Heißer Sex im Schwimmbad

Diese Geschichte ist frei erfunden und alle Personen entsprechen meiner Phantasie. Doch wäre ich nicht böse, wenn die Geschichte so passieren würde. Ich bin neu hier, aber wenn euch die Geschichte folgen vielleicht noch weitere. Aber erst einmal zu mir. Ich bin Carsten 26 Jahre, 1,95 m groß, und recht sportlich. Ich trainiere für mein Hobby Triathlon so oft es geht. Meist gehen dafür 2 – 3 Stunden am Tag drauf. Hinzu kommen noch ein paar Wettkämpfe im Jahr. Ich glaube das ist auch der Grund dafür, dass ich seit über 3 Jahren doch ein recht ruhiges Sexleben habe. Mal hier und da eine kürzere Beziehung, aber mehr ist meist nicht drin. Sicherlich bin ich jetzt nicht der Profiathlet, aber es bedeutet mir sehr viel immer ins Ziel zu kommen. Nun hat es sich auch zugetragen, dass es in unserem Haus wo ich wohne ein paar Veränderungen gab. Es sind 6 Wohnungen, welche alle vermietet sind. In vieren wohnen schon etwas betagtere Leute. Dann gab es noch meine bescheidene 50 Quadratmeter andere die andere wurde von einem einzelnen Mann gemietet. Dieser ist aber vor kurzen mit seiner Freundin zusammen gezogen. Nun stand diese Wohnung leer und ich hoffte innständig, dass mal eine jüngere Frau einzieht. Ich habe die Maklerin ein paar Mal gesehen, wie sie mit Interessenten die Umgebung gezeigt hat. Es war eigentlich alles dabei. Aber lange dauerte es nicht, bis die Wohnung wieder vermietet wurde. Und siehe da, es ward wirklich eine junge Frau, welche in die Wohnung eigezogen ist. Ich schätze sie so in meinem Alter, wenn nicht ein bis zwei Jahre jünger, und sie sieht echt Hammer aus. Lange blonde Haare und ein mächtiges Dekolleté. Ich habe sie ein paar Mal im Hausflur gesehen, als sie zur Arbeit gegangen ist. Sie trägt oft Röcke mit Strümpfen oder Strumpfhosen, was ich nicht genau abschätzen konnte. Ebenso farbenfrohe Blusen, welche ihre Brüste gut zur Geltung bringen. Die Haare sind immer streng nach hinten zusammen gebunden. Wenn ich mir Sie so ansehe, muss Sie wohl einen Job mit Kundenkontakt oder ähnlichen haben, wenn sie so das Haus verlässt. Denke ich bei mir. So vergehen die Tage und Wochen. Ich sehe sie ab und zu mal im Hausflur, schwatze kurz mit ihr und muss mich echt beherrschen, dass ich sie nicht so angaffe wie ein pubertierender Junge. Ich erfahre dass sie 25 Jahre jung ist und Jana heißt. Eines Tages spricht sie mich an, als ich wieder vom Training heim komme, was ich denn mache. So kommen wir wieder ins Gespräch und ich erfahre, dass sie eine gute Schwimmerin ist. Das trifft sich gut, denke ich bei mir, da ich da noch sehr viel Nachholbedarf habe. Ich komme zwar nicht als letzter ins Ziel, aber wenn ich da noch ein paar Minuten rausholen kann, würde es mich sehr freuen. Und so verabreden wir uns, nächste Woche im Freibad. Ist auch mal was Neues denke ich mir, das Date im Freibad. Und so vergehen die Tage bis dahin sehr schnell und ich bin wieder mit dem Rad unterwegs, mit dem Freibad als Ziel. Jana ist bereits da und erwartet mich vor den Toren. Wir gehen gemeinsam hinein, sie hat ebenso wie ich eine Dauerkarte. Dann verschwinden wir jeder in eine Umkleidekabine. Also schnell umziehen, duschen und schon bin ich im Becken, wo ich auf Jana warte. Ich habe mir viel ausgemalt, was sie wohl trägt. Aber als Hobbyschwimmerin wird es wohl kein extravakanter Bikini sein. Und so kommt es auch, als ich sie sehe und sie auf mich zu kommt trägt sie einen schwarzen Badeanzug. Wie eben schon erwähnt, ist es eben Zweckdienlich. Ein wenig enttäuscht bin ich doch, aber wir sind ja zum schwimmen hier und nicht für irgendwas anderes. Aber ab und zu versuche ich doch ein wenig zu erhaschen. Und so eine schlechte Figur macht sie in dem Badeanzug auch nicht. Die Brüste werden etwas durch den Badeanzug flach zusammen gedrückt. Was dem Stoff bei der Größe der Brüste doch etwas schwerer fällt. Aber er hält alles an Ort und Stelle, schade eigentlich denke ich mir. Auch der restliche sportliche Körper und die Rückansicht von Jana ist nicht zu verachten. Sie sieht wahnsinnig sportlich aus. Gut dass das Wasser nicht so warm ist, dadurch wird meine Beule in der Hose doch auf einer relativen Größe gehalten. Auch bei ihr macht sich die kühle des Wassers bemerkbar. Ihre kleinen runden Nippel stechen etwas durch den Stoff von ihrem schwarzen Bikini. Aber auch die härteste Schinderei von Ihr geht „leider“ einmal vorbei und so ist dieser Unterricht für heute beendet. Wir verlassen das Wasser und ich schaue ihr noch etwas auf den Rücken und Hintern, als wir uns in Richtung der Duschen aufmachen. Vor den Umkleidekabinen treffen wir uns wieder. Mit ihren nassen Haaren sieht sie noch verführerischer aus. Aber um diese kümmert sie sich jetzt und stellt sich unter die an der Wand angebrachten Gebläse. Dabei reckt sie mir wahrscheinlich unbeabsichtigt ihren Po entgegen. Ich kann mich an dem süßen Hintern nicht satt sehen. Ich versuche herauszufinden was sich unter der Hose befinden könnte. Ein Tanga, String oder doch etwas langweiligeres??? Leider kann ich es nicht ausmachen und als sie fertig ist, fühle ich mich doch etwas ertappt von ihr, hat sie meine Blicke etwa gespürt? Sie sagt aber nichts und wir verlassen das Bad. Die nächsten Tage habe ich Jana wieder im Hausflur getroffen und mich wieder nett mit ihr unterhalten. Sie trägt wie immer enge lange Röcke. Wir haben uns auch wieder für das Bad verabredet. Aber auch die nächsten Besuche im Schwammbad verliefen ohne große Vorkommnisse. Außer ein paar Blicke auf die etwas steifen Nippel und den süßen Hintern gab es nichts weiter. Ich denke mir immer wieder so, ob sie nur die eine Sorte Badeanzüge hat und ob sie den dann auch in einem Badeurlaub anziehen würde. Oder ob sie dafür auch den einen oder anderen kleineren Bikini hat? Ansonsten ist die Kleidung wenn ich Jana sehe, sehr züchtig. Sie bringt die Rundungen gut zur Geltung, aber mehr auch nicht. Ich konnte bis jetzt noch sie den kleinsten Ansatz Ihrer Unterwäsche sehen. Auch die Haare sind, immer wenn ich Sie sehe, hinten brav zusammengebunden. Manchmal sage ich zu mir, sie steht nicht auf mich und sie wird bestimmt ein Mauerblümchen sein, welche beim Sex noch das Licht ausmacht. In meinen Träumen mit ihr geht es natürlich anders zu, aber wenn sie das wüsste, würde sie mich nie wieder sehen wollen. Auch heute haben wir uns wieder zum Schwimmen verabredet. Als ich am Parkplatz eintreffe, sehe ich ihr Auto bereits auf dem Parkplatz. Als sie mich sieht steigt sie auch aus dem Auto. Heute wieder mit einem dunklen Rock, der bis über die Knie geht aber ohne Strümpfe. Oben trägt sie eine braune Bluse, welche die Brüste wieder nur mit Mühe zusammen halten kann. Wir begrüßen uns und gehen gemeinsam ins Bad. Wie immer jeder für sich umziehen duschen und dann in das große Becken. Auch sie wieder mit dem üblichen schwarzen Badeanzug, so schwimmen wir unsere Bahnen. Plötzlich schreit sie auf und hält sich krampfhaft am Beckenrand fest. „Ich glaube ich habe einen Krampf in der Wade und im Fuß.“ Sie versucht mehr schlecht als Recht das Becken zu verlassen und ich helfe ihr dabei. Ich unterstütze ihre Bewegung in dem ich ihren Po aus dem Wasser hebe und sie hoch drücke. Als sie am Beckenrand sitzt werde ich meinen Berührungen bewusst und denke mir erstmals nichts dabei. Aber irgendetwas reckt sich doch in meiner Badeshorts. Und ich hoffe Jana hat die Berührungen nichts als anmache, sondern nur als Hilfe verstanden. Sie sitzt noch immer am Beckenrand und ich beobachte sie. Sie winkelt ihren linken Fuß an und will aufstehen. Dabei kann ich ihr ein klein wenig zwischen die Schenkel schauen. Aber der Badeanzug ist wirklich blickdicht und etwas dicker und lässt keine intime Ausblicke zu. Aber etwas kann ich mir jedenfalls denken, ich habe soweit kein Härchen gesehen. Nun versucht sie aufzustehen was ihr aber mehr schlecht als recht gelingt und ich entschließe mich dazu ihr weiter zu helfen. Ich springe neben ihr aus dem Wasser, mit einer kleinen Beule in meiner Badeshorts. Aber ich denke und hoffe vor allem in ihrer Situation wird sie das sicher nicht mitbekommen. Ich gehe auf Ihre linke Seite und stütze sie etwas. Schon bei der ersten Berührung Ihrer Haut bin ich etwas elektrisiert. Wir gehen an den Kleiderschränken vorbei, da sie sich zuerst mal etwas setzen möchte. Dazu steuern wir die erste freie Umkleidekabine an und sie setzt sich hinein. Ich biete ihr weitere Hilfe an welche sie auch annimmt. Sie gibt mir den Schlüssel zu dem Spind mit ihren Sachen und natürlich auch Handtuch, welche ich ihr doch bitte bringen möge. Gerne gehe ich dem nach. Ich nehme den Schlüssel, welchen Sie gerade von Ihrem Handgelenk abgemacht hat und suche die Nummer, welche auf dem Armband steht. Da es bereits zu vorgerückter Stunde ist, befinden sich nur noch wenige Badegäste im Bad und die meisten Spinde sind offen. So fällt es mir leicht und ich kann den besagten Spind sofort finden. Als ich den Schlüssel in das Schlüsselloch stecke, macht sich sofort etwas Unbehagen in meiner Magengegend breit. Was mache ich jetzt und vor allem, was werde ich vorfinden??? Soweit habe ich nicht gedacht, als ich die Hilfe Jana angeboten habe. Aber ich kann ja jetzt schlecht zurück zu ihr gehen und sagen, sie soll ihre Klamotten selbst holen. Also drehe ich den Schlüssel rum und öffne sofort den Spind. Als ich die Tür öffne, verschlägt es mir fast die Sprache. Alles sehr ordentlich zusammen gelegt. Als erstes stehen ihre schwarzen Sandalen. Darauf welche Schuhe sie trägt, habe ich noch nie geachtet. Darauf Ihre gelb-blaue Sporttasche, welche sie immer dabei hat, seit wir das erste mal gemeinsam ins Bad gegangen sind. Sie ist etwas geöffnet und ich kann die ersten Kleidungsstücke erkennen. Sofort regt sich etwas in meiner Badeshorts. „Ob ich mal einen Blick riskieren soll und hineinblicken???“ bin ich von meinen Gedanken hin und her gerissen. Nur allzu viel Zeit sollte ich mir nicht lassen, denn es ist ja auch nicht der weiteste Weg zum Spind und zurück und wenn ich wieder zurück gehe ist ein Teil von meinem Weg durch Jana einsehbar. Tausend Gedanken schwirren mir durch den Kopf. Also gesagt getan, ich nehme die Sporttasche heraus und wage einen Blick durch den halb geöffneten Reisverschluss. Ich sehe die Schalen von einem lila BH . Und obendrauf verschlägt es mir fast die Sprache, im selben farbigem Lilaton liegt ein kleiner Spitzen Tanga. Sofort schließe ich die Tragebügel der Tasche aber es ist zu spät. Mein Schwanz in der Hose ist stahlhart. „OHH scheiße.“ Denke ich mir. „Wie soll ich ihr das jetzt beibringen? Wenn sie meinen Schwanz sieht, wird mich für einen perversen Spinner halten der die Not ausgenutzt hat um sich an ihrer Unterwäsche aufzugeilen.“ Aber es hilft nicht, ich muss zu ihr gehen, weiteres warten macht es nicht besser. Also auf in die Höhle der Löwen. Ich gehe wieder in Richtung der Umkleidekabine in welcher Jana sitzt. Als ich näher komme sehe ich ihr linkes Bein, welches Sie auf die Sitzbank gestellt hat. Mehr kann ich nicht sehen, da die Tür bis auf den kleinen Spalt nicht mehr Blicke zulässt. Ich drücke die Tür auf, welche sie nur sporadisch zuhält und dann bin ich sofort noch aufgeregter, als ich es bis hier her schon bin. Sie hat die Träger von Ihrem Badeanzug bereits von den Schultern gezogen und diese hängen rechts und links am Körper. Aber nicht genug, auch den restlichen Stoff hat sich nicht oberhalb der Brüste gelassen und ihn bereits unter die Brüste gezogen. Diese wunderbaren Brüste befinden sich nun an der frischen Luft und starren mich fast an. Als ich die Umkleide betrete kann ich keinen Blick von ihren geilen Brüsten lassen. Ich denke dass sie jetzt verschreckend den Badeanzug wieder über die nackten Brüste zieht und mich laut schreiend der Kabine verweist. Aber nichts geschieht. Als ich mich höflich umdrehen will und ihr die Tasche reichen will, nimmt sie nicht die Tasche sondern greift nach meinem Arm. „Komm doch und bleibe, oder gefällt dir nicht was du siehst?“ haucht sie in mein Gesicht. Ich trete also ganz in die Umkleide und sie schließt die Tür hinter mir. Ich bin immer noch ganz sprachlos und stelle die Tasche rechts neben ihr auf die Bank. Sie bedankt sich und öffnet den Reisverschluss der Tasche ganz. Sie greift hinein und hat ihre Unterwäsche in der Hand. Ohne mich anzusehen reicht sie mir die beiden Teile mit den Worten: „Hier halt mal kurz, ich suche mein Handtuch.“ Verdutzt greife ich zu und habe Ihre Lila Unterwäsche in meinen Händen. Ihren BH mit den weichen Cups und den kleinen Spitzen Tanga. Ohne mich eines Blickes zu beachten kramt Jana in Ihrer Tasche und holt ihr Handtuch heraus. Völlig perplex und etwas überfordert mit der Situation, weiß ich nicht was ich machen soll. Ihre schönen Brüste ansehen, dann die heiße Unterwäsche, das ist fast zu viel des guten. Jetzt hat sie Ihr Handtuch gefunden und trocknet sich sanft die Brüste ab. Eigentlich tupft Sie sie mehr ab, als sie Ihre Brüste trocken rubbelt. Auch in meiner Hose will jemand gerubbelt werden, denke ich so bei mir. Und als ich den Gedanken gerade zu Ende gedacht habe, greift sie die Beule in meiner Badeshorts an, fährt sanft darüber und öffnet gekonnt den Knoten. Ich rieche kurz aber intensiv an Ihrem Tanga. Ein süßlicher Duft steigt mir in die Nase, von dem ich ganz benebelt bin. Lege danach aber die Unterwäsche zurück auf die Tasche Sie lächelt mich an und dann zieht sie mit einem Mal meine Badeshorts runter und mein steifer, glatt rasierter Schwanz kommt zum Vorschein. Er ragt Ihr schön hart entgegen, Sie greift sofort nach ihn und beginnt ihn zu wichsen. Gekonnt umschließt sie meinen Schaft und zieht die Vorhaut leicht zurück. An meiner Eichel bildet sich der erste Lusttropfen, welchen Sie aber gekonnt mit Ihrer Zunge ableckt. Aber nicht nur das, Ihre Zunge spielt weiter mit meinem Schwanz. Sanft leckt Sie über meinen Schwanz, bis ihre Lippen meinen Schwanz ganz umschließen und sie ihn immer tiefer in ihren Mund nimmt. Ab und zu gelangt ein Tropfen von Ihren nassen Haaren auf Ihre Titten. Dort sucht er sich weiter den Weg nach unten, bis ich ich mit meiner Hand aufhalte und Ihr sanft über die Brüste streichel. Ein wunderbar herrliches Gefühl. Ihre Titten haben eine beachtliche Größe, sodass eine nicht mehr ganz in meine Hand passt. Aber hängen tun sie in keinster Weise. Ich spüre Ihre weiche Haut. Mit der rechten Hand spiele ich an Ihrer Brust und mit der anderen fahre ich sanft durch Ihr nasses Haar. Sie bläst weiter meinen Schwanz und spielt mit einer Hand an meinen ebenfalls rasierten Eiern. Ein wirklich himmlisches Gefühl. Ihre sanften Lippen geben ab und zu meine Eichel frei, nur damit sie dann wieder von den süßen roten Lippen umschlossen werden und diese sich sanft über meinen Schaft schieben. Dabei schaut mich Jana verführerisch und lüstern an und Ihre steifen Nippel drücken sanft gegen meine Oberschenkel. Als Sie meinen Schwanz wieder frei gibt, ist er völlig mit Ihrem Speichel benetzt. Ein leises Stöhnen Entflieht meinen Lippen, so geil bläst Jana meinen harten Schwanz. Es ist wirklich ein himmlisches Gefühl. So sinnlich hat schon lange niemand meinen Schwanz geblasen und ich weiß bald nicht mehr wo oben und unten ist. Das spürt sie auch und Sie lässt von meinem Schwanz ab und steht auf. Wieder völlig sicher auf den Beinen dreht sie sich rum und ich stutze etwas. War das mit Ihrem Krampf etwa alles nur gespielt? Ich werde es wohl nie erfahren. Wie Sie nun so vor mir steht, dreht Sie sich rum und zeigt mir Ihrer süßen Rücken. Dabei macht sie einen Katzenbuckel und zieht ihren Badeanzug aus. Dabei reckt Sie Ihren Arsch verführerisch in meine Richtung, sodass ich nicht widerstehen kann und ihr einen Klaps auf die rechte Arschbacke gebe. Gespielt entrüstet entledigt sich Jana Ihrem Badeanzug und dreht sich zu mir. Sofort nehmen wir uns in den Arm und küssen uns wie zwei verliebte Teenager. Unsere Zungen spielen wild miteinander. Mein Schwanz drückt sich gegen ihren Bauch und meine Hände streicheln sich sanft immer weiter nach unten. Bis sie an Ihrem geilen Arsch angekommen sind. Ich beginne ihn sanft zu kneten. Ein unbeschreiblich geiles Gefühl. Er fühlt sich fest und durchtrainiert an. Ein echt geiler Arsch zum Nüsse knacken, denke ich mir. Dabei fährt meine rechte Hand durch den Poansatz weiter nach unten und zieht die Arschbacken etwas auseiander. Jana lässt sich leicht nach hinten fallen bis sie wieder auf der Bank in der Umkleide sitzt. Nun nimmt Sie beide Beine hoch und stellt sie rechts und links neben sich ab. Zum ersten Mal kann ich Ihr Lustzentrum sehen. Und es lässt meinen Schwanz noch härter werden. Wie ich schon erahnen konnte, ist sie komplett rasiert. Wie eine zarte Knospe ist sie geschlossen, nur die Schamlippen schauen nur ganz leicht heraus. Der Anblick dieser kleinen und jungen Möse macht mich total wild und ich hocke mich vor Jana. Mein Gesicht ist genau vor ihrer kleinen Perle und der intime Geruch von Ihrem kleinen Lila Tanga steigt mir wieder in die Nase. Meine Zunge fährt ganz durch Ihre Schamlippen, bis sie an Ihrer Knospe angekommen ist. Nun nehme ich meine Hände zu Hilfe und spreize die Schamlippen etwas. Das zartrosa Fleisch ist wie wachs in meinen Händen und es fühlt sich feucht aber extrem Heiß an. Ich realisiere nicht wirklich wo wir sind, ich sehe und schmecke nur noch die kleine geile Möse vor mir. Ich lecke Sie ganz aus. Sie drückt meinen Kopf mit beiden Händen fest gegen Ihren Schoß, sodass ich kaum Luft bekomme, aber ich lecke Sie immer weiter. Ein leises Stöhnen dringt durch Janas Lippen. Sie zieht meinen Kopf hoch zu sich und flüstert in mein Ohr: „Komm schon und stecke mir deinen harten Schwanz in meine kleine nasse Möse.“ Dann gibt Sie mir wieder einen innigen Kuss. Mein Schwanz ragt steil nach oben und zeigt schon in Richtung der nassen Muschi, als wollte er sagen, da will ich jetzt rein. Und das mache ich auch. Ich setzte meinen Schwanz zwischen Ihre Schamlippen an und drücke ihn fest dazwischen. Stück für Stück, bis die Eichel ganz in ihr verschwunden ist. Dabei schaue ich Ihr tief in die Augen und drücke meinen Schwanz weiter in Ihr feuchtes Loch. Sie ist wie elektrisiert und schaut mich voller Geilheit in Ihren Augen an. Bis mein Schwanz ganz in Sie eingedrungen ist. Ein herrliches Gefühl, diese feuchte enge um meinen Schwanz. Ich spüre jeden Muskel in ihrer Möse. Langsam ziehe ich meinen Schwanz wieder heraus, damit ich ihn gleich wieder langsam in die feuchte Grotte schieben kann. Meine Hände umgreifen so gut es geht Janas Arsch und wollen Ihn festhalten, dass er ja nicht weg kann. So eng umschlungen stoße ich eine gefühlte Ewigkeit immer wieder schön tief meinen Schwanz in Janas feuchte Möse. Wir küssen uns innig, damit wir nicht so laut stöhnen. Ich spüre Ihre harten Nippel an meinem Oberkörper, wie sich Ihr Brustkorp immer wieder hebt und senkt. Jetzt drückt sie mich weg von Ihrem Körper und mein Schwanz flutscht aus ihrer nassen Möse heraus. Er ist völlig benetzt mit Ihrem Muschisaft. Sie dreht sich herum und hockt sich auf die Bank. Ihr kleiner geiler Arsch hängt darüber und ich kann nicht anders, ich muss ihn anfassen, Ihn liebkosen. Ich komme nah an Sie heran, mein Schwanz drückt gegen Ihren heißen Po. Ich fahre von hinten durch ihre Möse und knete dann mit beiden Händen Ihren geilen Arsch. Nur um dann ihre Arschbacken so gut es geht auseinander zu ziehen und meinen nassen und harten Schwanz wieder zwischen Ihre Schamlippen zu schieben. Bis er wieder auf Anschlag in Ihrer Grotte ist. Ich versuche immer wieder hart zu ficken. Was aber nicht so einfach ist. Mein Becken klatscht mehrmals heftig gegen den kleinen Arsch. Wir wollen aber nicht unbedingt so viel Aufmerksamkeit. Also lieber wieder mit langsamen und ausgiebigen Stößen ficken. Weil ich jetzt ungern aus meinem geilen Tagtraum gerissen werden möchte. Ich spüre immer wieder, wie meine Eichelspitze tief in Janas feuchte Grotte eindringt. Ich umfasse Ihre Brüste von Hinten und massiere Sie, spiele mit Ihren harten Nippeln. Ich spüre wie sich Ihre Möse mehr und mehr zusammen zieht. Auch ich bin dem Höhepunkt sehr nahe. Auch Sie muss das wohl spüren und stöhnt mir in mein Ohr, spritz deinen Saft ruhig tief in meinen Bauch, ich nehme die Pille. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen und drücke meinen Schwanz nochmal hart und tief in dein enge Möse. Ich ziehe ihn wieder raus, nur um ihn nochmal etwas tiefer in sie zu drücken. Jetzt spüre ich wie fest sich ihre nasse Möse zusammen zieht und meinen Schwanz melken will. Ich gebe mich ihr ganz hin und spritze Ihr meinen ganzen Saft in die zuckende Möse. Wir verbleiben noch ein paar Augenblicke in dieser Position. Ich spüre wie Jana verkrampft da hockt und sich unsere gemeinsamen Säfte an meinem Schwanz vorbei laufen. Über meine Eier und dann auf den Boden tropfen. Doch langsam verliert mein Schwanz an Härte, bis er schließlich ganz aus der kleinen Grotte heraus flutscht. Auf einmal tropfen nur mein Sperma und Janas Muschisaft auf den Boden. „Schau mal die Sauerei von dir an.“ Spielt sie entrüstet und klettert dabei von der Bank. Ich lächle Sie an und sage, dass Sie ja auch nicht ganz unbeteiligt dabei war, gebe ihr einen Klaps auf ihr kleines Hinterteil und halte ihr das Handtuch hin. Sie greift sich aber zwischen Ihre Schamlippen, um noch einen Rest von unseren Säften zu bekommen und leckte diese dann genüsslich ab. Schluckt es aber nicht runter sondern gibt mir damit einen innigen Zungenkuss. Dann lässt Sie von mir locker und lächelt mich an: „Oh man, das habe ich mal wieder gebraucht, ich dachte du willst mich gar nicht vögeln, aber das hat mir ja jetzt das Gegenteil bewiesen.“ Aber wir müssen uns jetzt sputen, dass wir raus kommen. Mit diesen Worten nimmt sie Ihren Tanga und zieht ihn an. Das gibt mir irgendwie den Rest. Ich verlasse die Kabine und suche meinen Spind. Nachdem frisch machen verlasse ich auch das Bad. Jana steht bereits draußen und wartet auf mich. Mit einem Kuss verabschieden wir uns. Wenn man das so beschreiben kann, wenn man in einem Haus wohnt.

Eingesendet von Elisa Morgen 02.04.2026 1
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