Gangbang in der Stammkneipe Teil 1
RUDELBUMS IM STAMMBISTRO 1 . Teil
Wir waren wieder einmal im Kino und nach der Vorstellung wollten wir bei Ernst, in dessen Bistro noch einen Drink nehmen. Seit meinem Gangbang mit Anna, den wir bei Ernst im Lokal veranstaltet hatten, waren schon einige Wochen vergangen und wir hatten Ernst seitdem nicht mehr gesehen. Ernst begrüßte uns, mir gab er einen Kuss auf den Mund und flüsterte mir ins Ohr,
„Du siehst geil wie immer aus“.
Das Bistro war fast leer, an einem Tisch saßen sechs oder sieben Männer mittleren Alters beim Pils und ein einzelner Mann saß an der Theke, an der auch wir Platz nahmen. Einer der Männer stand auf und kam zu uns, er sagte zu mir,
„Du hast doch neulich hier mit deiner Freundin einen Gangbang gemacht, ich und meine Freunde haben das sehr geil gefunden, du bist eine tolle Frau“.
Ich sah den Blick meines Mannes und mir war klar, dass sein Kopfkino schon wieder auf Hochtouren arbeitete. Ernst unterhielt sich mit dem Mann an der Theke, er kam dann zu meinem Mann und sagte zu ihm,
„Wenn ihr Lust dazu habt, mache ich das Bistro zu, es ist sowieso nicht viel los und die Leute die noch hier sind, haben nichts gegen ein bisschen Spaß, die kenne ich alle“.
Mein Mann sagte, „OK, mach deinen Laden zu“ und sagte zu mir, „du bist ja schon eine Zeitlang nicht mehr fremdgefickt worden, es würde mich ziemlich geil machen, wieder einmal zu sehen, wie du von mehreren fremden Männern richtig durchgefickt wirst“.
Ich antwortete ihm, „du weißt, dass ich alles mache was du von mir verlangst, wenn es dich geil macht, ficke ich gerne mit den Typen“.
Ernst machte sich auf den Weg zum Eingang um abzuschließen. Vorher ging er noch zu dem Tisch mit den Männern und ich hörte, dass er den Männern ankündigte, dass sie mit mir ficken könnten, wenn sie das wollen. Er kam zurück und sagte zu meinem Schatz,
„Hier ist nun eine geschlossene Gesellschaft, wir werden deine geile Frau heute Abend wieder mal richtig rannehmen“.
Mein Mann befahl mir, „Komm mein Schatz, zeig unserem Freund und den anderen Gästen, wie gut du blasen kannst, lutsche Ernst seinen Schwanz aus und mache es ihm gefälligst gut, sonst wirst du meinen Gürtel auf deine Arsch spüren“.
Gehorsam ging ich vor Ernst in die Hocke, packte seinen Schwanz aus und nahm seinen Prügel in meinen Mund. Auf meine Fähigkeiten beim Oralverkehr war ich schon immer stolz, aber diesmal achtete ich auch noch darauf, auch den anderen Gästen etwas fürs Auge zu bieten. Ich schleckte, lutschte und saugte ganz genüsslich am Schwanz von Ernst, als würde ich am Casting für einen Pornofilm teilnehmen.
„Deine kleine Eheschlampe scheint das ja richtig gern zu tun, darf ich ihr dann auch mal meinen Schwanz zum Lutschen geben?“ fragte einer der Gäste, es war der, der vorher, an der Theke saß und sich mit uns unterhalten hatte und dem das Zuschauen wohl nicht mehr genügte, wobei er sich, ohne eine Antwort abzuwarten, schon langsam seine Hose aufknöpfte.
Mir war klar, wenn mein Schatz jetzt „ja“ sagte, gab es kein Zurück mehr, dann war die letzte Grenze überschritten und ich würde von allen anwesenden Männern gefickt werden und müsste ihnen ihre Schwänze blasen. Ich konnte über diese Sache nicht mehr lange nachdenken, denn Ernst begann jetzt zu keuchen und spritzte mir eine satte Ladung seines Spermas in mein Fickmaul.
Ich schluckte alles herunter und leckte ihm dann noch seinen Schwanz total sauber. Mein Mann sagte gar nichts, er nahm einfach meinen Kopf in die Hände und drehte mich dann so herum, dass der steife Prügel des Gastes direkt vor meinem Mund war. Ich öffnete wieder brav meine feuchten Lippen und saugte seine Eichel ein.
Jetzt war es wieder mal passiert, ich verwöhnte vor den Augen meines Ehemannes und mehrerer unbekannter Männer, mit meinen Lippen den harten Riemen eines fremden Typen, den wir gerade mal ein paar Minuten kannten. Obwohl ich sonst die Augen beim Blasen immer schließe, schaute ich meinen Mann jetzt fragend und unsicher an, ich war noch lange nicht so weit, dass ich ihm gegenüber zugeben wollte, dass mich diese Situation sehr erregte. Mein Mann grinste mich ganz breit an und sagte:
„Keine Angst mein Schatz, heute Abend darfst du ganz unsere, kleine geile Hure sein, ich will, dass du dich von allen hier Anwesenden, nach deren Belieben benutzen lässt“.