Eine lustvolle reife Frau

Sie ist zu einem bunten Nachmittag in das Kirchenkaffee eingeladen. Neben der Ehrung von Geburtstagsjubilaren und einer Buchlesung bei Kaffee und Kuchen ist die Gelegenheit mit anderen Senioren zu plaudern. Sie nutzt es reichlich. Kurz vor Schluss lernt sie einen älteren Herrn kennen. Leider bleibt wenig Zeit für längere Gespräche. Optisch spricht er sie an; groß schlank sportlich. Zum Abschied bittet er um ihre Telefonnummer. Wie reagiert sie richtig? Sagt sie „Nein“ ist alles wieder zu Ende. Bei „Ja“ weiß man nicht was folgt. Neugierig sagt sie „Ja“ und gibt ihm die Nummer. In den folgenden Tagen hat sie die Begegnung vergessen. Plötzlich klingelt ihr Telefon – eine unbekannte Nummer aber eine bekannte Stimme. Er fragt: „Wie wäre es wenn wir unser Gespräch von neulich fortsetzen? Vielleicht bei einem Spaziergang?“ „Ja warum nicht.“ So bummeln sie gemeinsam durch den Stadtpark. In einem Café plaudern sie über den Alltag und die Probleme im Alter. Er ist seit ein paar Jahren Witwer und möchte nicht länger allein leben. Sie verrät nichts über ihren Beziehungsstatus, nur von den Kindern. Beim Abschied küsst er galant ihre Hand. Allein zu Hause grübelt sie. „Was soll das werden? Was erhofft er sich? Und wie weit möchte ich gehen? Habe ich im Leben etwas verpasst?“ Fragen über Fragen. „Ach was, ich genieße es einfach“ denkt sie. In den nächsten Wochen treffen sie sich öfters in der Stadt und Umgebung. Nie besuchen sie sich in den Wohnungen. Dann lädt er sie zu sich nach Hause ein. Er zeigt ihr seine Wohnung die ihr gefällt. Als Überraschung hat er gekocht. Sie speisen zusammen und scherzen – nicht mehr. Selbst beim Abschied kommt es nicht zum Kuss. Wieder fahren ihre Gedanken Karussell. „Was erhofft er sich? Sex? Eine enge Beziehung?“ Ja Sex macht ihr noch immer Spaß. Wenn ihr danach ist verwöhnt sie sich mit dem Spielzeug aus dem Nachttisch. Plötzlich überkommt sie die Lust. Im Bad legt sie alle Sachen ab, setzt sich auf den Boden und betrachtet im Spiegel die Lustgrotte zwischen den Beinen. Die Nässe im Liebestunnel nimmt den Massagestab gern auf. Sie verwöhnt sich und kommt zum Orgasmus. „Wie es wohl mit ihm wäre? Ob er noch lange kann?“ Schneller als sie denkt soll sie es erfahren. Der Sommer ist heiß mit viel Sonnenschein. Sie unternehmen gemeinsam eine längere Radtour. Leider gibt es dabei keine Bademöglichkeit. Als sie in seiner Wohnung ankommen ist sie total verschwitzt. „Ich würde mich gern frisch machen und gern duschen“ sagt sie. „Nur zu. Du weißt wo das Bad ist?“ „Ja!“ Dann fragt er keck: „Darf ich dir beim ausziehen helfen?“ Sie schau erstaunt und fragt zurück: „Was versprichst du dir davon? Willst du meine alte Haut mit den Falten, meine hängenden Brüste und den schlaffen Hintern sehen?“ „Ja gern. Du bist doch eine schöne Frau.“ „Wenn das so ist möchte ich dich auch nackt sehen.“ „Ich kann dir meinen alten sportlichen Körper zeigen. Daran sind 2 dicke Kugeln und ein hängendes lange nicht benutztes Teil.“ Beide lachen. Er entkleidet sie langsam. Dann legt er seine Sachen ab. Blicke wandern hin und her. Sie gefällt ihm. Als er einen Blick auf ihren Unterlaib richtet staunt er. Kein Haar verziert den Lustbereich. So sind die nicht all zu großen Schamlippen gut zu erkennen. Das bleibt nicht ohne Wirkung bei ihm. Sie lächelt als in seinen kleinen Freund Leben erwacht und er sich etwas aufrichtet. „Komm seife mir den Rücken ein“ sagt sie. Seine Gedanken sind ganz wo anders. Als seine Hände den fraulichen Körper einseifen wird sein Penis sofort hart und groß. Leicht drückt er ihn an ihren Po. Sie spürt seine Härte. Seine Hände waschen die Pobacken. Als er nach vorn zu dem Lustdreieck wandert um zu spüren ob sie feucht ist kommt ein „Stopp! Da nicht hin. Das geht zu schnell!“ Enttäuscht zieht er die Hand zurück. Er ist plötzlich so geil und hätte sie gern genommen und gestoßen. Sie dreht sich um und sieht den traurigen Blick. Er sagt: „ich habe Lust auf Sex mit dir. Ich habe schon lange keine Frau mehr gehabt und meine Eier sind zum platzen voll.“ „Du Armer, warum?“ „Nun bei den jungen Dingern kann man sich nur blamieren. Die meisten Älteren haben das Thema Sex abgeschlossen oder sprechen mich optisch nicht an. Bei dir hatte ich ein wenig Hoffnung. Schade!“ Sie denkt: So viele Männer hatte ich bisher nicht. Sein Penis sieht gut aus und ist nicht zu groß. Sie sagt „Danke. Aber jetzt geht es bei mir noch nicht. Es gibt eine kleine Möglichkeit.“ „Und die wäre?“ „Ich könnte dir Erleichterung verschaffen. Ich entleere deine Eier.“ „Bist du nicht auch geil und deine Muschi nass? Komm lass mich ihn in dein Lustloch stecken. Bitte!“ „Nein! Stell dich hin. Ich bringe dich zum abspritzen mit der Hand.“ „Na gut. Hol mein Sperma raus.“ Beide sind in der großen Dusche. Sie geht in die Hocke und beginnt den Hodensack zu massieren. Die Eier sind groß und fest. Er schließt die Augen und genießt. Langsam schiebt sie die Vorhaut über die noch größer werdende Eichel. Als sie das Spritzloch sieht geht sie etwas seitlicher. Wer weiß wie schnell was kommt. Ins Gesicht sollte es nicht gehen. Das reiben beginnt langsam über die volle Länge. Auch die Eier werden geknetet. Dann steigert sie langsam das Tempo und den Druck. Länger als gedacht braucht er. Dann wird sein Atem heftiger. „Das ist gut“ stöhnt er. „Langsam kommt es.“ Sie reibt schneller härter. Mit einem lauten „JA!“ spritzt das erste Sperma heraus. Die Eier bewegen sich im Beutel auf und ab. Sie pumpen weiter. Mehrere Spritzer folgen. Sie staunt. So viel hätte sie nicht erwartet. „Hol alles raus“ schreit er. „Das tut so gut wieder mal abzuspritzen.“ Er ist geschafft. „Ich hatte schon lange gehofft das alles in deine Muschi zu spritzen und dich zu beglücken. Bist du nicht heiß?“ Sie sagt nichts. Dabei denkt sie „das hätte mir gut getan einen anderen Schwanz drin zu haben.“ Sie säubern sich und die Dusche. Dann sitzen beide im Wohnzimmer zusammen beim Kaffee. Er sagt „Danke das du mich erleichtert hast. Es war ein toller Orgasmus. Doch was ist mit dir? Brauchst du keinen?“ Darauf sie: „Ja es stimmt ich bin geil geworden. Es war das erste mal das ich einen Mann „gemolken“ habe. Ich hatte nicht viele Männer in meinem Leben. Dein Schwanz hat mir gefallen und ich wollte sehen wie er spritzt. Ich würde es wieder für dich tun. Aber nur so.“ „Warum nicht richtig mit Schwanz in deiner Muschi?“ „Sei bitte nicht enttäuscht was ich dir jetzt sage. Du weißt bisher wenig über meinen Privatstatus. Ich bin in einer lockeren langen Beziehung mit einem Mann. Nur er darf in mein Loch mit seinem Schwanz. Kein Anderer. Du hast mich so geil gemacht. Wenn ich heim komme werde ich ihn sofort vernaschen. Wenn du willst bekommst du ein Video davon.“ „Was??? Du spielst mit mir? Und das in unserem Alter? Das kann ich nicht glauben! Ich bin enttäuscht von dir! Warum nur?“ „Du hast mir gefallen. Ich war neugierig auf dich. Dann dein Druck und dein Penis. Ich konnte nicht anders. Ich wollte dir helfen.“ „Bitte gehe jetzt. Ich muss das erst verarbeiten.“ Sie hatte es befürchtet und fährt heim. Sie ist sehr geil. Zu hause erwartet sie ihr Partner. Anders als sonst zieht sie sich sofort bis auf die Unterwäsche aus und sagt „bitte mach es mir sofort! Ich brauche deinen Schwanz in meiner heißen Muschi.“ Von ihm unbemerkt schaltet sie die Kameras ein. Dann legt sie sich erwartungsvoll auf das Bett. Er kommt und zieht sich aus. Noch hängt sein Penis schlaff. Dann reißt er ihr den BH und den Slip vom Laib. Sie spreizt weit die Beine und der erotische Duft der Muschi erfüllt den Raum. Seine Finger gleiten in das Fickloch. So nass war sie schon lange nicht. Mit dem lecken der Grotte erwacht sein Penis und wird schön hart. Sie sieht es erfreut und begibt sich in Hündchenposition. „Komm fick mich schnell!“ Er setzt an und stößt schnell tief hinein. Während der Stöße massieren seine Hände ihre Brüste und die Pobacken. Schneller als sonst nähert sie sich dem Höhepunkt. Als sie mit einem lauten „JAAA!“ kommt spritzt er sein Sperma in sie. Der Schwanz gleitet heraus. Sie dreht sich so, das die Kamera gut die besamte Muschi filmen kann. Sie stoppt die Aufnahme. Er fragt „was war das denn? So kenne ich dich gar nicht. Sonst brauchst du immer länger.“ „Ich war so geil weil ich vor einer Stunde einen älteren Mann gemolken habe.“ „Was?“ „Ich kenne ihn seit einigen Wochen. Bis gestern waren wir ab und zu spazieren. Aber als ich heute in sein Bad kam habe ich ihn erstmals nackt gesehen. Übrigens ein schöner Schwanz. Er wollte mich ficken. Doch nur du darfst in meine Muschi. Deshalb habe ich ihn mit der Hand erleichtert – „gemolken“. „Und dann?“ „War er sauer und ich bin so geil zu dir gekommen. Es war eine neue Erfahrung , das melken. Du bist und bleibst mein ein und alles!“ Daraufhin öffneten sie eine Flasche Sekt und tranken auf ihre Liebe. Sie: „ich habe uns vorhin aufgenommen im Bett. Komm lass uns das Video anschauen.“ „Was habe ich nur für eine „Verrückte“ heiße Frau?“ sagt er. Später kopiert sie den Film und sendet es einfach an den Anderen. Erst will der es nicht sehen. Doch dann schaut er sich es an und entleert sich dabei. Wochen später bittet er sie ihn noch mal zu erleichtern. Doch sie lehnt ab. Es kommt zu keinem weiteren Treffen. Dafür kommt ihr Liebster nun öfters in den Genuss ihrer Fingerfertigkeit.

Eingesendet von Eisfuchs 02.04.2026 1
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