Harter Fick mit Jeff

Die Geruchsfetischistin Ich heisse Regine, bin 54 und wohne in Düsseldorf. Was ich beruflich mache ist hier nicht von Belang. Hingegen scheint mir folgender Umstand erwähnenswert, da er meine Sexualität schon seit meinen Mädchenjahren massgeblich beeinflusst. Ich liebe den Geruch und Geschmack von weiblichen und männlichen Geschlechtsteilen sowie auch den Duft einer feuchten Arschspalte. Seit ich mich zurück erinnern kann, habe ich immer an meiner Möse rumgefingert. Am Anfang bloss aus Neugier, bis ich dann eines Tages an meinen Fingern schnüffelte und mich so selbst so zum ersten mal bewusst riechen konnte. Auf Anhieb gefiel mir dieser Duft, und ich setzte ihn später spontan beim Onanieren ein. Dabei stellte ich bald fest, dass meine Möse nach zwei bis drei Tagen ohne waschen einen äusserst geilen Eigengeruch entwickelte. So fing ich an, gezielt auf meine Intimhygiene zu verzichten, manchmal bis zu zwei Wochen. Mit Hochgenuss wichste ich meine ungewaschene Fotze und geilte mich an meinem Geruch auf. Bald schon fing ich auch an, meine Finger ins Poloch stecken und genüsslich den süsslichen Arschgeruch zu inhalieren. So kam eins zum andern. Heute kann ich mich mit Fug und Recht als leidenschaftliche Geruchsfetischistin bezeichnen. Sex ohne Eigengeruch und peinlich saubere Bettgenossen – das funktioniert bei mir nicht mehr. Ich bin süchtig nach Fotzen-, Schwanz- und Arschgerüchen. Männer die sich ob ihrem eigenen und meinem Geruch ekeln, landen bei mir schon gar nicht im Bett. Meine Sexpartner waschen sich auf mein Geheiss nur noch äusserst sparsam. Ich liebe diesen animalischen Geruch von ungewaschenen Schwänzen. Das gehört für mich einfach dazu. Meine Partner lernen bald schon die Vorzüge meiner ungewaschenen Fotze kennen. Am Anfang sind sie meist etwas vor den Kopf gestossen und es braucht etwas Überredungskunst meinerseits, sie dazu zu bringen an meiner geil duftenden Möse zu lecken. Schon nach kurzer Zeit finden aber alle Gefallen daran und etliche sagen mir, dass mein Mösenduft so ziemlich das Geilste sei, das sie je gerochen haben. Das macht mich stolz. Ich gönne es jedem Mann, einmal eine richtig geil stinkende Fotze lecken zu dürfen. Die wenigsten können sich vorstellen, was ein solcher Duft bewirken kann. Obwohl ich viele Komplimente von Männern kriege und die meisten mit mir ficken wollen, war ich nie verheiratet. Ich wollte und will frei sein, und die Vorstellung immer nur mit dem gleichen Mann Sex zu haben finde ich abartig. Ich bin 174 cm gross und nicht gerade schlank. Mein Hintern ist relativ üppig und auch meine Oberschenkel sind nicht gerade zierlich. Trotzdem trage ich gerne enge Jeans oder auch knappe Röcke und zeige gerne meine wohlgeformten Beine. Viele Männer stehen ja auf üppige Formen und ich mag es, wenn die Kerle bei meinem Anblick geil werden. Auch meine Brüste sind sind recht gross und schwer und trotz des Alters auch noch erfreulich stramm. Wenn ich onaniere, sauge ich gerne an meinen grossen langen Nippel. Dabei erregt mich auch der Anblick der grossen dunklen Warzenhöfe. Auch liebkose ich sie gerne mit meinen langen schwarzen Haaren. Normalerweise binde ich diese zu einem Pony hoch, wobei ich immer darauf achte, dass sie stramm nach hinten gezogen sind. Das wirkt dann etwas dominant. Dazu schminke ich die Augen meistens dunkelblau oder schwarz und für die Lider benütze ich einen dicken Brush. Auch vom Lippenstift mache ich grosszügig Gebrauch. Ich verwende ein knalliges Rot zusammen mit einem starken Lip-Gloss. Ja, ich schminke mich gerne stark, weil ich weiss, dass dies die Fantasie der Männerwelt beflügelt. Meine Parfums wähle ich nach einem einzigen Kriterium aus – das ist ja wohl klar. Es muss die Männer antörnen, ihren Willen nur in die einte Richtung dirigieren: Sex, Möse und ficken! Der Gedanke, dass mich die Typen als Sexobjekt betrachten, erregt mich und ich sehe auch nichts Verwerfliches darin. Es macht mich im Gegenteil stolz, wenn die eindeutigen Männerblicke mir gelten und nicht den jungen Dingern, die sich oft so albern oder arrogant aufführen, dass die Männer jegliches Interesse verlieren. Wenn mir ein Typ gefällt erwidere ich meistens seinen Blick mit einem hämischen Grinsen in der Art von "hab ich dich erwischt bei deinen Gedanken, du geiler Bock." Ja, es sind nicht wenige, die auf reife Frauen stehen und ein paar Falten im sonnenverwöhnten Gesicht, scheinen diesen Reiz noch zu verstärken. Als ich neulich meinen Hintern im Spiegel betrachtete, musste ich allerdings mit Schrecken feststellen, dass meine Cellulitis nun mit dem besten Willen nicht mehr zu übersehen ist. Ich betrachtete meinen üppigen Arsch eingehend. Nach einer Weile stellte ich erstaunt fest, dass mich dieser Cellulitis-Arsch zu gefallen anfing. Er hatte etwas Reifes, Verwegenes und Ordinäres an sich. Zusammen mit meinem dunklen Teint schien mir mein Arsch noch vulgärer als zuvor. Er war dafür gemacht, auf dicken und langen Schwänzen zu reiten. Ich begann dann auch gleich meine Backen zu kneten und strich mit meinem rechten Mittelfinger wie zufällig durch die feuchte Arschritze. Ich roch an meinem Finger und geilte mich am eigenen Arschduft auf. Himmel, ich war schon wieder spitz. Doch allmählich gelang es mir wieder, meine Gedanken auf etwas Unverfängliches zu richten. Zurück zu den Männern: Ich hatte Einige – jüngere, ältere, Romantiker, Machos, gut und weniger gut bestückte. Vor einigen Jahren habe ich auch angefangen, Pornos zu gucken. Man braucht ja heutzutage deswegen kein schlechtes Gewissen mehr zu haben. Auf jeden Fall erregte es mich sehr was ich da sah, ja es zog mich regelrecht in seinen Bann. Besonders der Anblick der Schwanz blasenden Frauen hatte es mir angetan, umso mehr weil die meisten Schwänze auch überdurchschnittlich gross waren. Je länger desto mehr war ich fasziniert von diesen grossen Fickprügeln, aus denen Frauenhände mit grell lackierten Fingernägeln die weisse Sauce wichsten. Ich wollte nun immer grössere Schwänze sehen und stiess daher bald auf Interracial- Seiten, auf denen gut gebaute dunkelhäutige Männer ihre gigantischen Hengstschwänze in weisse Fotzen und Ärsche rammten. Die Frauen schienen zu schreien vor Glück und saugten gierig an den grossen Schwänzen. Am liebsten schaute ich mir Nahaufnahmen von üppigen Frauen an, die auf einem solchen Prachtschwanz ritten. Der Anblick eines dicken schwarzen Kolbens der von einer schmierigen Fotze geritten wurde, liess mich meistens recht schnell kommen. Am geilsten machte es mich, wenn der dunkle Fickkolbens mit weissem Fotzenschleim und Schmand verschmiert war. Da wäre ich am liebsten mit meiner Zunge dahinter. Mir der Zeit kam es soweit, dass mich schon allein der Gedanke an einen grossen schwarzen Schwanz feucht werden liess. Bald wollte ich unbedingt selbst von einem Schwarzen gefickt werden. Ich wurde besessen von diesem Gedanken. Und tatsächlich schien es so, als würde mein Wunsch vom Universum erhört. So kam es, dass ich an einem Dienstag Nachmittag diesen dunkelhäutigen, sportlichen jungen Mann zum ersten mal im Hausflur traf. "Hallo, ich heisse Jeff und wohne im Appartement links im ersten Stock", stellte sich dieser gleich selbst vor. Er schaute mich dabei freundlich und erwartungsvoll an. Er war ca. 30 Jahre alt, 185 cm gross und hatte grosse Hände mit langen schlanken Fingern. Seine gelockten Haare, seine weissen Zähne und die dunklen Augen gefielen mir sofort. Er hatte einen athletischen Körperbau, trug schwarze Jeans und ein enges weisses T-Shirt unter dem sich sein muskulöser Oberkörper abzeichnete. "Wollen wir einen Kaffe trinken?" fragte er mich unverblümt. Etwas perplex willigte ich ein, und schon bald sassen wir beim Italiener an der Ecke. Wir quatschten ein wenig und hatten viel Spass miteinander. Seine Blicke auf meinen Busen blieben mir natürlich nicht verborgen. Auch ich musterte ihn während des Gesprächs mehr oder weniger unverholen. Dabei schielte ich immer wieder zwischen seine Beine. Was sich da unter seinen engen Jeans abzeichnete, übertraf meine kühnsten Erwartungen. Eine deutliche Wölbung auf der rechten Oberschenkelseite liess so Einiges erahnen und setzte meine schmutzige Fantasie in Gange. Ich spürte wie mein Saft aus der Möse drängte und auch zwischen meinen Arschbacken wurde es feucht. Am liebsten hätte ich in gleich zu mir hochgenommen und mich von ihm durchficken lassen. Als könnte er Gedanken lesen, fragte er mich plötzlich: "Warst du schon mal mit einem schwarzen Mann zusammen?" Ich spürte wie ich errötete. "Leider nein" antworte ich ehrlich. "Möchtest du mit mir Liebe machen?" war seine nächste Frage. In meiner Fantasie hat ich schon längst seinen Fickkolben im Mund. Seine Frage geilte mich auf. "Ja schon, aber es gibt eine Bedingung, und zuerst möchte ich dich noch was fragen". "Nur zu!" sagte er. "Dann sag mir bitte wie lang dein Schwanz ist" erwiderte ich. "Er ist sehr lang Madame und auch dick, ich glaube er wird dir sehr gefallen. Weisse Frauen lieben alle meinen Schwanz", ergänzte er. Ich liess nicht locker: "Wie lange genau?" "Ich glaube 22 cm" war seine Antwort. Oh Gott, dachte ich, das muss ein gigantischer Prügel sein. Selbst wenn er flunkerte – alles was über 18 cm war, war ein zusätzlicher Bonus. "Du hast also einen sehr grossen Schwanz. Nun, das gefällt mir. Und wie riecht er?" Ich hatte nun sämtliche Hemmungen verloren. Ich war zu geil. "Ich weiss nicht Madame, ich wasche ihn jeden Tag. Ich bin sehr sauber", rechtfertigte er sich. "Soso", erwiderte ich nun. "Das gefällt mir aber gar nicht. Wenn du mit mir ficken willst, wirst du deinen Schwanz ab heute zwei Wochen lang nicht mehr waschen. Auch ich werde an meine Möse und an mein Arschloch zwei Wochen keinen Tropfen Wasser lassen. Ich möchte, dass wir beide so richtig geil nach Natur stinken wenn wir ficken. Hast du das verstanden? Ist das für dich auch ok?" "Oh Madame ist eine Getuchsfetischistin", lachte er. "Ich liebe es, geil stinkende Mösen zu lecken. Und auch mein Schwanzgeruch wird dir gefallen", versicherte er mir. "Ich sehe, wir verstehen uns", sagte ich nun. "Komm in zwei Wochen um elf Uhr vormittags zu mir hoch. Dann werden wir zwei uns vergnügen. Ok?" "Ja sehr gerne Madame. Ich freue mich sehr und verspreche meinen Schwanz nicht zu waschen." Die kommenden zwei Wochen zogen sich endlos dahin. Dass meine Möse vom Nichtwaschen immer strenger roch, machte die Sache nicht einfacher. Doch hatte die Warterei ja auch ihren Sinn. Die Zeit war für uns und unser Vorhaben. Ich wichste mir meine Fotze jeden Tag zwei mal. Mein eigener Geruch machte mich willfährig. Auch in mein Arschloch steckte ich meinen Zeigefnger und inhalierte meinen geilen Arschgeruch wie von Sinnen, während ich mit der anderen Hand meine stinkige Fotze wichste. Ach war das geil. In der zweiten Woche begann ich, mir intensiv Jeff' ;s Schwanz vorzustellen. Wie dieser Hengstprügel wohl riechen und schmecken würde. Ich stellte ihn mir in meinem Mund vor und kostet in meiner Fantasie seinen geilen Schwanzgeschmack. Von Tag zu Tag wurde ich geiler. Mein Möse begann schon durch meine Leggins zu duften. Andauernd war ich geil und von meinem eigenen Duft berauscht. Endlich war Dienstag. Als ich nach dem Erwachen realisierte, was der heutige Tag bereit hielt, überfiel mich jäh eine unbändige Ficklust. Ich schlug die Decke zurück und sofort war die Luft geschwängert von meinem geilen Mösengeruch. Instinktiv steckte ich einen Finger in meine Stinkfotze und den Mittelfinger der anderen Hand steckte ich in mein Arschloch. Genüsslich roch ich daran und wollte anfangen mich zu wichsen. Doch nein halt. Heute wollte ich meinen Geilheit für Jeff und seinen Fickprügel aufsparen. Ich frühstückte zwei dicke Eier und zwei Scheiben Toast. Kaum war ich fertig, ertönte die Klingel. Zuerst erschrak ich, weil ich ausser meinem dreckigen Slip und einem verschwitzten T-Shirt nichts an hatte. Zudem war ich klebrig von der schwülen Nacht. Ich hatte am Vorabend auch tatsächlich vergessen mich abzuschminken. Ich wich zuerst zurück als ich mich im Spiegel sah. Doch das Make- up hatte sich erstaunlich gut gehalten. Trotzdem fragte ich mich: Bin das wirklich ich, diese alte ordinär geschminkte Hure mit diesem verlebten Fickgesicht? Doch dann erinnerte ich mich an unser versautes Vorhaben und öffnete die Tür. Jeff strahlte mich an. Er hatte wieder sein weisses T-Shirt und die schwarze Jeans an. Er sah einfach zum Vernaschen aus. Ich zog ihn gleich an mich und küsste ihn flüchtig auf den Mund. "Willst du einen Kaffee", fragte ich ihn. "Nein, Madame. Ich bin sehr geil. Möchte bald ficken." "Ok", erwiderte ich. "Mir solls recht sein. Ich bin verdammt scharf auf dich, Jeff. Vor allem auf deinen grossen ungewaschenen Fickprügel." Er lachte und setzte sich breitbeinig aufs Sofa. Ich rutschte auf den Knien zu ihm hin. "Ich will jetzt deinen Schwanz sehen." Mit diesen Worten zog ich ihm die Jeans runter. Seine Boxershorts hatten eine mächtige Beule. Durch den Stoff ertastete ich sein Instrument. Es war lang und dick. Nun zog ich ihm seine Shorts runter. Sein Prachtsstück schnellte mir entgegen und eine erste Wolke seinen Schwanzgeruchs benebelte meine Sinne. Es roch wie in einem Raubtierkäfig. Der durchdringende scharfe Geruch blieb nicht ohne Wirkung auf mich. Meine Möse war im Nu klatschnass und in meiner Arschkerbe sammelte sich der Geilsaft. "Oh mein Gott", entfuhr es mir, "was für ein geiler Schwanz. So lang, so dick, so schwarz. Du machst mich verrückt, Jeff." Mit diesen Worten umfasste ich seinen Kolben mit beiden Händen. Obwohl ich sie übereinander legte, ragten immer noch ca. 5 Zentimeter oben raus. Seine Eichel war noch fast vollständig von der Vorhaut umhüllt. Der Schaft war kräftig und dick angeschwollen – alles perfekt proportioniert. Das Ding stand senkrecht in die Luft und darunter ruhte sein praller Sack mit den dicken Eiern, deren Saft ich bald kosten würde. Kräftig zeichneten sich die Adern unter der samtenen Haut ab. Endlich hat ich meinen schwarzen Traumschwanz in den Händen. Es fühlte sich verdammt gut an. Die Haut war weich, doch darunter ertastete ich die harten Schwellkörper, die dieses Prachtsstück in die Höhe wachsen liessen. Nun hielt ich es nicht mehr länger aus. Ich wollte seine Eichel lecken. Langsam zog ich die Vorhaut zurück, bis seine Herzkirsche entblösst war. Was für ein verdammt geiler Anblick. Und dann dieser Duft. In seiner Rille hatte sich eine beachtliche Menge Schwanzkäse angesammelt. Jeff hatte mir also gehorcht und sein Ding zwei Wochen nicht gewaschen. Der animalische Duft, der von seiner Eichel ausging, stachelte meinen Ficktrieb gnadenlos an – genau so hatte ich mir das vorgestellt. Ich hatte meine Sinne nicht mehr unter Kontrolle und wollte nur noch Schwanz, ficken, blasen und Sperma schlucken. Es drängte mich, Jeff wissen zu lassen wie es um mich stand. "Hör zu Steff. Ich bin so unendlich geil. Ich bin deine brünstige schwanzgeile Ficksau. Ich will deinen Prügel schlecken und essen. Ich will deinen weissen Glibberschleim kosten und schmecken. Und ich will deinen Pferdeschwanz in allen Löchern spüren, du vefickter Kerl. Ich gehöre dir. Ich bin deine Schwanzsklavin!" Die Worte kamen einfach aus mir raus. War das ich? Es war mir egal. Ich war besoffen vor Geilheit. Sein riesiger Fickprügel war jetzt schon feucht und schmierig. Das Spiel mit der Vorhaut hatte seine Precum-Produktion in Gang gebracht. Immer wieder drängten sich dicke Tropfen des Geilschleims aus seiner Nille und flossen träge den langen Schaft runter. Langsam begann ich diesen zu wichsen. Ich schob die Vorhaut ganz über Eichel, um sie dann gleich wieder bis zum Anschlag runterzuziehen. Immer mehr Geilsaft sammelte sich auf der prallen Eichel. Wieder und wieder stieg mir dieser animalische Schwanzgeruch in die Nase. So was Geiles hatte ich noch nie erlebt. Wie in Trance näherte ich mich nun seiner Schwanzspitze und sog gierig seinen Geruch ein. Mein Slip war klatschnass. In meinen Nippeln und Schamlippen pulsierte das Blut wie wild. Mein ganzer Körper war heiss und feucht und sehnte sich nach einem erlösenden Orgasmus. Doch noch war ich nicht so weit. Wie lange konnte ich das aushalten? Eine tierische Schwanzgier nahm von mir Besitz. Mit der Zunge nahm ich seine geilen schleimigen Tropfen auf. Sie steigerten meine Geilheit ins Unermessliche. Nun stülpte ich meine Lippen über seine pralle Eichel und kostete den salzig-fleischigen Geschmack. Halb von Sinnen nahm ich Zentimeter für Zentimeter seines langen Prachtschwanz in den Mund und begann wie wild zu saugen. Ich spürte seine dicken Adern und geilte mich an diesem üppigen Schwanzfleisch immer mehr auf. Zugleich spürte ich wie sein Prügel noch härter wurde. Unglaublich. Ich liess ihn aus meinem Mund gleiten und betrachte diesen Superschwanz aus nächster Nähe. Er war perfekt in Länge und Umfang. Er glänzte von meinem Speichel und seinen Ficktropfen die er ununterbrochen absonderte. Der Anblick dieses schwarzen, glänzenden Fickkolbens überwältigte mich. Immer wieder zog ich die Vorhaut über die Eichel und dann runter bis zum Anschlag. Mit spitzer Zunge leckte ich den geilen Nillenkäse aus dem Eichelwulst. Ich kaute und schmeckte dieses Aroma voller Inbrunst. "Dein Fickprügel und Schwanzgestank macht mich wahnsinnig" hörte ich mich sagen. Meine Worte schienen Jeff zu gefallen. Er lachte verlegen. "Soll ich ihn abbinden, damit du nicht zu früh kommst?" fragte ich ihn. "Ja mach", keuchte er. Seine Worte klangen heiser und äusserst erregt. Ich griff nach dem Gummiband mit dem Klettverschluss und zog es ihm satt um den Schaft direkt über seinem Sack. Tatsächlich wurde sein Kolben noch dicker und länger. Ein geiler Anblick. Mit breiter und nasser Zunge nahm ich mir nun seinen Prachtschwanz vor, nachdem ich ihm einen gehörigen Spuckebatzen verpasst hatte. Jeden Zentimeter dieses herrlichen Schwanzfleisches schleckte ich gierig und genüsslich ab und kostete sein geiles Aroma voll aus. Bald schon leckte ich ihm den prallen Sack und genoss die schwüle Feuchte die davon ausging. Instinktiv zog Jeff nun die Beine an und gab mir so sein Arschloch frei. Ich befeuchtete es mit meiner Zunge und drang damit in sein Loch vor. Sein praller Schwanz begann zu zucken als ich ihm nun zwei Finger in sein Loch steckte. "Pass auf", stöhnte er. "Ich kann es nicht mehr lange halten. Du machst das so geil. Ich will dir meinen Saft in dein ordinäres Fickgesicht spritzen." "Halt, ganz langsam" ermahnte ich ihn. "Erst sollst du nun meine Fotze lecken. Sie ist nass und wie du auch weisst seit zwei Wochen ungewaschen. "Ja Madame, ich habe vorher schon kurz was Geiles gerochen. Hoffentlich deine Möse." "Das wird so sein. Meine Möse riecht streng aber geil, glaub mir", versicherte ich ihm. Ich kniete mich breitbeinig über ihn und streckte ihm provozierend meinen Unterleib mit dem dreckigen Slip und der schleimige Möse darunter direkt vors Gesicht. "Zieh mir mein stinkiges Höschen aus", befahl ich ihm. Er tat wie geheissen. Der Slip blieb an den Schamlippen kleben. Ich half etwas nach und zog ihn sanft weg. Schleimige Fäden blieben hängen. Ich zog den Slip aus und drückte ihn in Jeff' ;s Gesicht. "Na", fragt ich ihn, "wie gefällt dir mein Mösenduft?" Jeff war ausser sich und begann seinen Schwanz zu wichsen. Meine ungewaschene Fotze schien ihren Zweck zu erfüllen. Jeff war überwältigt von meinem Fotzengeruch. "Halt, langsam", befahl ich. Du sollst jetzt meine Fotze ausschlecken und zwar sauber. Sie braucht eine gründliche und liebevolle Reinigung." Mit diesen Worten erhob ich mich vor ihm. Ich zog mein T-Shirt über den Kopf und streckte ihm meine schweren Titten entgegen. Die Nippel stand erregt inmitten der grossen dunklen Warzenhöfen. In der Tat macht selbst mich dieser Anblick geil. Und Jeff? Er fackelte nicht lange und begann meine dicken Euter mit seinen grossen Händen und langen Fingern zärtlich zu kneten und massieren. Meine Nippel wurden noch härter und Jeff begann, hingebungsvoll und insbrünstig daran zu saugen. Nach einer Weile stiess ich ihn sanft von mir weg. "Komm aufs Bett", raunte ich ihm ins Ohr. "Ich will jetzt deinen Schwanz in aller Ruhe blasen". Auf dem Bett stiess ich ihm meine Zunge in den Mund. Sofort saugte er sie ein. Unsere Zungen umschlagen sich innig. Wir küssten uns lange, leidenschaftlich und nass. "Riecht du deinen Schwanz?" fragte ich nach einer Weile. "Ja, Madame, sehr deutlich". "Dein Schwanzgeschmack ist unendlich geil, weisst du das?" "Ja, das haben mir schon viele Frauen gesagt!" Ich wühlte weiter mit Zunge in seinem Mund rum und saugte mich immer wieder an seiner Zunge fest. "Willst du jetzt meine nasse Fotze lecken?", fragte ich Jeff unschuldig. "Ja sehr gerne", antwortete er. So setze ich mich über sein Gesicht und begann meine haarige Fotze über seinem Mund zu reiben. Sofort machte sich Jeff mit seiner flinken Zunge ans Werk. Mit seinen grossen Händen teilte er meine Arschbacken, wobei sich seine langen Finger tief in mein üppiges Arschfleisch wühlten. "Madame, deine Möse und dein Arschloch riechen so geil, bitte wichs meinen Schwanz", stöhnte Jeff. Er wusste mit seiner Zunge umzugehen. Nachdem er meine Fotze grossflächig ausgeschleckt hatte, begann er mit spitzer Zunge meine Klit zu bearbeiten. Himmel war das geil. "Madame, so viel Saft und er schmeckt so gut", war nun Jeff' ;s Rückmeldung. "Das freut mich, mein Lieber. Gerne werde ich nun deinen Fickkolben blasen und schlecken", lies ich ihn wissen. Gross und mächtig ragte sein herrlicher Schwanz in die Luft. Die Adern waren dick geschwollen, die Eichel lachte mich mit ihrem Nillenloch verführerisch an. Dunkel, glänzend und schmierig lockte mich dieser verfickte Hengstprügel. Das Wasser lief mir im Mund zusammen. Es gab kein Halten mehr. Tief atmete ich den brünstigen Fickduft ein, der von ihm ausging. Ich war unsagbar geil und zitterte vor Erregung. Ich stülpte meinen Mund über die Eichel und bearbeite mit der Zunge sein Fickfleisch. Dieser Schwanz war für mich die geilste Offenbarung überhaupt. Ich saugte ihn tiefer ein, bis der Würgereflex einsetzte. Knapp zur Hälfte steckte er in meinem Mund – tiefer ging leider nicht. Ich gab ihn frei. Lange Speichelfäden zogen sich von meinem Mund zu seinem Prügel. Ich begann ihn nun kräftig zu massieren, erst mit einer, dann mit beiden Händen. Jeff zog hörbar Luft durch die Zähne. "Halt, Madame, bitte aufhören, sonst muss ich spritzen." Tatsächlich spürte ich nun, wie sein Schwanz zu zucken und pumpen begann. Ich liess von ihm ab und genoss Jeff' ;s Zunge an meiner Fotze und meinem Anus. Immer wieder holte er Saft von meiner Möse und verrieb es auf meinem Arschloch. Unermüdlich bearbeite er meine Klitoris mit seiner wissenden Zunge. Ich spürte, wie sich ein gewaltiger Orgasmus in mir aufbaute. War das geil. Und schon war es soweit. Ich hob meine Becken an, weg von Jeff' ;s Zunge. Ein tiefer und intensiver Orgasmus übermannte mich nun. Meine Fotze schien aufzulaufen. Es war perfekt. Nachdem ich meine Augen öffnete, erblickte ich wieder Jeff' ;s Instrument. Seine optische Wirkung war enorm auf mich. Sofort wurde ich wieder von einem unstillbaren Schwanzhunger erfasst. Nun wollte ich diesen verfickten Schwanzkolben in mir spüren. "Jeff, ich werde dich nun reiten. Bleib schön liegen und reiss dich zusammen, wenn deine Sauce hochkocht. Es ist noch nicht Zeit zum spritzen. Schaffst du das?" "Ich gebe mein bestes Madame". Ich drehte mich nun um und gab Jeff einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Deutlich konnte ich mein scharfes Fotzenaroma schmecken. Auch Jeff küsste mich innig und stürmisch. Auch er schien sehr angetan von seinem Schwanzgeschmack, den er sicher auch deutlich wahrnehmen konnte. Bald kniete ich über Jeff' ;s Schwanz. Ich strich mit seiner Eichel durch die meine nasse Furche. Es war unheimlich geil. Meine Möse sehnte sich nach diesem Fickprügel. Ich brachte mich in Position. Mit der linken Hand stütze ich mich auf Jeff' ;s Brust. Mit der rechten brachte ich den Riemen in Stellung. Schon umschmiegten meine grossen nassen Fotzenlippen die mächtige Eichel. "Ja, mehr davon" stöhnte ich. Behutsam senkte ich mich auf den schwarzen Zauberstab. Zentimeter für Zentimeter nahm ich genüsslich in mir auf. Es war unbeschreiblich. Dieser Kolben füllte mich vollends auf. Meine Möse war ein strahlendes Lustzentrum. Ich zögerte, mich mit vollem Gewicht auf Jeff abzusenken. Ein leichte Brennen in der Möse signalisierte, dass der Prügel anstiess. Ich schloss die Augen – hielt eine Weile inne. Das Brennen klang schnell ab. Nun wollte ich es wissen. Langsam senkte ich mich ab. Die letzten Zentimeter verschwanden in meiner Fotze. Ich entspannte meine Oberschenkel und senkte mich vollends entspannt auf Jeff Lenden nieder. Sein Fickprügel steckte nun in voller Länge in mir. Es war ein vollkommenes Gefühl. Jeff fühlte mich aus. Langsam begann ich mit dem Becken zu kreisen. Es war unsäglich geil. Ich wurde mutiger und begann mein Becken leicht zu heben und wieder zu senken. Ich stöhnte unwillkürlich auf. Es war so verdammt geil. Ich bekam Lust auf mehr. Genussvoll fing ich nun an, diesen Schwanz zu melken. Immer höher hob ich mein Becken, um es gleich wieder langsam zu senken. In meinem Schlafzimmer hingen aus gutem Grund Spiegel an den Wänden. Der Anblick von Jeff' ;s Prachtschwanz der zwischen meinen fetten Arschbacken steckte, machte mich rasend. Ich hob mein Becken bis ich Jeff' ;s Eichel sehen konnte. Was für ein Bild! Ich begann nun, langsam und rhythmisch auf Jeff' ;s nassem Prügel zu reiten. Es tat unheimlich gut. Im Spiegel konnte ich diesen von Mösensaft und Schmand verschmierten Fickschwanz sehen, der immer und immer wieder in meinem Loch verschwand und dann wieder freigegeben wurde. Plötzlich rutschte er aus mir raus. Sofort ging ich zu ihm runter. Gierig nahm ich seine besudelte Stange in den Mund und schleckte sie sauber. Welch ein Aroma, welch ein Genuss. Darauf setzte ich mich wieder auf den Hengstschwanz, leckte sein Aroma von meinen Lippen und ritt weiter. Mein Gott, war das herrlich. Ich wurde stürmischer und schneller, war wie besessen von diesem neuen, vollkommenen Fickgenuss und wollte mehr. Nach einer Weile hörte ich Jeff wimmern. "Bitte Madame, Pause machen, sonst muss ich spritzen." "Gut, dass du mir das sagst", stöhnte ich und liess seinen Speer aus mir gleiten. Ich legte mich zu Jeff, leckte seine Brustwarzen und steckte ihm wieder meine Zunge in den Mund. Doch das tat meiner Geilheit keinen Abbruch. Im Gegenteil. "Weisst du was Jeff? Ich will jetzt deinen Fickprügel in meinem Arsch spüren. Geht das?" "Ja schon, Madame. Aber dann werde ich bald spritzen." Wenn' ;s denn sein muss", seufzte ich. "Sag mir aber rechtzeitig Bescheid. Denn ich will deinen Kleister in meinem Gesicht, auf meinen Titten und natürlich im Mund. Alles klar?" "Ok, Madame". Nach diesen Worten ging ich wieder in Position. Während ich Jeff in die Augen schaute, führte ich seinen Fickspeer zu meinem Arschloch. Nochmals rieb ich es mit einer gehörigen Portion Spucke ein. Schon spürte ich seine Eichel an meiner Pforte. Unendlich langsam drückte er seine Spitze in meinen Arsch. Ja, seine Eichel war gross und mein Arschloch etwas eng. Doch es passte. Nachdem die Eichel drin war, ging der Rest leichter. Behutsam liess ich seinen mächtigen Schwanz in mein Arschloch gleiten. Ach, es tat so unendlich gut. Tief drinnen fühlte ich, wie seine Eichel mit meiner Kacke Bekanntschaft machte. Ich konnte mich vor Geilheit kaum noch beherrschen. Mit meiner rechten Hand wichste ich meine nasse Fotze, steckte drei Finger rein und roch wie besessen daran. Fast im gleichen Tempo wie vorher ritt ich den geilen Prügel mit meiner Arschfotze. Meine Titten schlugen immer wieder in Jeff' ;s Gesicht. Er saugte wie wild an den steifen Nippeln und massierte meine Euter gekonnt. Dann griff er wieder in meine Arschbacken, zog sie auseinander und knete sie voller Inbrunst. Immer wieder blickte ich in die Spiegel. Ich konnte seinen Fickprügel in meinem Arsch stecken sehen und geilte mich an diesem Anblick noch weiter auf. Ja, es war ein Bild, das garantiert niemanden kalt gelassen hätte. Jeff' ;s langer, muskulöser, dunkler verschwitzter Körper und auf ihm ein verdorbenes, obszönes, schwanzgeiles üppiges Weib, dass seinen Fickprügel im Arsch stecken hat. Meine verschwitzte schwarze Mähne flog wie wild umher. Einzelne Strähnen klebte an meiner erhitzten Stirn. Geil schaukelten meine prallen Titten vor Jeff' ;s Gesicht. Ordinär und obszön ragte mein dicker Arsch in die Luft. Die üppigen Schenkel arbeiteten koordiniert an meinem einzigen Ziel: den Prachtschwanz so tief wie möglich in meinem Arschloch zu spüren. Was war ich doch für eine verfickte und versaute geile Schwanzhure geworden. Ja, dieser Anblick brannte sich in meinem Hirn fest. Ich wünschte, dass mich alle so sehen könnten. Mich, die immer als etwas scheu und unschuldig, ja sogar bieder galt. Das war nun die andere Seite von mir. Sozusagen die dunkle. Ich als triebhafte und schwanzfixierte Geruchsfetischistin, die sich von einem gutgebauten Dunkelhäutigen seinen herrlichen Fickschwanz in den Arsch rammten lässt. Ich, das vollkommene, primitive, üppige Fickweib, schwanzsüchtig und von geilen Gerüchen getrieben wie ein wildes Tier. Jederzeit für einen Schwanz bereit. Immer darauf erpicht, den Männer die Sauce aus den Eiern zu pumpen oder zu saugen. Ja, auch das bin ich. Und ich geniesse es. "Achtung Madame", riss mich Jeff aus meiner Trance. Ich kapierte sofort. Jeff war kurz vor dem Abspritzen . Tatsächlich spürte ich wie sein Kolben in meinem Arsch zuckte und pumpte. Sofort erhob ich mich und näherte mich seinem Schwanz. Er war zum platzen prall und roch verführerisch nach meiner Scheisse. Noch war es nur Geilsaft, der aus der Nille drang. Vorsichtig zog ich die Vorhaut zurück, ganz nach unten und sog seine mächtige Eichel in meinen Mund. Die Geschmacksmischung von meiner Scheisse und meinem brünstigen Fotzenschleim stachelte mich weiter an. Ich gab den Prügel wieder frei und wichste in drei- viermal ganz langsam und innig. Nun war Jeff soweit. Seine Beine zitterten, sein Lenden hoben sich empor, seine Augen waren geschlossen. Ich spürte, wie sich seine Ficksosse den Weg bannte. Schon spritze der erste Strahl auf meine Augen und Nase. Dickflüssig und heiss war sein Saft. Es roch herrlich nach Getreide. Und da – die nächste Ladung. Ein dicker heisser Strahl landete in meinen Haaren. Und wieder eine Fontäne. Blitzschnell nahm ich seinen Fickprügel in den Mund. Die nächste, riesige Ladung seiner heissen geile Sosse liess ich mir genüsslich in den Gaumen spritzen. Es war sagenhaft. Ich kaute und lutsche sein Sperma mit Hochgenuss. Ich war wie von Sinnen. Wieder und wieder spritze es. Langsam nahm ich den verschmierten Schwanz aus dem Mund. Ich zog die Vorhaut nochmals vollends zurück. Und da – unglaublich. Nochmals spritze er mir eine gehörige Ladung auf meine Titten. Nun wichste ich den immer noch steifen Prügel leer bis zum letzten Tropfen. Schlussendlich schleckte ich ihn sauber und öffnete das Gummiband am Schaft. Warm und weich ruhte nun sein Prügel auf meinen Titten. Ich war total entspannt und küsste zärtlich Jeff' ;s Schwanz. Ich war einfach nur glücklich. Das war mit Abstand der schönste und geilste Fick in meinem Leben. Wieder schien Jeff meine Gedanken zu lesen. "Hat es dir gefallen, das erste mal mit einem schwarzen Mann?" Ich sah Jeff tief in die Augen und küsste ihn innig. "Ja Jeff," erwiderte ich. "Es war wunderschön. Es war der beste Fick meines Lebens . Lass uns das so oft wie möglich wiederholen, mein schwarzer Hengst." Oh ja, sehr gerne", antwortete er. "Ich habe nicht gewusst, dass weisse Frauen so geil sein können, Madame". Dies war mein erster Fick mit Jeff. Er hatte mich auf den Geschmack gebracht. Ich hatte danach noch drei vier andere Schwarze. Doch keiner konnte Jeff das Wasser reichen. Ich hoffe, dass er noch lange in unserem Haus wohnen bleibt.

Eingesendet von Tobias Wolf 02.04.2026 1
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