Der Clubbesuch

Es gibt manchmal Situationen die können nicht sein. Dachte ich, bis im Herbst des vergangenen Jahres. Nun etwas zu meiner Person. Ich bin ein Normalo, 55 Jahre alt, 1,80 groß und meine Figur ist nicht dick, könnte aber etwas Sport gebrauchen. Seit meiner Scheidung vor 7 Jahren, hatte ich drei Freundinnen, die sexuell offen waren aber meinen Fetisch für Analdehnung bei mir, nur sehr befremdend gegenüberstanden. Sex mit Männern, hatte ich schon mit 20, allerdings Analverkehr erst viel später. Es ging einfach nicht und auf Schmerzen stehe ich gar nicht. Ich besuchte regelmäßig Pornokinos, habe mir einen blasen lassen und manchmal blies ich auch, wenn der Typ mir einen sauberen Eindruck machte. Zum Abspritzen brachte ich den einen oder anderen, nur durch wichsen. Zu Hause hatte ich einen kleinen Dildo meiner Frau für mich entdeckt und fing an mich langsam zu dehnen. Nach der Trennung von meiner Frau kaufte ich mir meinen ersten Analplug, Durchmesser 4 cm. Eigentlich bin ich hetero aber Sex mit Männern gab mir einen Kick, der immer stärker ausgelebt werden musste. Durch den Analplug wurde ich dehnsüchtig. In einer Gaysauna hatte ich meinen ersten Analverkehr und in einem Kino mit Glory-Hol, spritzte mir ein Typ, mit einem riesen Schwanz, seine Wichse direkt ins Gesicht. Ich hatte bisher nur mein eigenes Sperma von meinen Fingern abgeleckt und nicht so toll gefunden. Hier war das aber anders, ich selbst war tierisch geil, für alles bereit, und schluckte so viel ich auffangen konnte runter. Ich war wie man sagt, angefixt. Mein Sexleben wurde zweigleisig. Sex mit Frauen ist einfach geil, lecken, ficken in allen Stellungen, sich küssen und streicheln, ist mit einer Partnerin einfach nur schön! Aber sich anal zu befriedigen, mehrere anale Orgasmen dabei zu bekommen, ist eine Erfahrung die ich nicht missen möchte. In einem Club es mit Männern zu treiben, wie auch immer, ist einfach nur geil. Sich nur seinem Trieb hinzugeben, benutzen und benutzt werden, mehr aber auch nicht. Inzwischen bin ich auf 7 cm gedehnt, wurde von mehreren kleinen Händen gefistet und bin gespannt wo die Reise hingeht. So mancher könnte jetzt denken, da gibt es andere, die können mehr verkraften. Stimmt, ich hatte einmal die Gelegenheit einen Mann zu fisten und zwar mit zwei Händen. Aber soweit werde und will ich nicht gehen. Doch jetzt zu meinem Erlebnis der besonderen Art. Ich war von Süden kommend, Richtung Nordsee unterwegs und machte einen Abstecher in Köln. Ich hatte mir ein Hotelzimmer in der Innenstadt genommen. In unmittelbarer Nähe gab es einige Sex-Kinos und so war mir klar, es könnte ein schöner Abend werden. Nach einer ausgiebigen Dusche und eincremen meiner Arschfotze ging ich los. Das erste Kino war nicht berauschend, nach einer Stunde verließ ich den Laden und suchte das nächste auf. Auch hier ging erstmals nichts ab, mit einem Typ vergnügte ich mich ein wenig, wir rubbelten uns gegenseitig unsere Schwänze geil, das war es aber auch schon. Wir unterhielten uns ein wenig und er erzählte mir, es gibt in der Nähe einen Club, da trifft man sich so gegen 23 Uhr. Er war aber noch nicht dort, da seine Frau ihn abends zu Hause erwartet, er ist halt Familienvater. Ich verließ den Sexshop und fand den Club nach kurzem suchen. Eine Klingel am Eingang, sonst wenig was auf Erotik hoffen ließ. Ich wurde herein gebeten, der Typ stock schwul, er plapperte mich mit Regeln voll und dass es noch viel zu früh wäre. Regel 1, keine normale Straßenkleidung, Regel 2, sich gewaltfrei zu benehmen, Regel 3, wenn dir einer in den Schritt greift, ist dies normal und kann bei nicht gefallen durch wegnehmen der Hand signalisiert werden. Getränke gibt es an der Bar, da ich neu bin muss ich gleich bezahlen. Ok, also raus aus den Klamotten und in Shorts an die Bar. Es war noch nicht viel los, so machte ich einen Rundgang. Es gab mehrere Räume, zum Teil sehr dunkel mit diversen Spielwiesen und Hängeschaukeln. Als ich zurück zur Bar kam, füllte sich langsam der Laden. Die Stimmung wurde immer mehr aufgeladen. In den Räumen war aber nicht viel los, noch nicht. Ich suchte mir in einem etwas helleren Raum eine Hängematte und legte mich rein. Mal sehen was sich ergibt. Ich lag mit angewinkelten Beinen bequem gebettet und wartete. Mehrere Typen kamen vorbei, schauten, manche streichelten meinen halb steifen Schwanz und gingen weiter. Nach einer halben Stunde kamen zwei junge Burschen, etwa 25 Jahre alt und stellten sich rechts und links neben mich und hielten mir ihre Schwänze hin. Ich fing an, beide zu wichsen und abwechselnd zu blasen. Auf einmal spürte ich einen Finger in meinem Arsch , ein dritter Typ verwöhnte mein Loch. Dann zwei Finger, er fickte in meinen Anus herum und brachte mich auf Touren. Es kamen immer mehr Schwänze zu mir, die ich blasen und wichste. Einer der ersten beiden, die ich geblasen hatte, stellte sich mit seinem steifen Schwanz vor meine Arschfotze und steckte seinen Prügel, ohne große Vorsicht, in mein vorher von mir geschmiertes Loch hinein. Er rammelte mich hart, dass ich glaubte, es zerreißt meinen Darm. Nach einigen Minuten kam der Wechsel und der Zweite war etwas sanfter zu mir. Ich wurde dennoch ganz schön rann genommen und bekam meinen ersten Orgasmus. Ich brauchte eine Pause und einen Drink. Nackt wie ich war ging ich zur Bar und stellte mich neben einem Bär von Mann, sonst nicht mein Typ. Er fing gleich an mich zu befummeln und ich sagte ihm, dass ich mich erst ein wenig erholen müsste. Er fragte warum? Steckte mir einen Finger in den Arsch und spießte mich regelrecht auf. Ich trank aus und wollte fliehen. Ging nicht, er führte mich in den nächst gelegenen Raum. Ich hatte nur noch die Wahl auf die Liege oder in eine Hängeschaukel. Ich bat ihn mich sanft zu behandeln und legte mich in die Hängematte. Was dann geschah, war mir so noch nicht begegnet. Er streichelte meinen gesamten Körper, küsste mich zärtlich. Ich ließ mich fallen und er steckte mir seine Zunge in meinen Mund. Ich war nur noch geil, er blies meinen Schwanz, leckte mir meinen Anus. Ich fing an ihn zu wichsen und ebenfalls zu blasen. Sein bestes Stück war nicht sehr lang, ca. 16 cm, aber dick, bestimmt mehr als 5 cm im Durchmesser. Ich deutete ihm an mich endlich zu ficken. Er war sehr ausdauernd, ich bekam meinen zweiten Orgasmus an diesem Abend und er spritzte ab. Ein Schuss folgte nach dem anderen. Danach blieb er weiter in mir stecken und wichste meinen Schwanz, ganz zärtlich. Er verabschiedete sich mit einem Kuss von mir und ging, ich blieb liegen. Ich war mit meinen Gedanken noch gar nicht richtig wieder da, da hatte ich schon den nächsten Schwanz in mir stecken. An meinem Kopf ebenfalls ein Schwanz. Beide Schwänze spritzten mich voll, der eine auf meinen Bauch und der von oben überall hin wo er mich traf. Ich war nicht wirklich bei mir. Es war wie ein Rausch, wie ein Traum. An diesem Abend hatte ich mit mehr als 10 Männern gefickt, zweimal wurde ich in den Mund gespritzt, ich schluckte alles, einige spritzten mir noch auf den Körper, die meisten aber spritzten mir in die Arschfotze. Nach mehr als zwei Stunden konnte ich nicht mehr, aus meinem Loch lief das Sperma in Schüben raus. Ich ging auf die Toilette versuchte die Wichse auf meinem Körper abzuwischen und meinen Darm zu entleeren. Zurück an der Bar traf ich meinen Bär wieder. Ich setzte mich neben ihn. Ich küsste ihn und griff ihn noch einmal in seinen Schritt. Er fragte mich, wie es mir geht und ich sagte ihm gut aber mein Schwanz wurde nur immer gewichst, abgespritzt hätte ich allerdings noch nicht. Er griff mir an mein bestes Stück und fing es an, sachte zu streicheln. Ich sagte Ihm, bitte nicht hier, ich möchte in meinem Hotel duschen. Wir verließen zusammen den Club und er folgte mir auf mein Zimmer. Im Zimmer zog ich meine Klamotten aus, ich musste erst einmal duschen. Ich war gerade dabei mir das getrocknete Sperma abzuwaschen, kam mein Besuch zu mir in die Dusche und half mir beim einseifen. Als unsere Schwänze an die Reihe kamen, war ich so geil, dass ich noch in der Dusche mich hinkniete um den echt dicken Schwanz zu blasen. Es dauerte nicht lange und das Teil stand da, wie ein Fels in der Brandung. Rasch trockneten wir uns ab und fielen über einander her. Jeder lutschte an dem Schwanz des anderen und ich spritzte ab. Ich spritzte so viel wie noch nie. Es hörte nicht auf, ich wurde wahnsinnig. Endlich kam ich wieder zur Besinnung. Ich hatte nicht gemerkt, dass der Schwanz meines Gastes auch abgespritzt hatte. Das Bett und ich waren übersäht mit Spermaspritzer. Wir brauchten beide ein Bier aus der Minibar. Nach dem wir ausgetrunken hatten, küsste mich der Bär zärtlich auf den Mund, stand auf und verließ das Zimmer. Leider sahen wir uns nie wieder!

Eingesendet von Hedwig 02.04.2026 1
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