Chris – Eine geile Eheschlampe Teil 2

Mittlerweile sind zwei Wochen vergangen. Chris ist Thomas zwar hier und da begegnet aber außer einer knappen Begrüßung und einem Augenzwinkern ist nichts passiert. Dann hat es sich scheinbar doch erledigt und es bleibt bei diesem einmaligen Ausrutscher. Chris war die Situation schon mega peinlich und sie ist mir immer ausgewichen wenn ich versucht habe mit ihr darüber zu sprechen. Bei mir war es Anfangs auch etwas zwiespältig, war ich auf der einen Seite eifersüchtig und auf der anderen Seit auch wiederum geil und mit jedem Tag der verstrich wartete ich darauf das etwas Neues passiert.

Schatz, hast du eigentlich noch einmal etwas von Thomas gehört oder hat er sich dir noch einmal genähert, versuchte ich zum X-ten Mal das Gespräch in die richtige Richtung zu bringen. Ohhhh, willst du schon wieder davon anfangen, ich habe dir doch gesagt das es ein einmaliger Ausrutscher war. Bist du dir da so sicher? Meinst du, ich merke nicht das du von Tag zu Tag unruhiger wirst. Ach Quatsch das liegt nur an der allgemeinen Stimmung und an dem schönen, heißen sonnigen Wetter und das hat mit Thomas überhaupt nichts zu tun und jetzt las gut sein und wechsel bitte das Thema. Ja, ist ja schon gut, geb ich mal wieder nach. Ich geh dann mal in den Keller ich will unbedingt noch etwas fertig basteln. So bastel ich im Keller vor mich hin und irgendwie geht mir die Sache nicht aus dem Kopf, irgendwas muss mir doch einfallen um das Miststück auf die Probe zu stellen. So habe ich nach einiger Zeit einen Einfall. Ja so könnte ich das einfädeln. Schatz, ich geh mal kurz rüber, ich muss mir mal eine Stichsäge borgen, denn unsere funktioniert nicht mehr, ruf ich nach oben.

Hi, Thomas könntest du mir vielleicht deine Stichsäge ausleihen. Ich bastel gerade im Keller und da hat meine den Geist aufgegeben. Klar kein Problem, wenn du möchtest kann ich dir dabei helfen ich bin eh gerade hier fertig. So stehen wir ein paar Minuten später wieder bei uns im Keller, basteln, unterhalten uns und trinken unser Fläschen Bier und zwischendurch ein Schnäpschen. Das hat ja schonmal geklappt denke ich so vor mich hin. Schritt eins ist getan, jetzt gilt es den nächsten Schritt einzufädeln. So lenke ich das Gespräch auf die Damenwelt, die Ehe, das Jungesellen Dasein mit all seinen Eskapaden und das die Frauen sich ja öfter schüchterner geben als sie in Wahrheit sind. Nach dem 4 ten Bier triften wir zu den üblichen Männergesprächen, mit derben Witzen und Anspielungen und so wird gefrotzelt. Chris gehört ja auch zu dieser Kategorie, immer etwas schüchtern aber wehe wenn Sie losgelassen wird. Ja, grinst mich Thomas breit an, den Eindruck hatte ich auch bereits. Ich gebe mich bewusst etwas naiv und betrunkener als ich bin und so lalle ich etwas. Ja vielleicht braucht sie einfach einen bestimmten Typ Mann der das Miststück aus ihr rauskitzelt und sie richtig rannimmt, aber du kommst ja leider nicht in Frage, du bist ja ein treuer Ehemann. Jetzt wurde es scheinbar interessant für Thomas, och weißt du manchmal sollte man mal etwas anderes außer Erbsensuppe essen und es wäre ja auch irgendwie ein Freundschaftsdienst. Sicher, aber das sind ja bloß Männerfantasien und Chris wird sowas sowieso nicht mit machen oder hast du da einen anderen Eindruck gebe ich als Antwort zurück. Jetzt ratterte es bei Thomas und man merkte ihm an das er nicht wusste was er erzählen konnte. Hat Chris denn mal irgendwann etwas erzählt von mir? Wie von dir, was sollte Sie denn von dir erzählen. Ähhh ich meine nicht von mir, sondern das sie evtl. Interesse hätte, korrigierte sich Thomas schnell. Ok, dann also der nächste Schritt, nein sie hat mir nichts erzählt (er muss ja auch nicht wissen, das ich die ganze Zeit zu geschaut habe), ich erzähle ihr nur ab und zu beim Sex Geschichten von dominanten Männern, die sie benutzen und ordentlich rannehmen und das macht sie immer total geil. Das ist ja interessant, da scheinen ja doch versteckte Neigungen in ihr versteckt zu sein. Na dann Prost auf die Männerfantasien und auf die geilen Weiber lalle ich jetzt etwas mehr, ich glaub ich hab ein paar zu viel getrunken, dabei wenig gegessen und jetzt habe ich ordentlich einen im Heft und die arme Chris liegt jetzt allein im Wohnzimmer . Ich geh dann mal und hau mich aufs Ohr, torkelnd geh ich raus und las Thomas im Keller stehen. Im Wohnzimmer zieh ich meinen Auftritt weiter durch. Hallo Schatz, ich hab leider etwas zu viel mit Thomas getrunken und muss jetzt dringend ins Bett, lalle ich vor mich hin und gehe torkelnd Richtung Schlafzimmer und stell dir vor der Thomas ist doch scharf auf dich, hat er mir eben erzählt und jetzt isser so nett und räumt meine Werkstatt noch auf, gute Nacht Schatz, Dreh mich um und torkel weiter ins Schlafzimmer. Dort lehne ich die Tür leise an, schmeiß mich aufs Bett und gebe vor direkt zu schlafen. Gelungener Auftritt, das hast du sauber eingefädelt, grinse ich mein Spiegelbild an und bei den Worten das Frank im Keller noch aufräumt habe ich doch wieder dieses blitzen in deinen Augen gesehen. Schon ein paar Minuten später höre ich wie die Kellertür sich öffnet und leise Schritte nach unten. Chris: Ja, ja immer diese Männer nur saufen und Sex im Kopf geht es mir durch den Kopf und dann schießt sich Thorsten auch noch so ab. Aber bei dem Hinweis das Thomas noch im Keller aufräumt, musste ich direkt wieder an das heiße Erlebnis denken. Ob der Wohl auch im selben Zustand wie Thorsten ist. Vor der Tür richte ich mir meine Kleidung und automatisch öffnen meine Hände noch zwei Knöpfe der Bluse. Also durchatmen und dann öffne ich schon die Tür und bringe ein leises Hallo Thomas heraus. Thomas schaut erfreut auf und mit einem „Hallo heißes Miststück, das wurde aber auch Zeit“ stellt er sich vor mich und schon sind seine Hände auf meinem Körper. Ein Schauer läuft mir über den Rücken und meine Muschi springt direkt auf die Berührungen an. So streichelt er mich, knetet meine Brüste und gibt mir einen sehr intensiven Kuss. Was macht er nur mit mir und warum macht mich das auch noch so an, geht es mir durch denn Kopf. Aber so intensiv und unnachgiebig wie er ran geht, bin ich nach ein paar Minuten einfach nur noch geil und die Gedanken sind verflogen. Miststück, los ausziehen und binde dir das Tuch um, kommt seine strenge Anweisung und wedelnd hält er mir ein scharzes Tuch hin. Ohne Widerworte zieh ich mich aus und verbinde mir mit dem Tuch die Augen und so stehe ich im Keller vor ihm. Er lässt mich so ein paar Minuten stehen und ich spüre förmlich seine Blicke, die über meinen Körper wandern. Klatsch und schon spüre ich ein ziehen auf meiner Pobacke. Klatsch und Klatsch und Klatsch noch einer. Ich will mich gerade beschweren, da steht er auch schon hinter mir, fasst meine großen Brüste von hinten und kneift mir in beide Brustwarzen . Psst, kleines Miststück, heute werde ich dich richtig rannehmen, so wie du es dir wünschst und wie du es brauchst, schon hat er meine Hände gepackt die er mit einem Seil fesselt und über dem Kopf an den Heizungsrohren befestigt. Mit einem Ruck zieht er meine Arme nach oben und so stehe ich aufgespannt vor ihm. Schenkel öffnen, haucht er mit gewohntem Befehlston in mein Ohr. Diese dominante Art und dieser bestimmte Tonfall lässt keine Widerrede zu und so öffnen sich die Schenkel automatisch. Klatsch, schon spüre ich ein brennen auf den Schenkel Innenseiten, weiter, weiter habe ich gesagt, Klatsch auf die andere Seite. Es zieht ganz schön und während der Schmerz nachlässt, hat er seine Finger in meinem Schritt und streichelt und reibt meinen Kitzler und meine Muschi, schnell und heftig. Na,sind wir schon wieder ein geiles Mitstück, du bist ja schon wieder so nass und schon schiebt er zwei Finger bis zum Anschlag hinein und stößt mich heftig. Ich stöhne laut auf und winde mich unter Lust und Schmerz. Diese Kombination des ausgeliefert sein, dieser zarten und groben Behandlung und seine Wortwahl, lassen meine Muschi auslaufen. Ich bin schon wieder so geil, verdammter Mistkerl, wie schaffst du das nur? Der erste Orgasmus bannt sich bereits an, wie ausgehungert stoße ich ihm mein Becken entgegen und so spiesse ich mich selber auf seinen Fingern auf. Doch so leicht macht er es mir nicht und kurz vor dem Orgasmus sind die Finger weg und ich lass mein Becken kreisen, in der Hoffnung etwas zu finden, an dem ich meine geile Muschi reiben kann. So lässt er mich wieder ein paar Minuten stehen und er beginnt sein Spiel von vorne. Diesmal steht er hinter mir, eine Hand knetet meine Brust und die andere wandert wieder ins Zentrum. Na, mein geiles Miststück, ist wohl doch kein einmaliges Erlebnis? Du hast doch sicher die zwei Wochen darauf gewartet, das ich dich noch einmal benutzen werde oder? Ja, hauche ich herraus, ich musste öfters daran denken und irgendwie bin ich von Tag zu Tag unruhiger geworden. So, so und jetzt wartest du sicher darauf das ich dich mit meinem großen Schwanz ordentlich durchficke? Bevor ich überhaupt Antworten könnte, zog er meine Arschbacken auseinander und rammte mir seinen harten Schwanz ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in die Muschi. Ein tiefes stöhnen und zischen entfuhr mir und mein Arsch drängte sich automatisch ihm entgegegen. Doch er hatte etwas anderes vor und so packte er mich an den Hüften und stieß mir hart und unbarmherzig seinen Prügel in die Muschi. So fickte und stieß er mich bis meine Knie nachgaben. Er lies aber nicht von mir ab sondern löste nur meine Handfesseln und drückte meinen Oberkörper nach vorn auf die harte Werkbank. So vornüber gebeugt stieß er mich noch härter und tiefer. Ich war mittlerweile wie im Rausch und schrie und stöhnte, ja du geiler Bock fick mich, stoß mich hart und tief, benutzt mich und nimm dir was du willst. Ich wollte jetzt meinen Orgasmus, kurz davor, durchzog meine Brust ein stechender Schmerz. Er hatte meine Brustwarze fest zwischen den Fingern und zog und drückte diese sehr hart und gleichzeitig stieß er weiter hart zu. Das war der Moment wo mich ein Riesenorgasmus durchschüttelte und ich mit einem lauten Schrei kam. Ich brauchte einige Minuten, bevor ich wieder richtig stehen konnte. Der Orgasmus kam wie eine Welle über mich und so intensiv wie noch nie, durchzuckte dieser meinen Körper. Na Miststück, waren wir heute mal wieder so geil? Du hast deine Sache gut gemacht und ich bin sicher du wirst deine Lektionen gut lernen und dann klappt es auch mit dem Nachbarn. Grinsend zog er seinen Schwanz aus meiner Muschi und nahm mich behutsam in den Arm. So standen wir ein paar Minuten und er küsste und streichelte mich und holte mich so wieder zurück in die Realität. Habe ich eben so laut geschrien und gestöhnt? Hoffentlich hat Thorsten oben nichts mitbekommen. Ach der war so voll, der schläft bestimmt tief und fest beruhigt Thomas mich. Irgendwie bekomme ich doch ein schlechtes Gewissen wenn ich es so mit dir treibe. Ach was, dein Thorsten hat mir eben noch in seinem vollen Kopf erzählt das du einen Mann brauchst der dich mal richtig rannimmt und wofür sind denn gute Nachbarn da und mit einem Kuss verabschiedet er sich. Bis bald mein kleines Miststück und immer schön ans Ficken denken, ich hab noch eine Menge mit dir vor. So stehe ich nackt im Keller und weiß nicht wie ich das deuten soll, dabei merke ich wie mir der Saft die Beine runterläuft. Ohhh, erst jetzt wird mir bewusst das dieser Mistkerl mich so genommen hat und mir meine Muschi gespritzt hat. Ich raffe meine Klamotten zusammen und gehe so leise nach oben. An der Schlafzimmertür horche ich und kann aber nichts hören, so schleiche ich weiter durch den Flur Richtung Badezimmer als ich von hinten gepackt werde. Ich schreie laut auf und fahre erschrocken zusammen. Eine Hand legt sich auf meinen Mund und die andere umfasst meinen Bauch und so werde ich ins Wohnzimmer gezehrt. Mit schlägt das Herz bis zum Hals und ich versuche in die Hand zu beißen, was mir auch gelingt. Mit einem wütenden Protest ziehst du deine Hand weg. Ich bins doch, Thorsten, ich muss dich jetzt nehmen. Erst jetzt wird mir bewusst das du nackt bist und dein steifer Schwanz sich gegen meinen Po drückt. Erleichtert gebe ich meine Gegenwehr auf und lege mich entspannt vor dir mit dem Oberkörper auf den Tisch. Bitte Sir, bedienen Sie sich an dem geilen Miststück, das soeben seine zweite Lektion gelernt hat. Du schaust erstaunt, aber mit einem Funkeln in den Augen beginnst du ganz langsam deinen Schwanz in meine Muschi zu schieben. So beginnt dein Spiel, mit langsamen, tiefen rein und raus fahren. Dieser Kontrast zu eben lässt meine Lust erneut anschwellen und so steuere ich auf meinen nächsten Orgasmus zu. Bei dir ist es dann auch soweit und so bleiben wir erschöpft noch etwas zusammen. Später nach dem duschen liegen wir kuschelnd im Bett und du erzählst mir von deinem eingefädelten Plan und ich erzähle dir was im Keller passiert ist. Gut das wir endlich mal darüber gesprochen haben Thorsten, grinsend Küsse ich dich und so schlafe ich glücklich in deinem Arm ein.

Ja, das war mal wieder ein heißes Erlebnis und ich bin froh das mein kleines Miststück Fortschritte macht und ihre Lust solangsam auslebt. Schauen wir mal was Chris und ich als nächstes erleben werden.

Ende Teil 2

Eingesendet von Clara 02.04.2026 1
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