Chris – Eine geile Eheschlampe Teil 4
Hier findet ihr die Teile 1 -3:
Teil 1: Teil 2: Teil 3:
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Angetrieben durch die letzten Erlebnisse habe ich versucht Sie zu animieren, sich einen festen Lover zuzulegen und so haben wir auch ein paar nette Kontakte über spezielle Internetforen gefunden aber der Eine wollte sich einfach nicht finden lassen.
Doch wie es der Zufall so will, kam es dann ganz unverhofft und auf einer Party lernte Sie unbemerkt von mir einen Mann kennen, der auch gleich Interesse an Ihre bekundet hat. Frank ist von seiner Art her etwas arrogant und ziemlich selbstbewusst aber eben scheinbar genau der Richtige für Sie. Nach dieser Party hat Sie mir auch gleich von ihm erzählt und ich merkte das bei Ihr Interesse bestand mehr heraus zu finden und so grübelte meine Liebste eine Zeit darüber nach, wie er es wohl gemeint hat und ob es sich lohnen würde das herauszufinden. Allerdings war nach einiger Zeit dieses Erlebnis wieder in den Hintergrund getreten.
Wie heißt es so schön unverhofft kommt oft.
Es war an einem schönen Sommerabend und wir waren zu einer Party eingeladen. Ich mag es wenn Sie sich etwas sexy zurecht macht, erotisch aber nicht zu billig und so wurde ein Rock mit einer hübschen Bluse und halterlosen Strümpfen und dazu passenden Schuhen als Abendgarderobe ausgewählt, ich habe mich für einen Anzug mit einem weißen Hemd entschieden.
Ihren Slip haben wir dann einstimmig als überflüssig erachtet. Ich muss sagen es war schon ein sehr schöner Anblick, Sie in der Aufmachung zu sehen, dieses schöne Dekolleté das Ihre großen Brüste unterstrich und das Wissen das Sie nichts unter dem kurzen Rock trug, machte mich ziemlich unruhig und dazu dieser betörende Duft Ihres Parfüm.
So gestylt, rasiert und hübsch zurecht gemacht trafen wir dann in der Villa ein. Es war ein sehr großes Haus im Villenstil, schön gelegen, eingerahmt von einem sehr großen Grundstück. Überall im Garten und in der Einfahrt waren Fackeln aufgestellt worden, die das ganze Scenario in ein sehr schönes Licht tauchten.
Nach der Begrüßung der Gastgeber sind wir erst einmal durch die Räumlichkeiten geschlendert und haben die ersten Drinks zu uns genommen. Immer wieder trafen wir Bekannte und wir unterhielten uns prächtig. Wir hatten mittlerweile schon einige Cocktails getrunken und brauchten etwas frische Luft, deshalb schlug ich vor das wir eine Runde durch den Garten drehen.
Auf dem Weg dorthin, musste ich nochmal für kleine Jungs und so ist Chris alleine vorausgegangen. Als ich wieder zurück kam, konnte ich Sie nirgends erblicken und so durchsuchte ich den Garten nach ihr. Im hinteren Teil der etwas ruhig und abgelegen war, hörte ich dann Stimmen und so näherte ich mich langsam einer Laube.
Ich hörte dann auch die Stimme meiner Frau, die sich mit einem Mann unterhielt und so blieb ich etwas abseits stehen und versuchte dem Gespräch zu lauschen. Leider konnte ich nur Wortfetzen erhaschen aber das reichte schon aus um mich unruhig zu machen. Schöne Brüste … sexy und heißes Outfit … sehr erotische Frau… davon würde ich gern mehr sehen und vor allem fühlen… würde dich gerne gleich hier vernaschen, waren einige der Wortfetzen die ich mitbekam.
Ich war jetzt hin und hergerissen, von der Neugier und einer gewissen erotischen Unruhe. Allerdings wollte ich auf keinen Fall das Scenario unterbrechen und so blieb ich weiter auf Distanz. Nach einiger Zeit, ergaben sich in der Unterhaltung immer mal wieder längere Pausen, wo es nichts zu hören gab. Das machte mich natürlich noch neugieriger, nur leider konnte ich nichts aus meiner jetzigen Position sehen. So begab mich dann erst mal auf den Rückzug und umrundete die Laube um evtl. von der anderen Seite einen besseren Blick zu bekommen. Als ich mich ein paar Meter entfernt hatte, traf ich auf den Gastgeber und er eröffnete mir, das er uns bereits überall gesucht hätte und gleichdarauf fragte, wo den meine Liebste abgeblieben ist.
Diese Situation war mir jetzt doch etwas peinlich und ich stammelte etwas von Toilette und zurecht machen und du weißt ja wie Frauen sind, die brauchen eben immer etwas länger. Ich musste ihn jetzt irgendwie ablenken und auf die Schnelle kam mir nur in den Sinn, ihn auf einen Drink einzuladen.
So musste ich also gezwungenermaßen mit ihm zum Haus zurück und Chris mit diesem mir immer noch fremden Mann alleine im Garten zurücklassen. Im Haus trafen wir dann auf weitere Bekannte, die sich ebenfalls nach dir erkundigten und so stammelte ich immer die gleiche Ausrede, mit dem Gedanken an dich und dem Mann in der Laube. Irgendwie konnte ich mich nicht auf die Gespräche konzentrieren und antwortete meist einsilbig, denn in meinem Kopf kämpfe die Neugier, die Eifersucht und gleichzeitig die Geilheit. Ich musste unbedingt wieder zurück und erfahren was da gerade vor sich ging, aber die Bekannten wollten mich einfach nicht gehen lassen und verwickelten mich weiter mit immer wieder neue Fragen in Gespräche.
Irgendwann ist es mir dann doch gelungen und so bin ich über einen Umweg wieder hinaus in den Garten und habe die Laube diesmal von der anderen Seite erreicht. Von dieser Seite hatte ich immer noch nicht die beste Sicht aber ich konnte zumindest etwas erblicken und das was ich da sah, lies meinen Schwanz gleich hart werden.
Wow, eingetaucht in leichtem Fackelschein sah ich dich, wie du vor diesem Mann kniest und ihm hingebungsvoll seinen großen Schwanz bliest. Man konnte direkt an der Art wie du diesen großen Schwanz bearbeitetest erkennen, dass du ebenfalls sehr geil warst und mit voller Hingabe bei der Sache warst. Er hatte deinen Kopf in den Händen und er unterstütze durch vor und rück Bewegungen deine Bemühungen in tief in den Mund zu bekommen. Man konnte am stöhnen erkennen das es ihm sichtlich gefiel und er auf einen Höhepunkt zusteuerte, so packte er deinen Kopf fester und trieb seinen Schwanz mit immer heftigeren Stößen in deinen Mund, bis er sich aufbäumte und zu einem gewaltigen Orgasmus kam. Man konnte erahnen wie der Schwanz seinen Saft in großen Schüben in deinen Mund spritze. Wie du mir später mit einem Grinsen berichtet hast, gab es ja keine andere Option als alles fein zu schlucken, denn du wolltest ja nicht deine Bluse ruinieren. Nachdem sein Orgasmus abgeklungen war, zog er dich nach oben und küsste dich sehr intensiv, dabei wanderten seine Hände über deine Brüste, die er mit Begeisterung unter der halb geöffneten Bluse fordernd knetete. Dann packte er dich immer wieder im Nacken, drückte mit seinem Knie deine Beine auseinander und brachte dich in Position um ungehindert Zugang zu deiner Muschi zu erhalten. Dabei stellte er mit einem leichten Grinsen fest das du keinen Slip anhattest und er vergrub gleich zwei Finger in deiner mittlerweile pitschnassen Muschi. Die Zärtlichkeit mit der er begonnen hatte, wandelte sich nun in ein Fordern das immer grober und heftiger wurde. Immer wieder zwickte er deine steifen Nippel oder klatschte mal auf deinen Po oder er stieß seine Finger noch heftiger in dich. Dabei wechselte auch die Wortwahl und er wollte wissen, wie es sich anfühlt für so eine geile Hure , von einem fremden Mann benutzt zu werden und warum ihre Fotze denn so pitschnass sei.
Mit Verwunderung stellte ich fest, das dich dieses keineswegs abstieß, sondern im Gegenteil, dich nur noch geiler machte und du ihn förmlich anbetteltest das er dich benutzen solle und das er mit dir machen könne was er wolle. Das wiederum spornte ihn dazu an, dich grob über die Lehne der Bank zu drücken. So gebückt, warst du gezwungen deiner Arsch nach oben rauszustrecken, was er gleich als Einladung angenommen hat und seinen großen Schwanz ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in dich gerammt hat. Ein tiefes zischendes Einatmen war deine Antwort darauf und ich konnte mir sehr gut vorstellen, wie du dich gerade komplett ausgefüllt und aufgespießt fühltest.
Nachdem er eine Weile so verharrt war, begann er seinen Schwanz ganz langsam, Millimeter für Millimeter wieder herauszuziehen. Dieses Spiel wiederholte er ein paar Mal und er verharrte auch zwischendurch immer mal an deinem Fotzeneingang um dich weiter zu reizen.
Diese Mischung aus Härte und Sanftheit machte dich nur noch geiler und nach ein paar Minuten fragte er dich „Los kleine Sklavin, sag deinem Meister was du dir jetzt gerne wünschst“. Sklavin, Meister??? Was geht denn hier ab, schoss es durch meinen Kopf und schon hörte ich Sie antworten „Es wäre sehr geil, wenn mein Meister mich jetzt ordentlich durchficken würde“. Ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, meine Frau, lässt sich von einem fremden Mann als Sklavin bezeichnen und hart durchficken, er spitzt alles in Ihren Mund und Sie spricht ihn mit Meister an.
Während ich noch am grübeln war, packte er meine Frau an den Haaren und fing an Sie hart zu ficken, mit immer heftigeren, harten Stößen jagte er seinen Schwanz in die Fotze.
Chris schien wie von Sinnen und Sie stöhnte so laut und heftig und spornte ihn zu immer härteren Stößen an bis Sie plötzlich mit einem lauten Schrei ihren Orgasmus herausschrie, dass ich befürchten musste, dass es bis zum Haus deutlich zu hören war.
Er konnte Sie gerade noch festhalten und so hing Sie erschlafft aufgespießt auf seinem Schwanz, denn er langsam noch in ihr bewegte. Nach ein paar Minuten der Ruhe zog er ihn heraus, drehte Sie um und küsste Sie wieder sehr innig.
Dein Atem verlangsamte sich und er hielt dich so fest in seinen Armen und streichelte dabei deinen Körper. Als du wieder etwas zur Ruhe gekommen warst, zog er dein Kinn etwas in die Höhe damit du ihn ansehen konntest und ich hörte ihn sagen „Chris bist du bereit für eine schöne Spielbeziehung?
Antworte nicht sofort, denke etwas darüber nach und teile mir später deine Entscheidung mit und jetzt bedanke dich dafür das ich dich benutzt habe“. Man konnte dir ansehen, wie die Gedanken durch deinen Kopf rasten und nach ein paar Minuten gabst du dir einen Ruck, scheinbar war deine Entscheidung gefallen und du antwortetest mit den Worten. „Danke für diesen aufregenden und geilen Fick und für die Benutzung“.
Er war scheinbar zufrieden mit dir und küsste dich wieder. Danach habt ihr eure Kleidung gerichtet und euch auf den Weg zum Haus gemacht. Die ersten Meter seid ihr Hand in Hand gegangen und als ihr in der Nähe des Hauses wart, gab er dir einen Klaps auf den Po und sagte lächelnd „Chris bitte bewahren Sie Haltung, Sie sind ja schließlich eine anständige Frau“.
Ich musste mich erst einmal etwas sammeln und diese Mischung zwischen Aufregung, Geilheit und Eifersucht etwas in den Griff bekommen. Nach ein paar Minuten bin ich dann ebenfalls zurück zum Haus.
Dort angekommen, sah ich dich bei dem Gastgeberehepaar stehen und so kam ich gerade hinzu, als der Gastgeber erzählte das er dich nirgends finden konnte. Du liefst leicht rot an und antwortetest etwas von, das es dir nicht ganz gut ginge und du erst im Bad und später an der frischen Luft warst, es dir aber jetzt wieder etwas besser ginge.
Ich konnte es mir nicht verkneifen und sagte das du auch etwas mitgenommen aussiehst und in dein Ohr flüsterte ich, du siehst aus wie geradezu frisch gefickt.
Du schautest mich erst etwas erstaunt an aber dann kam ein breites Grinsen hinterher und du flüsterst mir zu, da könntest du recht haben mein lieber Schatz aber dazu vielleicht später etwas mehr.
So verlief der weitere Abend eigentlich ganz normal nur dein breites Grinsen wenn du mich ansahst verriet das von dir Erlebte etwas, zumindest wenn man wie wir beide wussten worum es ging.
Als wir dann endlich im Auto auf dem Heimweg waren, platzte ich förmlich vor Neugier und so fragte ich nach, was da in der Laube passiert sei und vor allem wer dieser Mann war. Du hast mir dann erzählt wie ihr euch zufällig im Garten getroffen habt und das er dich nach der Begrüßung direkt an die Hand genommen hat und dich zu der Laube geführt hat.
Dort angekommen hätte er direkt begonnen dir Komplimente über dein Aussehen zu machen, dich geküsst, etwas bedrängt und hier und da deinen Körper berührt. Dabei hat er tief in deine Augen gesehen und dich später mit eindeutigen Fragen zu deinem Sexualleben und Vorlieben ausgefragt.
Diese Selbstbewusste und direkte, dominante Art, dazu die Cocktails haben mich schnell geil werden lassen und so bin ich halt darein gerutscht und seinem Charme erlegen, kam dein Erklärungsversuch.
Übrigens ist das Frank, der Mann auf der Party vor ein paar Wochen von dem ich dir erzählt habe. Ich merkte dir an wie aufgedreht und freudig erregt du bei deinen Erzählungen wurdest und so wollte ich jedes Detail von dir wissen, schließlich war ich ja nicht dabei, war dann mein Erklärungsversuch.
Du hast mir dann alles haarklein erzählt und kein Detail ausgelassen, was wiederum bei mir in der Hose für eine gewisse Enge sorgte, was wiederum dir nicht entgangen war. Kurz vor Ende deiner Erzählung hast du dann meinen harten Schwanz aus der Hose geholt und ihn angefangen zu blasen , dabei hast du mit etwas undeutlichen Worten den Schluss erzählt.
Ich war recht schnell soweit und hätte am liebsten direkt losgespritzt aber du kennst mich ja sehr gut und so beendetest du vor meinem Höhepunkt das Spiel. Ich war erst etwas enttäuscht, schließlich hast du ihn auch bis zum Finale geblasen, aber ich konnte auch verstehen das du geschafft warst.
Irgendwann sagtest du dann „Ach übrigens weiß ich ganz genau das du uns beobachtet hast, denn ich habe dich deutlich in der Nähe der Laube gesehen und deine Anwesenheit hat mich noch mehr angestachelt es Frank auch ordentlich zu besorgen und es mir von ihm richtig besorgen zu lassen“.
Da dir das ja so gut zu gefallen scheint, kommt auch Franks Angebot gerade Recht. Was für ein Angebot frage ich nach. Du kennst doch unsere Phantasien und Geschichten auswendig, kam von dir und Frank könnte eben der passende 3 im Bunde werden. Er möchte mit mir eine Spielbeziehung und ich soll ihm sagen ob ich bereit dazu bin was ich ihm übrigens vorhin an der Bar bereits mitgeteilt habe.
Wie, was, wieso hast du das schon entschieden stammele ich. Du lächelst wieder nur süffisant und erzählst mir das du dir später Gedanken dazu gemacht hast und als du zur Bar bist, einen Cocktail zu holen, stand er dort mit dem Rücken zu dir an der Bar. Damit es nicht ganz so auffiel hast du dich halb hinter ihn gestellt, deinen Cocktail bestellt und danach ihm ins Ohr geflüstert das du bereit wärest und dich sehr auf nette Spiele freuen würdest, dich rumgedreht und bist wieder zu mir gekommen.
Mir rasen direkt tausend Gedanken durch den Kopf und tausend Fragen aber du sagtest nur „Du hast es in all den Jahren so gewollt und nun lebst du bitte mit den Konsequenzen“. Puh, das musste ich erst einmal verdauen.
Ende Teil 4