Geiler Sommertag

Es war einer von den Sommertagen, die von einer grenzenlosen Leichtigkeit geprägt sind. Den ganzen Tag hatten wir am Badesee verbracht, natürlich im FKK-Bereich. Auch wenn man ganz schnell natürlich mit der Nacktheit umgehen kann, bleibt doch der unterschwellige Reiz, der von einer schönen unbekleideten Frau ausgeht und sich tief in Inneren des Körpers festsetzt. Da uns hier in der Gegend niemand kannte, waren wir nicht gerade zurückhaltend im Austausch von Zärtlichkeiten und Berührungen, so dass ich einige Zeit lang die Bauchlage bevorzugen musste. Diese Leichtigkeit hatte nicht nur uns, sondern hatte auch besonders ein Paar zwei Handtücher weiter befallen, welches ich im Schutze meiner verspiegelten Sonnenbrille genüsslich beobachtete. Sie war etwa im Niemandsland zwischen Ende zwanzig und Mitte dreißig, nicht allzu groß, mit schulterlangem braunen Haar. Besonders interessant war es immer, wenn ihr Partner sie nach dem Baden mit Sonnencreme einrieb. Zuerst die Rückseite, beginnend bei den Schultern sanft in Richtung ihrer schmalen Taille streichend, um dann mit beiden Händen den wundervollen Schwüngen ihrer Hinterbacken folgend, wobei er auch das Gebiet dazwischen keineswegs vergaß. Bevor er dann bei den Beinen weitermachen konnte, gebot es der minimale sittliche Anstand, der in der Öffentlichkeit doch nicht ganz außer 18 gelassen werden kann, dass jetzt seine Rückseite bearbeitet wurde. Auch aus ihren Bewegungen spürte man die unverhohlene Lust, sich zu gegebener Zeit noch intensiver mit seinem Körper zu befassen. So war es alles kein Eincremen mit Sonnencreme mehr, sondern schon fast eine Art Vorspiel auf Sparflamme mit vielen subtilen Versprechungen, die seine Hände auf ihre Brüste hauchten und sie mit eine liebevollen wie beiläufigen Bewegung an seinem schon nicht mehr ganz kleinen Glied hinterließ. Ich weiß nicht, wie lange ich ihrem aufreizenden Spiel schon zugesehen hatte, bevor ich in einen angenehmen Schlummer mit intensiven Träumen verfiel. Ich wachte erst wieder auf, als mich Kati, meine Frau, durch zärtliches knabbern am Ohrläppchen weckte. Meine Träume müssen wohl recht intensiv gewesen sein, jedenfalls befand sich mein bestes Stück keinesfalls in Ruhestellung. „Komm, lass uns noch mal ins Wasser gehen, bevor es zu kalt wird.“ wisperte mir Kati ins Ohr. Sobald mein Zustand ein gefahrloses Laufen gestattete, tat ich ihr den Gefallen, indem ich sie lachend in Richtung See jagte. Beim Anblick der anmutigen Bewegung ihres mittlerweile knackig brauen nackten Körpers kamen mir doch wieder Gedanken, die nichts mit Schwimmen zu tun hatten. Von hinten sah ich ihre schmalen Schultern, die ab und an vom wehenden Haar umspielt wurden, ihren Rehrücken, der nach unten hin mit zwei Grübchen abschließt, um dann in ihren umgekehrt herzförmigen knackigen Po überzugehen, der von zwei muskulösen Beinen getragen wird. Unterwegs drehte sie sich ein paar mal um, wobei ihre „zwei Hände großen“ Brüste, in einer wunderschönen federnden Bewegung für mich sichtbar wurden, um dann beim Weiterlaufen wieder meinen Blicken entzogen zu werden. Im hüfthohen Wasser hatte ich sie eingeholt und riss sie mit einem letzten Sprung um. Dabei suchten meine Hände ihre nun durch das Wasser verborgenen Brüste, die ich zärtlich umfasste. Lachend und prustend kamen wir wieder auf die Beine . Ich stand jetzt hinter ihr, die Hände immer noch um ihre Hügel gelegt, liebkoste mein schon fast steifer Schwanz die Rundung ihre Hinterteils. „Ihr seid ja genauso heiß wie wir!“ Erschrocken drehten wir uns um. Wir hatten gar nicht bemerkt, dass uns jemand gefolgt war. Verlegen schaute ich in die Augen der Frau, die ich vorhin beobachtet hatte und wurde dann doch von ihrem unbekümmerten Lachen angesteckt. „Macht euch nichts draus, das passiert uns auch öfters.“, sagte sie mit einem Seitenblick auf das prachtvoll aufgerichtete Rohr ihres Partners. Gut, dass diese Szene vom Ufer her nicht zu sehen war, dafür sorgte der Bewuchs mit Schilf. Mir war nicht entgangen, dass Kati vorsichtig einen Blick auf das geworfen hatte, was unser Gegenüber zwischen seinen braungebrannten Beinen zu bieten hatte und wurde fast ein bisschen neidisch. Der blaugeäderte Knüppel stand kerzengerade nach oben, die Vorhaut hatte sich zu einer Halskrause zusammengerollt und schmückte einen Stamm von nicht unerheblichen Ausmaßen. „Den würde ich gerne mal zwischen meinen Schenkeln spüren.“ Ich stand wie vom Donner gerührt, als mir Kati das ins Ohr flüsterte. Die besondere Stimmung des Tages hatte sie offenbar so mutig gemacht, dass ich sie gar nicht wiederkannte. „Aber nicht hier.“, ertönte der Bass des Mannes, der alles gehört hatte. Eine süße Röte überzog Katis Gesicht. Verlegen versuchte sie, sich hinter mir zu verstecken, was ihr allerdings nicht ganz gelang, da ich nicht gerade ein Riese bin. Zum Glück rettete die braunhaarige die Situation indem sie sagte: „Lasst uns um die Wette schwimmen, das wird unsere Hengste ein wenig abkühlen. Unterwegs können wir ja überlegen, was wir aus der Situation machen.“ Schnell waren wir uns einig, bis an das etwa 150 m entfernte andere Ufer zu schwimmen. Wir legten uns mächtig ins Zeug, wobei ich fast zeitgleich mit dem Fremden das Ziel erreichte und Kati in gehörigem Abstand aber immerhin knapp eine Länge vor ihrer „Gegnerin“ ankam. Schwer atmend lagen wir eine Weile im Gras ohne ein Wort zu sagen. „Ich bin Adam und das ist meine Frau Ulli.“, stellten die beiden sich vor. „Kati und Holger“, übernahm Kati unseren Part der Vorstellung. Eine Weile unterhielten wir uns über belanglose Dinge wie natürlich das herrliche Wetter und die tolle Gegend. So erfuhren wir, dass Adam und Ulli ganz in der Nähe einen Bungalow gemietet hatten in den Sie uns für den Abend zu einer Flasche Wein einluden. Irgendwie schwammen wir auf der selben Wellenlänge. Wir hatten das Gefühl, uns schon ewig zu kennen und genossen es, gemeinsam zurückzuschwimmen. Mittlerweile waren wir die letzten am merklich abgekühlten Strand und fröstelnd zogen wir uns an. Bevor wir uns zu den beiden auf den Weg machten, zogen wir uns in unserem Quartier etwas Wärmeres an. Wir waren gespannt, was der Abend noch bringen würde, zumal Katis spontaner Gedanke beim Anblick von Adams Männlichkeit nicht geheim geblieben und ich auch nicht gerade wegen Desinteresse an Ulli aufgefallen war. Wir waren damals seit zehn Jahren zusammen und hatten bisher immer genug aneinander gehabt, aber dieser Abend sollte uns bisher ungeahnte Wege der Sexualität zeigen… Ulli und Adam saßen vor ihrem Bungalow und warteten auf den von uns versprochenen Wein, den wir dann schnell entkorkt hatten. Wir unterhielten uns prächtig und die Zeit verging wie im Fluge, dass wir erst an der Kälte merkten, wie spät es schon war. Um uns aufzuwärmen, gab es dann im Haus heißen Tee mit Rum. „Wir haben gemerkt, wie Du uns beim Eincremen beobachtet hast.“ gab Ulli zu „Und es hat uns noch heißer gemacht.“ ergänzte Adam. „Es scheint euch gar nicht aufgefallen zu sein, dass es bei euch auch hoch her ging.“ Adam hatte natürlich recht. Wir hatten den Nachmittag hart an der Grenze zum jugendfreien Benehmen verbracht, was uns aber erst jetzt richtig bewusst wurde. Nach und nach war die Spannung gestiegen und knisterte nun förmlich in der Luft. Ich hatte mich an Kati gekuschelt und hatte eine Hand durch den weiten Ärmel ihres Kleides auf ihre Brust geschoben. Toll, wie sich das anfühlte, das weiche aber trotzdem elastische Fleisch, die sich zusammenziehenden Brustwarzen und ihr immer schneller gehender Atem. Unbemerkt waren Ulli und Adam hinter uns getreten. Adam machte sich an den Knöpfen von Katis Kleid zu schaffen und hatte bald ihren straffen Busen freigelegt. Kati schloss die Augen und legte den Kopf zurück, als Adams Hände ihren Brüste berührten, erst sanft die Brüste streichelte, dann anhob und schließlich mit der ganzen Hand knetete. Kati beugte ihren Kopf weit nach hinten und bot dem hinter dem Sofa stehenden Adam ihren halb geöffneten Mund als Einladung für seine forschende Zunge dar. Es war ein Bild der Leidenschaft, wie sich ihre Zungen im Mund des anderen vergruben, die Lippen berührten und dann dammbruchartig in wilde Bewegungen fielen. Plötzlich stand Ulli vor mir und ich konnte nicht anders, ich musste meine Hand zwischen ihre Schenkel legen, langsam tastend nach oben bewegen, bis ich den Pelz zwischen ihren Beinen erreicht hatte, den ich am Nachmittag so sehr bewundert hatte. Sie öffnete sich für mich. Wie in Trance fuhr mein Daumen durch ihre Spalte, wobei die Nässe ihrer Erregung mein Tun erleichterte. Ich zog ihr den Slip herunter und sie stieg mit einer selbstverständlichen Bewegung heraus. Dann zog ich sie zu mir, so dass ihre Scham auf Höhe meines Kopfes war und steckte meinen Kopf unter ihren Rock. Durch den roten Stoff verwandelte sich das Licht in einen roten Schein, der ihrer Öffnung eine magische Anziehungskraft verlieh. Es roch nach Frau, nach Erregung, nach Lust. Meine Zunge fand wie von selbst den Weg zwischen ihre geschwollenen Schamlippen. Ich schmeckte sie. Dieser herbe Geschmack, der sich mit nichts vergleichen lässt. Ich nahm ihr Sekret mit der Zunge auf, trank gierig aus ihr. Durch den Stoff ihres Kleides hatte sie die Hände auf meinen Kopf gelegt und hielt somit meinen Mund in der ihr angenehmsten Entfernung. Ich konnte gut durch ihre Spalte lecken , an ihrem Kitzler spielen, ihn mit den Lippen umfangen und wenn sie es ab und an zuließ, tief in ihr Inneres vordringen. Dann spürte ich, wie sie ihr Kleid auszog und war plötzlich wieder von Helligkeit umgeben. Ich schaute auf und sah zwei Brüste, deren Warzen leicht nach außen geneigt waren, wie eine Einladung über mir schweben. Meine Zunge glitt über ihren Unterleib, verharrte kurz im Bauchnabel, bewegte sich nach oben, um dann zärtlich ihre Warzen zu umkreisen. Nun konnte ich auch wieder Kati sehen, die jetzt den Platz mit Adam getauscht hatte. Er saß noch vollständig bekleidet auf dem Sofa und sie kniete vor ihm. Mit kehliger Stimme sagte sie: „Zeig mir endlich Deinen Schwanz. Ich warte schon so lange darauf.“ Dabei öffnete sie seine Hose und griff mit der Hand hinein. Man konnte sehen, wie sich ihre Finger unter dem Stoff bewegten, die Eichel umfassten, nach unten wanderten. Mit einem Ruck stand er auf und streifte sich die Hose ab und zum Vorschein kam ein wirkliches Prachtexemplar. In ihren Augen ging ein Leuchten an und ich gönnte ihr den Spaß vom ganzen Herzen, wurde ich doch gleichzeitig nach allen Regeln der Kunst verwöhnt. Ulli hatte meine Hosen förmlich heruntergerissen und spielte mit meinen Hoden. Erst streichelte sie den Sack, dann nahm sie ihn ganz vorsichtig in den Mund und saugte daran. Dabei umkreiste nur ihr Zeigefinger die Eichel, rieb an dem Bändchen. Die andere Hand wanderte zum Hüftknochen, von da aus weiter zwischen die Backen und war sch nicht zu fein, dort streichelnd zu verweilen. „Ich brauche jetzt Deinen Schwanz!“, hörte ich Kati stöhnen. Dabei ließ sie sich auf den Rücken fallen und zog Adam mit sich. Dabei hielt ihre Hand seinen Phallus umfasst und dirigierte ihn zwischen ihre Beine. Ich sah, wie seine Eichel ihre Schamlippen teilte, sie leicht ein stülpte und dann langsam in ihrer Grotte versank. Sie legte die Beine um seinen Hintern und genoss sichtlich seine Stöße. Stöhnen bäumte sie sich auf, wenn er seinen Pfahl ganz in sie rammte und bog ihren Rücken nach hinten, wenn er herausglitt. Ihr Becken wirbelte, warf sich ihm entgegen und von ihm fort und bewegte sich mit ihm im selben Rhythmus. Ich umarmte Ulli und zog sie auf den Boden. Dabei drehte ich sie auf den Bauch. Ich bedeckte ihren Rücken mit Küssen, arbeitete mich nach unten und widmete mich schließlich ihren Hinterbacken. Ich bettete meinen Kopf darauf, und fühlte mich wie auf einem Kissen oder einem Wasserbett¸ elastisch und weich mit einer wohligen Wärme. Ich begann, sie mit der Zunge zu streicheln. Erst die linke Backe, dann die rechte und schließlich machte ich mich auf den Weg, das Terrain dazwischen zu erkunden. Damit begann ich, indem ich ihr Becken anhob, so dass ich freien Zugang zu ihren angeschwollenen Schamlippen hatte. Kreisend liebkoste ich den Kitzler, stieß mit der Zunge so tief wie möglich in sie, züngelte den Damm herauf und bewegte meine Zunge durch die Furche zwischen den beiden weichen Halbkugeln. Sie streckte mir ihr Hinterteil wollüstig entgegen, so dass ich ihren Anus besser erreichen konnte. Meine Zunge tanzte über ihre Rosette, drang mit der Spitze ein, weitete sie und trieb Ulli zu immer heftigeren Bewegungen. „Fick mich! Fick mich endlich!“, röchelte Ulli und ich umfasste ihre Brüste mit den Händen während sie meinen Schwanz in sich schob. Ich wurde von ihrer Scheidenmuskulatur umfangen, die sich jeder meiner Bewegungen anpasste. Sie legte sich flach auf den Bauch und wurde dadurch noch enger. Meine Hoden lagen zwischen ihren Oberschenkeln und wurden abwechselnd gepresst und entspannt. Ich lag flach auf ihrem Rücken und genoss das Gefühl ihrer warmen Haut an meinen Bauch. Mit der Zunge spielte ich in ihrem Ohr, was seine Wirkung nicht verfehlte. Ihre Bewegungen wurden heftiger und fordernder. Im Eifer des Gefechts glitt ich aus ihr heraus und rutschte mit der Eichel an ihren Anus. Sofort drängte sie sich mir entgegen und forderte mich auf: „Fick mich jetzt in den Arsch !“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Als Vorbereitung führte ich zwei Finger in ihre Votze ein und verteilte das reichlich vorhandene Sekret an ihrem hinteren Loch. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und bewegte ihn vom Kitzler her nach oben durch ihre Votze, bis er dort herausschnippte und bettete ihn zwischen ihre Hinterbacken. Ihre Gesäßmuskeln umfingen ihn in seiner ganzen Länge und reizten meinen Stamm durch schmeichelnde Bewegungen. Nun hob ich sie auf die Knie und drückte ihren Oberkörper nach unten, so dass mir ihr Hintereingang einladend entgegenleuchtete. Mit der freiliegenden Eichel erkundete ich mehrmals das Areal von ihrer Scheide bis hin zum Ansatz des Rückens, bevor ich zielgerichtet den Druck auf die Poöffnung erhöhte. Langsam trieb ich meinen Stachel in sie hinein. Der Schließmuskel erzeugte anfangs einen Widerstand, bevor dann die Eichel mit einem Ruck durchgedrungen war. Gut geschmiert von ihrem Scheidensekret glitt ich immer tiefer in sie. Ullis Stöhnen wurde lauter und verstärkte sich noch, als meine Hand den Weg in ihre feuchte Grotte fand und dort die hart aufgerichtete Klitoris massierte. Ich bewegte mein Becken vor und zurück und bei jeder Bewegung in ihre Richtung presste sie ihren herrlichen Arsch an mich, so dass meine Eier gegen ihre Lustlippen schlugen. Neben uns hatten Kati und Adam jetzt die Stellung gewechselt. Sie saß mit dem Rücken zu ihm auf seinem Schwanz und ritt auf ihm wie auf einem ungezähmten Pferd. Er knetete ihre frei schwingenden Brüste, richtete sich ab und an auf, um ihren Rücken mit Küssen zu bedecken. Sie hob ihren Hintern so weit nach oben, dass nur noch seine riesige Eichel in ihr steckte, die dadurch von ihren geschwollenen Schamlippen massiert wurde. Das konnte er natürlich nicht allzu lange aushalten und folgerichtig hörten wir ihn noch lauter aufstöhnen während er eine Ladung Sperma in sie schoss, die sie nicht vollständig aufnehmen konnte. Die Reste liefen aus ihrer Votze, krochen den Schaft hinab und perlten weiter auf sein dunkles Schamhaar. Ulli wurde vom Orgasmus ihres Mannes nur noch wilder und kreiste mit dem Becken, stöhnte und schrie, so dass auch ich kaum noch an mich halten konnte. Das Denken war abgestellt, ich war nur noch Bewegung und mit einem lauten Schrei entlud ich mich in ihren Hintern und merkte wie sie auf dem Gipfel der Lust anlangte und zusammenbrach. Ich weiß nicht, wie lange wir erschöpft auf dem flauschigen Teppichboden gelegen hatten, als sich Katis Lippen um meinen zusammengesunkenen Schwanz legten und knabbernd und saugend für seine Wiederbelebung sorgt. „Beim zweiten mal hält man länger durch.“, hörte ich unverkennbar Adams Stimme in mein Ohr flüstern. Was er für ein Interesse an meinem Durchhaltevermögen haben könnte, war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar. Ulli hatte sich derweil auf meinem Gesicht niedergelassen, wodurch meine Zunge wie von selbst ihren Kitzler fand und ihre neu aufflammende Erregung kostete. In ihrem Mund wuchs währenddessen Adams Ständer zu ansehnlicher Größe. Wenn sie ihn in ihrem Rachen verschwinden ließ, sah man, wie sich seine Eichel durch die ausgebeulte Haut hindurch abzeichnete. Mein Schwanz sehnte sich danach, in Katis Schoß einzutauchen und die vertraute Wärme zu genießen. Dazu schob ich mich unter Ulli hervor und legte mich Bauch an Bauch mit Kati. Meine Hände streichelten ihre Spalte, spielten mit den Brustwarzen, verirrten sich in ihrem Mund. Sie griff nach unten und wies mir den Weg in ihr Paradies. Ohne Hast glitt ich leicht in Sie hinein, spürte ihre feuchte Hitze und suchte mit der Zunge ihren Mund. Ich blieb eine Weile nur bewegungslos in ihr und ließ mich treiben. Unterdessen hatte sich Ulli zu uns gesellt. Sie legte sich hinter Kati und umarmte sie. Sie streichelte Katis Brüste, ihren Bauch, ihren Kitzler und meinen nun ein- und ausfahrenden Schaft. Es war wirklich ein schöner Anblick zu sehen, wie Kati die Zärtlichkeit der anderen Frau mit einer wahren Hingabe und Zufriedenheit genoss. Plötzlich fühlte ich, wie sich zwei Hände auf meinem Rücken bewegten, unter den Achseln hindurchfuhren und sich mit Ullis Fingern auf den Brüsten meiner Frau vereinigten. Dabei spürte ich seinen Atem an meinem Rücken, spürte, wie seine behaarte Brust meine Schultern streifte und spürte anfangs erschrocken, wie sein Schwanz sich zwischen meinen Schenkeln entfaltete. Er führte ihn zwischen meinen Beinen hindurch in Richtung Kati, aus der ich vor Schreck geglitten war und wurde dort von Ullis Händen empfangen. Kati und Ulli nahmen sanft meine rechte Hand und führten sie in Richtung seines Schwanzes. Mit zitternden Fingern umfasste ich seine Eichel, strich mit dem Zeigefinger darüber und verteilte die erste Feuchtigkeit über das ganze Glied. Irgendwie hatte die besondere Stimmung des Abends eine Seite in mir zum Klingen gebracht, von der ich bisher nur in meinem von Tabus verstellten Unterbewusstsein etwas geahnt hatte. Außer meinem eigenen hatte ich noch nie einen Schwanz in der Hand gehabt und fühlte mich wie beim ersten Mal. Da ich nun einmal die Grenze überschritten hatte, war nun kein Halten mehr. Mit einem Ruck warf ich mich herum und drehte ihn auf den Rücken, um meinen Mund über seinen Riemen zu stülpen. Es war erstaunlicherweise nicht schwer, ihm Vergnügen zu bereiten. Eine Frau zu verwöhnen ist schon viel schwerer. Man versucht, eine Bewegung oder ein Stöhnen zu deuten, bekommt aber nur mühselig heraus, ob man auf dem rechten Weg ist. Beim eigenen Geschlecht kann man offenbar doch mehr von sich ausgehen und tun, was einem selber gefallen würde. Ich war erstaunt über die samtene Zartheit seiner Eichel, die ich erst mit der Zunge abtastete und schließlich mit den Lippen umfasste, wobei ich vorsichtig den salzigen Geschmack des aus seiner Harnröhre austretenden Glückstropfens in mir aufnahm. Ich ließ seinen Phallus so weit ich konnte in meinem Mund verschwinden und hörte nicht auf, ihn mit der Zunge zu umschmeicheln. Die beiden Frauen schauten fasziniert zu, wie ich mich mit dem Gesicht auf Adams Scham legte und ihm die meinige darbot. Er erkundete mich erst in allen Einzelheiten mit den Händen, dann mit der Zunge, bevor er mich auf den Bauch legte und seine Zunge zwischen meinen Backen vergrub. Er ließ mich spüren, was er wollte. Er benetzte den Graben zwischen meinen Hinterbacken mit seinem Speichel und drehte mich wieder auf die Seite. Kati lag mir wieder gegenüber und küsste mich. Ich führte eine Hand in ihre Spalte ein und verteilte ihren reichlich vorhandenen Saft an meinem Hintereingang. Deutlich konnte ich spüren, wie Adam seine Vorbereitungen traf. Erst zog er seinen Schwanz mehrmals der Länge nach durch meine Kimme, ließ ihn dann kurz zwischen meinen Backen ruhen, bevor er meine Gesäßhälften auseinander drückte, um seinen harten Knüppel an meiner Rosette anzusetzen. Ich spürte, wie das Blut in seiner Eichel pulsiert, als er langsam mein Fleisch spaltete, merkte, wie die austretenden Tropfen die Gleitfähigkeit erhöhten, bevor er sich in mich bohrte. Es war ein Gefühl zwischen Schmerz und Lust, das ich beim Einführen empfand, das dann von wilder Ekstase abgelöst wurde. Er füllte meinen Hintern aus, ich konnte ihn von innen meine Prostata reiben fühlen. Er bewegte sich erst langsam und zärtlich, um dann immer schneller zu werden, bis ich von einem Schwall seines heißen Spermas überflutet wurde. Es dauerte eine geraume Zeit, bis wir wieder zu uns kamen und sein wieder kleiner gewordener Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus mir flutschte. Unsere Frauen hatten in Ermangelung anderer Partner ein heißes Spiel miteinander begonnen und waren anscheinend kurz vorm Höhepunkt. Die weit offenstehende Spalte von Kati, die in der Hündchenstellung über Ulli kniete und deren Votze leckte während sie selber mit der Zunge verwöhnt wurde, war wie eine Einladung für mich. Ich stieß in ihre rosafarben geschwollene Scham, die noch von Adams Sperma triefte und spürte schon das Beben ihres herannahenden Orgasmus. Ihre pulsierende Muskulatur sorgte dafür, dass sich meine Spannung mit einem Schrei entlud, während ich meinen Saft in sie hineinpumpte.

Eingesendet von Lisa Hoffmann 02.04.2026 1
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