sollte mein > Traum in Erfüllung gehen und ich dürfte heute Sex mit dieser unglaublichen > Frau haben? Sofort meldete sich mein Schwanz wieder und ich war froh fertig > zu sein. Ich packte meine, mittlerweile durch das Kopfkino wieder > wachsende Latte hochkant so in die Hose das wenn sie weiter wachsen sollte, nicht > sofort auffallen würde, knöpfte die Hose zu, packte das Hemd drüber, > perfekt getarnt. Ich wusch mir die Finger und das Gesicht mit kaltem Wasser um > wieder etwas runter zu kommen und machte mich wieder auf den Weg zurück. > Da stand sie wieder, unterhielt sich mit ein paar meiner Freunden, zog > Blicke auf sich, und verzauberte mit ihrem lächeln. Ich beschloss zu gucken > ob sie mein Geschenk seien würde, ich war jetzt so geil auf diese Frau das > ich gucken wollte, nein musste, was geht. Da ich doch eher zu den > schüchternen Menschen zähle bestellte ich mir ein Tequila und ein Bier um ein > wenig lockerer zu werden, ich leerte den kurzen und gesellte mich wieder zu den > anderen. Sofort trafen mich wieder diese funkelnden Augen und dieses irre > lächeln, unterstrichen von ihrer so geil verpackten Oberweite. Meine > Freunde verabschiedeten sich wieder und ich blieb mit Nicole alleine zurück, da > sie nun auch Durst hatte gingen wir zurück zur Bar, wo sie sich ein > Redbull bestellte. Die Bar ist an einer Seite relativ nah an der Wand gebaut, so > das dort wenig Verkehr ist und man dort seine Ruhe haben kann, sie setzte > sich dort auf einen Hocker und drehte sich zu mir. Wir unterhielten uns ein > wenig, dabei spielte Sie mit ihrer Zunge immer wieder am Strohhalm und > zog einzelne Schlucke Redbull, dabei guckte sie mich wieder so verführerisch > an, was sich auch wieder in meiner Hose bemerkbar machte, ich beschloss > mutiger zu werden. > Beim Bier abstellen fuhr ich ihr mit der Hand über den Oberschenkel, sie > quittierte das mit einem wohlwollenden lächeln, da wir schon lange nach > Mitternacht hatten war mein Geburtstag ja eigentlich schon vorbei, so fing > ich an zu bohren was denn mein Geschenk sei, sie lächelte wieder und meinte > es wäre was wovon ich schon länger träumen würde und spreizte dabei ihr > Beine, ich schaute in ihren Schoss, auf ihre in Jeansstoff verpackte > Muschi , ich stellte mir vor wie ich diese heute endlich auspacken und lecken > dürfte, wie sie dann meinen Schwanz aufnehmen würde, ich sie endlich ficken > dürfte. Mein Blick ging über ihre Brüste in ihre Augen, ihr Lächeln > zeigte mir das sie wusste woran ich gerade dachte, mit ihrem Knie ging sie > mir zwischen meine Beine und fuhr hoch bis zu meinem Schwanz der mittlerweile > wieder stand und durch diese Aktion immer steifer wurde. Es gefiel mir, > ich rieb ein wenig mit meinem Schwanz an ihrem Knie, doch sie zog schnell ihr > Bein weg, sie verneinte verführerisch, und lächelte, sie machte mich > wahnsinnig, wollte sie nur mir spielen? > Meine Geilheit und der Alkohol ließen mich wieder mutig werden, ich > streichelte über ihre Beine bis zu ihrer Hüfte, ich stellte mich direkt > zwischen ihre Beine, wollte dass sie merkt dass ich einen mega Steifen in meiner > Hose habe, eine Latte die ich nur ihr zu verdanken hatte, aber ich > berührte nur kurz ihre Muschi, sie rückte etwas höher und flüsterte mir ins > Ohr: „tztztz, da wird aber einer mutig“ stand auf und zog mich wieder auf > die Tanzfläche. Jetzt war mir klar, sie spielt mit mir. Die ganze > restliche Nacht neckte sie mich nur weiter, hin und wieder versuchte ich nochmal > einen Angriff der aber sobald er fordernder wurde sofort unterbunden wurde. > In mir stieg der Frust hoch, sie machte mich spitz wie Nachbars Lumpi, aber > hielt mich dennoch immer auf Distanz. Langsam verabschiedeten sich ein > Freund nach dem anderen, und auch Nicole teilte mir bald mit das sie nach Hause > wollte, da keimte bei mir wieder die Hoffnung auf das ich sicher mitgehen > würde und ich endlich mein Geschenk bekommen würde, aber weit gefehlt. > Sie verabschiedete sich, nahm mich in den Arm ging mir mit der Hand zwischen > die Beine und streichelte kurz meinen Schwanz: „Nimm dir heute Abend > nichts vor, ich hole dich später gegen 16 Uhr ab“ zwinkerte mir zu, gab mir > einen Kuss und weg war sie. Den Abend hatte ich mir anders vorgestellt, ich > trank noch 2 Frustbier und bin dann auch nach Hause wo ich mir dann erst > mal einen Porno angemacht und mir einen runtergeholt habe, bei dem Druck der > sich den ganzen Abend aufgebaut hat es dann auch nicht lange gedauert bis > ich mir eine riesen Ladung Sperma auf den Bauch gespritzt habe. > Samstag hab ich dann erst mal ausgeschlafen, bin gegen Mittag > aufgestanden, hab mich geduscht und vor den TV gesetzt um mich berieseln zu lassen, > dabei ging mir natürlich die letzte Nacht durch den Kopf, warum tat sie mir > das an und was würde heute passieren? > Gegen 16 Uhr klingelte es, Nicole stand vor der Tür, wieder sah sie > umwerfend aus, sie hatte sich eine dunkle Bluse angezogen, dazu einen schwarzen > Rock und schwarze Stiefel dazu. Sie erkundigte sich wie lange ich gestern > noch geblieben sei und ob noch was passiert wäre, etwas böse guckte ich sie > an. Sowas kann sie aber sehr schnell zerstreuen indem sie ihren > Unschuldsblick aufsetzt und lieb lächelt. Sie bat mich eine Badehose oder Short und > ein paar Schlappen eizupacken, also dachte ich wir gehen schwimmen. Dort > würde ich dann ihren tollen Körper in einem Bikini sehen dürfen und wieder > spitz werden, aber was war mein Geschenk? > Wir setzten uns in ihr Auto und wir fuhren los, auf die Frage wo hin es > denn ginge lächelte sie und meinte: „deine Überraschung wartet“. Die > gut 20 min. Fahrt ging so gut wie sprachlos vorbei, immer wieder ging mir der > gestrige Abend durch den Kopf, und was sollte denn jetzt mein Geschenk > sein? Sie hielt etwas außerhalb vor einem großen Anwesen, wir parkten und > machten uns auf dem Weg zum Eingang, es war nicht zu erkennen was wir hier > wollten, Nicole sah wohl meine Fragezeichen in meinen Augen und meinte mit > einem Rudi Carell Slang: „ lass dich überraschen“. Wir klingelten und es > wurde uns von einer Dame geöffnet welche uns freundlich begrüßte, Nicole > bezahlte Eintritt für uns und wir wurden zur Umkleide begleitet, nach > einem Schwimmbad sah das nicht aus, und warum wartete die Dame vor der > Umkleide? Ich zog mich um und den bereitgelegten Bademantel an und ging wieder > raus, Nicole kam ein paar Minuten später, sie hatte ebenfalls einen > Bademantel an, sonst sah ich nur ihre schwarzen Stiefel. Nun erklärte die Dame uns > das sie uns etwas rumführen würde damit wir alles sehen könnten, wir > gingen eine Treppe hoch und waren in einer Bar, dort saßen einige Paare und > Einzelpersonen, z.T. auch nur in Reizwäsche, das machte mich langsam > stutzig, sollte das etwa … im Nebenraum war ein Buffet aufgebaut, weiter ging > es einen Flur entlang links und rechts waren verschiedenst eingerichtete > Zimmer, dominierend war immer ein Bett, oder Spielwiese, zum Teil drangen > eindeutige Geräusche aus ihnen hervor, da war mir klar, das ist ein > Swingerclub . Ich guckte Nicole an und musste lächeln, weiter ging die Führung in > einen großen Kellerraum, der war ausgestattet mit allermöglichen Spielzeug, > und Möglichkeiten für Fesselspiele, es gab eine Arztpraxis mit > Gynäkologiestuhl, einen riesen Außenbereich zum entspannen und genießen, einen > kleinen Pool… also hier konnte man alle seine Fantasien ausleben. Nachdem > wir alles gesehen hatte verabschiedete sich die Dame und wir schauten uns > noch ein bisschen rum bis Nicole schließlich meinte das wir uns ein leeres > Zimmer suchen sollten. > Nachdem wir uns für einen Zimmer entschieden hatten das man auch > abschließen konnte, meinte Nicole: „jetzt bekommst du dein Geschenk“ und > öffnete ihren Bademantel. Nun sah ich sie zum ersten mal wirklich nackt, ich > sah ihre riesen Brüste, ich betrachtete wie sie hingen, schaute weiter nach > unten, sah ihre Muschi die von einem leichten Pelz bedeckt war, ihre > Schamlippen waren schon leicht geöffnet, bei mir bleib dieser Anblick nicht ohne > Folgen, mein Schwanz meldete sich vehement, auch er wollte was sehen, ich > öffnete nervös den Bademantel und streife ihn ab. Nicole betrachtete > meine Short und die Beule die immer größer wurde, sie kam auf mich zu, > küsste mich, ihre Hände gingen auf Wanderschaft und streiften die Short ab und > legten meinen Schwanz frei, mit einer Hand wichste sie ihn während meinen > Hände sich langsam trauten ihre Brüste anzufassen und zu streicheln, sie > zu kneten, ich sah wie sich ihre Brustwarzen aufstellten, ich hob ihre > Brüste an und küsste sie, fing an sie zu liebkosen, es machte mich wahnsinnig > geil das endlich machen zu dürfen. > Währenddessen spielte sie weiter mit meinem Schwanz, zärtlich schob sie > die Vorhaut vor und zurück, ich genoss es. Im Augenwinkel bekam ich mit > wie ein einzelner Herr im Eingang stand und uns zuschaute, ich wollte nun > ihre Lippen spüren, das sie mir einen bläst, aber sie meinte nur: „zuerst > wirst du mich lecken“ da kam wieder ihre dominante Ader durch, ich > gehorchte und kniete mich vor sie, ich betrachtete ihre Muschi genau, ihr dunkler > Pelz aus dem leicht das rosa ihrer inneren Schamlippen glänzte, ich > beugte mich vor, roch an ihr um dann mit meiner Zunge vorsichtig an ihren > Schamlippen entlang zu lecken, mit einer Hand öffnete ich die Muschi, legte das > Fleisch frei, sah die Feuchtigkeit die sich bildete und fing wieder an zu > lecken, sie schmeckte so gut. Mit der anderen Hand wollte ich an meinem > Schwanz spielen, als sie das sah fuhr sie mich an; „hab ich dir das erlaubt? > Finger weg, du wichst erst wenn ich dir das erlaube!“ Sofort gehorchte > ich und konzertierte mich darauf sie weiter zu lecken. Ich legte ihren > Kitzler frei und fing an ihn mit meiner Zunge zu bearbeiten, das lockte das ein > und andre schluchzen uns stöhnen aus ihr heraus was mich weiter antörnte. > Aus dem Augenwinkel sah ich wie der Mann sich seinen mittlerweile steif > gewordenen Schwanz wichste, ihm schien sehr zu gefallen was er sah, aber auch > Nicole schien Gefallen daran zu haben dem Fremden beim wichsen zuzugucken, > denn sie schaute immer öfters zu ihm rüber . Nach ein paar Minuten legte > sie sich auf den Rücken, spreizte wieder ihre Beine und ließ mich weiter > ihre Fotze lecken, mit einer Hand winkte sie den Fremden zu ihr, er ließ > sich nicht zweimal bitten und war schnell bei ihr. Nicole ergriff nun > seinen Schwanz und fing an in zu wichsen, dann zog sie ihn zu ihrem Mund und > fing an über die Eichel zu lecken, neidisch beobachtete ich wie sie seinen > Schwanz immer weiter in ihren Mund schob und in zu blasen anfing, während er > anfing ihre großen Titten mit seinen Händen zu bearbeiten. Ihre vollen > Lippen umspielten währenddessen seinen Schaft und seine Eichel, es musste > sehr gut sein, denn der Fremde fing schnell an das Blasen mit einem Stöhnen > zu quittieren, mittlerweile standen 2 weitere Männer mit steifen > schwänzen im Raum die das Schauspiel betrachteten. Nicole winkte auch diese beiden > zu sich, nun hatte sie abwechselnd 2 Schwänze zum wichsen, während einer > sich immer in ihrem Mund befand und dort verwöhnt wurde. Ich leckte > währenddessen weiter ihre Muschi, das blasen und Schwänze wichsen schien sie > sehr zu erregen, denn ihre Fotze wurde immer feuchter sie produzierte > Unmengen von Fickschleim, hin und wieder war auch von ihr ein wimmern und > leichtes stöhnen zwischen den schmatzenden Geräuschen vom blasen zu hören, > dabei hoffte ich das sie mir zu verdanke waren. > Nach einer Weile wurde ich von Nicole angewiesen Platz zu machen, ich > sollte mich aufrecht neben sie knien und meine Hände auf dem Rücken > verschränken damit ich nicht zu wichsen anfange. Dann sah ich wie sie einen der > Schwänze zu ihrer Muschi zog, ihn an ihren Eingang ansetzte und ihn langsam > eindringen ließ, sie stöhnte auf als der Schwaz immer tiefer in ihrer > Fotze verschwand um dann wieder bis zur Eichel herausgezogen zu werden und > wieder versenkt wurde. Langsam stellte sich ein Rhythmus ein und Nicole wurde > von einem fremden gefickt und ich durfte zuschauen, hätte ich wichsen > dürfen, ich hätte es wohl nicht lange ausgehalten. Ich genoss es zu sehen wie > der Schwanz rein und raus glitt, immer mehr am glänzen vom Fotzensaft, > während 2 Schwänze weiter abwechselnd geblasen und gewichst wurden. > Es schien sich rumzusprechen das sich eine geile junge Frau ficken lassen > würde, denn in kurzer Zeit standen 3 weitere Männer und ein Pärchen bei > uns, die drei Männer warteten gar nicht erst auf eine Einladung von > Nicole, sie gesellten sich sofort zu ihr und hielten ihr ihre Schwänze zum > bearbeiten hin, und Nicole ließ sich nicht lange bitten der Reihe nach blies > sie einen Schwanz nach dem anderen oder wichste sie. Der Schwanz der sie > fickte brauchte offenbar eine Pause, denn er zog seinen Prügel aus der Muschi > und machte dem nächsten Platz, dafür ließ er sich erst mal den > Muschisaft vom Schwanz lecken, was Nicole offenbar auch sehr gefiel. > Das Pärchen, sie waren beide deutlich älter als wir, ich schätzte sie > auf 45 j. beobachtete das treiben sehr interessiert, sie spielten gegenseitig > ein wenig an sich, beobachteten aber nur. Sie war deutlich dünner als > Nicole, hatte blonde Haare mit einem Stufenschnitt, sie hatte nicht so große > Brüste, aber dem alter entsprechend hingen auch sie ein wenig, ihre Muschi > war im Gegensatz zu Nicole blank rasiert, sie hatte schöne dicke > fleischige Schamlippen, ich musste immer wieder hingucken, ich würde sie gerne > lecken. > Der 2 . Ficker der Nicoles Muschi bearbeitete kündigte an der er bald > abspritzen müsse und Nicole sagte ihm das er hin spritzen könne wohin er > wolle, er könne auch ihre Fotze besamen, einen kurzen Augenblick später war > es soweit, er bäumte sich auf, stöhnte und keuchte, und ich sah wie sein > Schwanz, der noch halb in Nicole steckte, zu zucken anfing, er besamte sie > tatsächlich. Als er seinen Schwanz rauszog lief ein dicker Rinnsal Sperma > aus der Muschi. Für einen der Schwänze die Nicole mit der Hand bearbeitete > wurde es zu viel, er zog seinen Schwanz aus ihrer Hand und hielt ihn an > ihren Mund, sofort machte sie Platz und blies ihn, Augenblicke später ergoss > er sich in ihren Mund, es war so viel das sie nicht alles schlucken > konnte, ein Teil lief ihr den Mundwinkel runter auf ihre Titten, was für ein > Schauspiel, ich hätte so gerne mitgemacht oder mir zumindest einen > runtergeholt, aber Nicole achtete immer wieder darauf das ich so saß wie sie es > angeordnet hatte. > Das Pärchen schien das ganze sehr zu erregen, denn sein Schwanz wurde > immer größer und sie wichste ihn kräftig als sich ein weiterer Schwanz > daran machte in Nicoles vollgespritztes Loch einzudringen. Er fing sofort wild > an in ihr Loch zu stoßen, was dieses mit einem schmatzen quittierte, der > Schwanz der rein und raus glitt, geschmiert durch einen Mix von Sperma und > Muschisaft, entlockte Nicole ein immer heftigeres Gestöhne, sie hatte nun > Mühe einen der restlichen Schwänze zu blasen, so dass sie sich auf das > wichsen beschränkte, bei ihr kündigte sich wohl der erste Orgasmus an. Davon > angespornt wurde sie nun immer heftiger in ihre Fotze gefickt, durch ihr > Gestöhne wurde es nun auch für den 3 . Mitstreiter zu viel, er schoss seine > Ladung auf ihre dicken Titten, Nicole holte die restlichen Tropfen mit der > Hand aus seinen Eiern und verteilte die Sahne auf ihrer Oberweite. Dann > war auch Nicole so weit, sie stöhnte auf und ein extatisches Zucken ging > durch ihren Körper, sie hatte ihren ersten Orgasmus der sie ordentlich durch > schüttelte. Kaum hatte sie sich davon erholt wurde der Schwanz aus ihre > Muschi gezogen und Nicole vors Gesicht gehalten, sie konnte den Mund gar > nicht schnell genug öffnen, da spritze es auch schon los, den ersten Schub > bekam sie voll ins Gesicht, erst dann war ihr Mund weit genug geöffnet um > die restliche Ladung aufzunehmen. Auch diesmal konnte sie nicht alles > aufnehmen und ein Teil rann aus ihrem Mund auf ihre Titten. > Nun legte sich der 4 . Mann auf den Rücken, er wollte von Nicole geritten > werden, sie stand auf, dabei lief ihr ein Teil des Spermas aus ihrer Muschi > die Beine runter, schnell brachte sie sich in Position, mit dem Rücke zu > ihm führte sie seinen harten Penis an ihre Möse, um sich dann langsam > darauf niederzulassen. Er glitt langsam in sie, wieder begann sie leise zu > stöhnen. Schwanz Nr. 5 stellte sich vor Nicole und steckte ihn in ihren Mund > um ihn dann zu ficken, gebannt beobachtete ich das Spektakel, ihr Körper > glänzte von Sperma, Nicole wurde ich 2 Löcher gefickt, und sie würde > sicher nochmal eine Ladung in ihr Loch bekommen, alleine dieser Gedanke lies > mich erschaudern. > Dann hörte ich ein stöhnen aus der anderen Ecke des Raumes, das ältere > Pärchen hatte nun auch angefangen es zu treiben, sie kniete vor ihm > während er sie von hinten nahm. Sehr schade, ich hatte gehofft dass er sich auch > Nicole zuwenden, und ich die Erlaubnis bekommen würde mich mit ihr zu > vergnügen, und sei es das ich sie hätte nur lecken dürfen, das sie mich > benutzt hätte. Nun sah ich wie 2 Frauen bearbeitet wurden, alle Schwänze > wurden benutzt, und ich saß noch immer mit meinem Dauerständer daneben und > durfte nur zugucken. Dann war Nr.5 dran, sein kommen kündigte sich mit > immer schnelleren Fickstößen in Nicoles Mund an, er riss den Penis aus ihrem > Mund und wichste seinen Saft aus seinen Eiern in großen Schüben in ihr > Gesicht und auf ihre Brüste, sein Saft lief in kleinen Bächen ihren Körper > herunter oder er tropfte vom Gesicht auf ihre Brüste. > Nun konnte sich auch der Schwanz in der Muschi nicht mehr halten, er > kündigte sein kommen an, er zog in raus und fing an zu wichsen, auch er wollte > auf ihr kommen, Nicole verstand sofort, schnell griff sie seinen Schwanz > und löste ihn ab, sie wichste ihn schnell und hart, es dauerte nicht lang > und sein Samen spritze auf ihre Muschi, er verfing sich in ihrem getrimmten > Pelz und wurde am wegfließen gehindert. Kurz führte er ihn nochmal ein und > vollführte noch ein paar Fickbewegungen und wurde so seine letzten tropfe > in Nicole Fotze los, dann strich er erschöpft die Segel. Nun war nur noch > das Stöhnen des älteren Pärchen zu hören, auch da konnte es nicht mehr > lange dauern bis es soweit war, doch dann passierte etwas Überaschendes, > er bat Nicole sich hinzuknien, in Neugier drehte sie sich um und kniete > sich auf alle viere. Nun zog er sein Glied aus seiner Partnerin und stellte > sich hinter Nicole, seine Partnerin führte den Schwanz nun von hinten ein > Stück in die Fotze ein und fing nun an ihn in Nicoles Muschi zu melken und > stachelte ihn dabei an: „los du Hengst, besame die Kleine Stute, gib ihr > deinen Saft, spritz ihr alles rein“ so angestachelt dauerte es nicht lange > bis sein Sperma in Nicoles Muschi gepumpt wurde. Er zog erschöpft seinen > Schwanz aus der Muschi und lies in von seiner Partnerin sauber lecken, > dabei beobachteten wir drei wie sein Samen aus Nicoles Muschi tropfte, es > musste eine ordentliche Ladung gewesen sein. > Als die beiden sich verabschiedeten waren Nicole und ich alleine, sie ging > zur Türe und sperrte ab, als sie sich rumdrehte sah ich wie der Saft an > ihren Beinen herunter lief, sie kam zu mir und lächelte: „ und, wie hat > dir das gefallen zuzugucken wie ich von anderen Männer gefickt werde?“ > Ich sagte ihr wie unglaublich geil ich es fand, dass es das beste > Geburtstagsgeschenk aller Zeiten war und wohl niemals getoppt werden konnte. Aber nun > wollte auch ich abspritzen, ich war so endlos erregt, ich durfte ja > schließlich die ganze Zeit nur zugucken, nicht mal meine Schwanz selber > streicheln, ich durfte aufstehen, Nicole küsste mich, dabei schmeckte ich ein wenig > Sperma welches noch in ihrem Mund und auf ihren Lippen war, es war das > erste mal das ich Sperma probierte, es hatte seinen Reiz die Geilheit der > anderen Männer zu schmecken, ich fuhr mit meinen Händen über ihre Titten, > knetete sie ein bisschen, sie klebten vom Sperma, meine Hände fuhren > zitternd tiefer, über ihren Bauch Richtung ihrer Muschi, sie ließ mich > gewähren, ich spürte das Sperma in ihrem Pelz, ich verteilte es und fuhr mit > meinen Finger über ihre Scheide, überall spürte ich das Sperma, mein Schwanz > stand immer noch wie eine eins, und ich wollte jetzt auch erleichter > werden. Ich zog Nicole näher an mich, mein Schwanz berührte ihre Muschi, ich > fing ein wenig an zu reiben, es war geil ihre Haut zu spüren, mein Schwanz > zuckte vor Freude. Nicole löste sich von mir lächelte mich wieder an und > wollte wissen ob ich nochmal ihre Muschi lecken würde, ich hatte das wohl > sehr gut gemacht und sie wollte nochmal meine Zunge spüren, ich betrachtete > sie, sah das ganze Sperma das sich zum Teil noch seinen Weg zwischen ihren > Schamlippen suchte, aber das war zu viel für mich. Ein wenig Sperma beim > Küssen war ok, auch ihre Titten würde ich lecken, aber der ganze Saft > zwischen ihren Beinen war zu viel für mich, ich sagte es ihr und sie > akzeptierte es, nichtsahnend das sich in ihrem Kopf nun ein Wunsch formte. > Sie griff mir nun an meinen Schwanz und fing an ihn zu wichsen, sie hockte > sich vor mich und fing an sich endlich um mein bestes Stück zu kümmern, > ihre Lippen näherten sich meiner Eichel, sie öffnete ihren Mund, ihre > Zunge fing an meine Eichel zu umkreisen, ich stöhnte leise auf. Nach und nach > verschwand mein bestes Stück in ihrem Mund, kam wieder zum Vorschein, um > dann wieder in ihrem Mund zu verschwinden, dabei ließ sie ihre Zunge nicht > ruhen, ab und an nahm sie ihn ganz aus ihrem Mund, dann wichste sie ihn > nur und beobachtete mich mit ihren Augen, um dann wieder mit ihrem Mund > weiter zu machen. Nach einer Weile stand sie auf, schaute mich an und sagte, > „jetzt darfst du mich ficken“, sie ging zu einer Erhöhung und legte sich > mit dem Rücke auf sie. Ich ging zu ihr, da lag sie nun, meine beste > Freundin, ihr Körper glänzte von Sperma, sie hatte ihre Beine weit gespreizt, > auch dort war immer noch zu sehen das sie benutzt worden war, ich kniete > mich vor sie und setzte meine Eichel an, langsam stieß ich zu und ließ > meinen Schwanz in ihrer Muschi verschwinden, es fühlte sich toll, diese weiche > warme Grotte, ich spürte die Säfte die sich in ihr angesammelt hatten, > beim zustoßen waren laute Schmazgeräusche zu hören, es war einfach geil. > Beim rausziehen sah ich weiße Anhaftungen an meinem Schwanz, Sperma > gemischt mit Fotzensaft, beim reinschieben säuberte ich ihn wieder. So ginge das > eine Weile weiter, Nicole stöhnte immer heftiger und fordernder, ich > beschleunigte meine Stöße, ich wollte das sie nochmal kommt, dass ich sie zum > Orgasmus ficke. So kam es dann auch, sie keuchte und stöhnte laut auf, ich > merkte das zucken ihrer Muschi, wie ihre Schneidermuskeln meinen Steifen > bearbeiteten und ihn massierten, sie bekam ihren zweiten Orgasmus, ich war > stolz das ich es geschafft hatte und machte erst mal ein wenig ruhiger. Sie > lächelte wieder, „ jetzt bist du dran, spritz mir wohin du willst“ ich > schaute zwischen ihre Beine, sie lächelte wieder, sie hatte verstanden. > Ich fing nun wieder heftiger mit Fickbewegungen an, stieß wieder härter in > dieses wunderbare weiche Loch, unterstützt von ihren Anfeuerungen: „ ja > los, fick mich , gib mir endlich deinen Saft, ich will spüren wie du in > mich spritzt“ diese Aufforderung gab mir den Rest, ich konnte nicht mehr, > beim zustoßen war es soweit, ich bäumte mich auf und spritzte tief in ihr > Loch, ich merkte wie mein Schwanz pulsierte und scheinbar unendliche Mengen > von Sperma in das Loch pumpte, Nicole spürte dies auch und lächelte > wieder: „da hat sich aber gut was angestaut“ ich beugte mich über sie um > sie zu küssen, meinen Schwanz ließ ich stecken, ich wollte diesen > wohltuenden Ort nicht verlassen, ich wartete bis mein Glied soweit erschlafft war > das es alleine raus rutschte. Wir lächelten uns beide erschöpft aber > glücklich an. Als wir aufstanden sah ich wie sich wieder ein dicker weißer > Rinnsal aufmachte ihre Muschi zu verlassen um an einem Bein herunterzulaufen, > dieses mal war es mein Sperma, ich verwischte es mit ein paar fingern und > verteilte es wie Haargel in ihren Schamharen. Zufrieden und erschöpft zogen > wir uns unsere Bademäntel an und machten uns auf den Weg zu den Duschen, > dort angekommen entkleideten wir uns wieder, ich betrachtete nochmal ihren > schönen Körper, ihre Spermaverschmierte Muschi, ihre dicken Titten, mein > Schwanz regte sich wieder, dieser Anblick war zu geil, ich fuhr wieder mit > meiner Hand zwischen ihre Beine und streichelte sie dort, führte einen > Finger ein in der Hoffnung sie noch zu einem kleinen Fick bewegen zu können, > aber sie lehnte ab, sie brauchte eine Pause. Wir seiften uns gegenseitig > ein und duschten erst mal ausgiebig, dabei blieb mein Schwanz die ganze Zeit > relativ steif, was sie wohl ein erbarmen haben ließ. Sie bückte sich und > fing an mir einen zu blasen, fordernd saugte sie an meinen mittlerweile > wieder richtig Steifen, sie wichste und umspielte ihn was das Zeug hielt: > „diesmal spritzt zu mir in den Mund“ sagte sie zu mir und intensivierte > ihre Mundarbeit, ich spürte das sie das ganze schnell zu einem Abschluss > bringen wollte, sie schien wirklich fertig zu sein. Ihre Anstrengung ließ > nicht lange auf das Ergebnis warten, ich merkte wieder wie mir der Saft > aufstieg, auch Nicole bemerkte das, sie öffnete ihren Mund und wichste nun > meinen Schwanz so dass ich in ihrem Mund spritzen musste, zu meiner Verwunderung > schluckte sie aber nicht, sie sammelte alles in ihrem Mund, als sie sich > den letzten Tropfen geholt hatte stand sie auf, dabei lief ihr ein wenig > Sperma aus ihrem Mund und lief ihr Kinn runter, das sah schon wieder so geil > aus. Sie nahm meinen Kopf und fing an mich zu küssen, sie öffnete ihren > Mund, ihre Zunge spielte an meinen Lippen so das ich meinen Mund ebenfalls > öffnete, unsere Zungen berührten sich, dabei bemerkte ich diese schleimige > leicht salzige Konsistenz sie gab mir meine Saft zurück, überrascht lies > ich es über mich ergehen, ich fand es aber auch nicht schlimm, > schließlich kam es ja auch von mir. Ich ahnte nicht wozu dies noch führen sollte… > Als wir fertig geduscht hatten zogen wir uns unsere Bademäntel wieder > über und machten uns auf den Weg zum Buffet, wir stärkten uns etwas und > gingen dann in den Eingangsbereich wo die Bar stand, dort entdeckten wir auch > das ältere Pärchen wieder welches eben noch bei uns im Raum war und Nicole > besamt hatte. Sie winkten uns zu sich, wir nahmen Platz und wir stellten > uns vor, sie hieß Barbara und er Klaus. Wir bestellten was zu trinken und > unterhielten uns angeregt über den Abend, dabei stellte sich heraus das sie > 43 und er 47 J. alt waren und Lebenspartner waren, ich hatte also gar nicht > so schlecht geschätzt, sie seien öfters in dem Club um ihre Leidenschaft > nach Spermaspielen hier auszuleben. Wir erzählten dass wir zum ersten mal > hier waren, von meinen besonderen Geburtstagsgeschenk, wie sie mich am > Vortag gequält hatte um mir dann heute einen Traum zu erfüllen. Wir > unterhielten uns noch eine ganze Weile, dabei bemerkten wir unsere gegenseitige > Sympathie was dazu führte das wir email Adressen austauschten. Nachdem wir > noch etwas getrunken hatten verabschiedeten wir uns, wir zogen uns wieder um > und verließen den Club. Wir fuhren zufrieden nachhause, mit der Erkenntnis > dass dies sicherlich nicht letzte Besuch war.