Geiler Fick mit der Oma von nebenan
Schon lange lag sie ihrem Mann in den Ohren, sie möchte mal einen Hausfreund haben. Aber wenn, dann einen jungen, keinen gleichaltrigen.
„Aber wer will schon so eine alte Schachtel wie mich ficken?“ sagte sie immer. Renate ist 65, 165 cm groß und ist, sagen wir mal ziemlich mollig. Nach einem leichten Schlaganfall braucht sie einen Rollator.
Nun, da gibt es den Nachbarsohn, den Joshua, den sie so süß findet.
Er ist 19 Jahre alt, vielleicht 180 cm groß und rappel dürr. Er ist immer so nett und hat ihr neulich die Einkaufstaschen nach Hause getragen.
Sie hatten sich unterwegs ein bisschen unterhalten. Er hat keine Freundin und als Renate ihn frei heraus fragte, ob er denn schon mal Sex gehabt hätte, wurde er rot und sagte: „Nein“.
Sie hatte schon bemerkt, dass er ihr dauernd auf die Brüste starrte und sie hatte da eine Idee.
Warum nicht Joshua?
Ein paar Tage später klingelte Joshua an der Tür. Der Postbote hatte ein Paket für uns bei ihnen abgegeben. Renate hatte keinen BH an und ihre großen Hängebrüste waren unter dem T-Shirt nicht zu übersehen. Sie hingen bis zum Bauchnabel. Wieder schaute ihr Joshua nicht ins Gesicht sondern nur auf die Brüste.
„Willst du nicht kurz reinkommen, vielleicht was trinken und ein bisschen quatschen?“
„Ja, gerne Frau K…..“
Sie machte 2 Kaffee und sie setzten sich an den Esszimmertisch.
Immer wieder starrte er auf die Hängebrüste. „Gefallen sie dir?“ fragte Renate plötzlich gerade heraus.
Er nickte nur.
„Willst du sie mal sehen?“ „Ja, Frau K…. “ „O. K., Joshua. Ich bin nicht die Frau K… Sag Renate zu mir. “ „O. K. Renate“ sagte er und lächelte sie an. „Ich zeige sie dir, aber unter 2 Bedingungen: Du erzählst niemanden davon und …“ „Und was?“ „Du zeigst mir, was du da in der Hose hast.
Ich möchte ja auch was davon haben. “ „Ja, ja, klar. Aber dann zeigst du mir auch alles. “ „Willst du das wirklich?“ „JAAAA“
Sie zog das T-Shirt über den Kopf und er bekam große Augen. „Wok, sind das geile Titten. Darf ich mal.. ?“ „Fass sie ruhig an. “ Das ließ er sich nicht 2 Mal sagen. „wow, geil. “
„So, nun bist du aber am Zug . Lass mal sehen.
“
Er zog seine Schuhe aus und stand auf. Er zog seine Jeans und T-Shirt aus. Da stand er nun in seinen Boxershorts und den Socken, er war wirklich sehr schmächtig.
Er zögerte. Renate übernahm das für ihn und zog ihm die Boxershorts herunter.
„Wow, das ist mal ein Schwanz. “ sagte sie, als sein Schwanz vor ihren Augen baumelte. „Das hätte ich jetzt nicht erwartet bei deiner schmächtigen Statur.
Sie nahm ihn in den Mund und fing an, ihm einen zu blasen. Es dauerte nicht lange bis er ihr seine Ladung in den Mund spritzte, sie hatte Mühe alles zu schlucken. Er war einfach zu sehr erregt.
„Das war mal eine Ladung“ sagte sie. „Du musst mich unbedingt ficken mit diesem Prachtstück, Joshua. Aber jetzt leck mir erst mal meine Fotze bis dein Hammer wieder einsatzbereit ist.
“
Sie gingen zum Sofa. Jetzt war er es, der es nicht mehr abwarten konnte. Er zog ihre Jogginghose und ihren Slip in einem Ruck herunter. Sie musste sich auf seinen Schultern abstützen als sie aus der Hose stieg, damit sie nicht das Gleichgewicht verliert.
„Geile Fotze. So mag ich das“
„Wie? So?“
„Na, nicht rasiert mit vielen Haaren, ein Traum. “
Sie legte sich aufs Sofa und spreizte die Beine , er kniete sich davor.
„Dann leg mal los, mein Schatz. Hast du schon mal eine Fotze geleckt?“ „Nein, noch nie. So nahe war ich noch nie an einer Fotze. “ „Bitte schön, bedien dich. “
Er fing an, zu lecken und er machte es gut. „Jaaa … du machst das gut, sehr gut sogar. “ Sie fing an zu stöhnen. Den Kitzler, ja da musst du lecken und saugen … jaaa ..“
Ihr kam es richtig heftig, sie spritzte regelrecht ab.
Sein Gesicht war ganz nass und glänzte.. Sie küsste ihn und sagte. „Joshua, versprich mir, dass das nicht das letzte Mal war, dass du mich so leckst,“
„Ja, Renate. Deine Fotze schmeckt so geil. Da komme ich jeden Tag rüber, wenn du willst. “
„Na, na, nicht gleich übertreiben“ sagte sie und lachte. „Jeden zweiten Tag reicht-“
Sie nahm seinen Schwanz in die Hand und fing an ihn zu wichsen.
Er stand im Nu wie eine Eins.
„Komm fick mich. “ Sie legte sich hin, spreizte die Beine. „Komm schon, schieb mir dein Prachtstück rein und fick mich endlich. “
Sie nahm seinen Schwanz in die Hand, rieb die Eichel über den Kitzler hin und her, dann steckte sie ihn rein. Er schob ihn sofort in voller Länge rein.
„Schön langsam am Anfang, Joshua. Schön langsam und immer fast ganz raus und wieder bis zum Anschlag rein.
“
„Ist das geil, Renate“
Nach kurzer Zeit sagte sie. „Willst du mich mal von hinten nehmen?“
„Ja, dreh dich um… … du hast einen geilen Arsch . “
„Einen fetten Arsch. “
„Einen geilen, fetten Arsch. “
Er fing an zu stoßen. „Stoß richtig zu, mein Junge. Fester. Jaaaaaaa.
Er packte sie an den Hüften und fickte immer schneller.
„JAAAAA Joshua mir kommts gleich … Spritz mit alles rein, spritz mich voll.
“
Dann kam es auch ihm. Er stöhnte laut „JAAA Renate du geile Sau. Ich spritze dir alles in deine geile Fotze. Jaaa Jaaa. Ist das geil… … ein Traum. “ Er stieß noch ein paar Mal zu, dann zog er seinen mit Sperma und Fotzensaft verschmierten Schwanz heraus und setzte sich hin.
Sie drehte sich um und sagte: „Danke, Joshua. Das war der beste Fick, den ich je hatte.
“ Sie küsste ihn, schob seine Zunge in seinen Mund. Er erwiderte ihren Zungenkuss. Dann beugte sie sich hinunter und leckte seinen Schwanz sauber.
„Na, hat es dir gefallen? War es so wie du die dein erstes Mal vorgestellt hast?“
„Es war noch viel, viel besser. Es war saugeil. “ Er küsste sie und schmeckte dabei die Säfte, die sie von seinem Schwanz abgeleckt hatte.
„Könntest du dir vorstellen, die alte Frau noch öfter zu ficken?“
„Was für eine Frage, Ich kann gar nicht genug von dir kriegen.
Ich habe ja schon länger ein Auge auf dich geworfen. Ich habe mich nur nie getraut, dich an zu sprechen. “
„Das mit dem „Auge werfen“ habe ich schon gemerkt. Du warst das doch auch damals in der Umkleidekabine im Schwimmbad , du kleiner Spanner, stimmts?“
„Ja, ich gebe es ja zu. “
„Aber stört dich das nicht, dass ich deine Oma sein könnte?“
„Nein, überhaupt nicht, überhaupt nicht, im Gegenteil.
“
Sie küssten sich noch einmal lange.
Dann sagte sie: „ Du solltest langsam gehen. Mein Mann kommt bald nach Hause. Ich habe ihm zwar schon angedeutet, dass ich gerne einen Hausfreund hätte. Aber ich muss mir noch überlegen, wie ich ihm das beibringe, dass ich jetzt einen habe. “
Sie zogen sich an. Sie begleitete ihn zur Tür. Er küsste sie noch einmal und sagte: „Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Mal, Renate.
“
„Ich auch, mein Schatz. Ich melde mich, wenn es passt. “
„Tschüss. “.