Herrenüberschuss-Party und die Nachwirkungen
Dieses Geschichte zeigt, dass selbst Corona noch etwas Gutes hat… Es ist evtl. nicht so spektakulär wie andere Geschichten, aber es hat sich exakt so zugetragen, nur die Namen haben wir etwas abgeändert. Wir sind ein Paar, Conny 44 Jahre jung, und ich Peter 57 Jahre. Wir leben schon seit über 20 Jahren zusammen. In den ersten Jahren hatten wir ein sehr reges und abwechslungsreiches Sexualleben, wir haben viel ausprobiert und genossen. Später ist es dann etwas ruhiger geworden, bedingt durch den Alltag und den beruflichen Stress bei uns beiden, dies hat uns jedoch nicht gestört. Als ich mich dann selbstständig machte, schlief unser Sexleben für etwa 3 -4 Jahre komplett ein. Der erste Lockdown kam, meine Frau und ich hatten nun viel mehr Zeit und kamen auf „alte“ Ideen, unsere Sexleben geriet wieder in Schwung. Angeregt haben wir nach neuen Erfahrungen gesucht und das Zubehör wie Vibratoren, Strap-on, Handschellen , eine Peitsche etc. gekauft, auch Dessous für meine Frau gehörten dazu- hier besonders ein sogenanntes Sekretärinnen-Kostüm (später mehr dazu), in etwa wie eine für Rollenspiele gerne eingesetzte Schulmädchenuniform. Wir haben uns neu kennen gelernt und den Sex ausgelebt. An einem Abend, wir lagen beide zufrieden und entspannt im Bett (nach dem Sex) habe ich meiner Frau offenbart, dass ich Lust auf eine gemäßigte Herrenüberschuss-Party mit 2 -3 Männern und ihr als Frau habe. Meine Frage an sie“ kannst du dir das vorstellen ?“ Wir haben dann an diesem Abend noch intensiver über meinen Wunsch gesprochen, bis sie mir entgegnete“ können wir ausprobieren, aber beim ersten Mal ohne DICH….“ Ohne mich ? Nachdem ich ihren Beweggrund kannte, sie war der Meinung in meiner Anwesenheit zu sehr gehemmt zu sein, haben wir dann die Umsetzung geplant und vorangetrieben. In unserem erweiterten Bekanntenkreis, wir betreiben beide Wassersport, gab es zwei passende nette Männer, mit denen wir uns gut verstehen und die wir uns als Mitspieler vorstellen konnten. Sie waren nur unwesentlich jünger und beide optisch durchaus „brauchbar“. Diese Beiden haben wir angerufen und vorsichtig vorgefühlt, hier war sofort Interesse da. Kurze Zeit später, im Sommer , trafen wir uns dann in einem Wochenendhaus von Freunden, welches wir über das Wochenende nutzen konnten. Zunächst haben wir in Freizeitkleidung zusammen gesessen und geredet, um uns besser kennen zulernen. Meine Frau in einem leichten Kleid, wir Männer in Shorts und Polohemden. Zwanglos wurde mit Sekt angestoßen und dann über unsere Wünsche und die No-Gos geredet. Diese hat meine Frau geäußert: ficken nur mit Kondom, blasen ohne, kein anspritzen und anal nur solo und nicht im Sandwich. Nachdem die Stimmung lockerer wurde, hat sich meine Frau dann umgezogen- der Startschuss. Meine Frau trug nun das sogenannte Sekretärinnen-Kostüm. Dies bestand aus einer weißen, halbdurchsichtigen Bluse- bauchnabelfrei, ergänzt um eine schwarze Krawatte. Dazu einen Mini- Faltenrock, welcher ihren runden Arsch so gerade bedeckte. Dazu trug sie schwarze Pumps, einen BH aus schwarzen Spitze und einen schwarzen Stringtanga. Mit ihrem blonden Pagenkopf und dezent geschminkt sah sie umwerfend aus. Sie setzte sich wieder zu uns und wir unterhielten uns weiter. Klaus sagte, sie sähe nicht nur im Neoprenanzug heiß aus, er fand ihr Kostüm sehr reizvoll. Wie den beiden schon vorher eröffnet, erregt es meine Frau, wenn man ihr (in einem gewissen Rahmen) sagt, was sie machen soll, die Wortwahl kann schon dirty sein. Die zum Kostüm gehörende Krawatte kann hier unterstützen. Reden ist gut, zeigen ist besser, dachte ich mir. So habe ich Conny gebeten, mir noch etwas Sekt einzugießen. Sie stand auf und kam zu mir auf meine Seite der L-förmigen Sitzlandschaft. Als sie mein Glas gefüllt hatte, zog ich an ihrer Krawatte, sie beugte ihren Oberkörper leicht nach vorne. Jetzt hatten die beiden Männer einen herrlichen Ausblick auf ihren runden Arsch und ihre durch den String nur teilweise bedeckte blankrasierte Fotze . In diesem Moment gab mir meine Frau einen Kuss und sagte leise“ jetzt geh, sonst verlässt mich der Mut“. Ich ging und meine Frau war mit den beiden Männern alleine- bei mir spielte das Kopfkino. Zur Ablenkung bin ich eine Strandbar am See gegangen- war jedoch in jeder Sekunde im Gedanken bei den Dreien. Nach gut 1,5 Std. bin ich dann wieder zurück ins Ferienhaus gegangen. Die Stimmung war ausgelassen, alle drei waren bereits wieder angezogen. Meine Frau hatte die Bluse und den Rock wieder an, die Unterwäsche jedoch nicht. Ihr Busen und ihre vom ausgiebigen ficken geschwollene und noch feuchte Fotze waren für uns Männer gut sichtbar, was sie offensichtlich genoss. Etwa eine halbe Stunde später haben sich Manfred und Klaus dann verabschiedet. Conny war offensichtlich erschöpft, so haben wir uns gemeinsam auf die Couch gelegt. Nach einiger Zeit fragte sie mich, ob ich denn angespannt sei und sie etwas tun könne. Sie stand auf, dreht sich um und kniete sich neben mich, um mir die Hose auszuziehen. Sie begann meinen Schwanz zu streicheln und dann spürte ich ihre Lippen und die Zunge an meinem Schwanz, was mich wahnsinnig erregte. Damit nicht genug, sie hatte sich so herum gedreht, dass ich ihren prallen Arsch und ihre vom ficken noch erregte Fotze sehen konnte, die äußeren Schamlippen waren geschwollen, die inneren, etwas längeren waren leicht geöffnet. Kurze Sekunden dachte ich daran, dass kurz vorher noch zwei Männer diese, meine Frau durchgefickt hatten, doch dann hatte ich einen intensiven Orgasmus- alles war gut, so wie es war. Für eine ganze, für mich sehr, sehr lange Woche hat mir Conny jedoch mit keiner Silbe erzählt, was gelaufen war…. Für mich die Hölle, auch habe ich gezweifelt, ob das ganze eine gute Idee war. Am nächsten Wochenende kam dann Connys Schilderung: Nachdem ich gegangen war, haben sich die drei noch etwas unterhalten und Sekt getrunken, die Stimmung entspannt, die Wortwahl zielgerichtet und die Blicke der beiden Männer auf sie waren jedoch schon wesentlich geiler und die Sache nahm an Fahrt auf. Dann hat Klaus sie sehr bestimmend aufgefordert, sich hin zu stellen. Nun war sie zwischen den beiden Männern, langsam wurden ihr die Bluse und den BH ausgezogen und dann ausgiebig ihren Brüste und ihr Arsch (unter dem Rock) massiert. Sie wurde an der Krawatte zum Sofa geführt, musste sich hinknien. Klaus zog sich nun aus und forderte sie auf, seinen Schwanz zu blasen, was sie auch tat. Er war beschnitten wie ich auch und hatte auch in etwa die gleiche Größe nicht zu klein aber auch nicht richtig groß. Hinter ihr war Manfred, welcher ihr nun den Slip auszog, ihre Beine leicht auseinander drückte und dann begann ihre Fotze zu lecken, zu streicheln und mit zwei, später drei Fingern zu ficken. Für sie war das eine Situation, in der sie sich dominiert fühlte, ihr Beine zu schließen wurde ihr ja verwehrt. Einiger Zeit später wechselten die Männer ihre Positionen, Manfred stellte sich nun vor sie, er hatte sich jetzt ebenfalls ausgezogen. Mit den Worten“ du geiles Stück kriegst jetzt einen richtigen Schwanz in deinen Mund“ hielt er ihn ihr zum Blasen hin, er war sehr groß und unbeschnitten, für Conny völlig ungewohnt. Er schob seinen halbsteifen Schwanz in ihrem Mund, griff ihr in die Haare und zog an ihnen, er gab die Bewegung vor. Im gleichen Moment drang Klaus von hinten mit seinem Schwanz in ihre offenen nasse Votze – ihr erster Orgasmus kam. Die beiden haben sie dann über ca. 1,5 Stunden, mit einer kleinen Pause, in verschiedenen Stellungen gleichzeitig und abwechselnd durchgefickt und ihr klargemacht, wo es lang ging. Die Worte, die Befehle und teilweise kleine Erniedrigungen wie „streck deine Fotze mehr raus, du Fickstück“ waren für sie antörnend. Absolut erregend hat Conny es empfunden, wenn sie gleichzeitig geleckt und gefickt wurde. Beide Männer und auch Conny sind mehrere Male gekommen, der von ihr geforderte Arschfick mit leichten Schlägen auf den Fickarsch war dann der gelungene Abschluss. Ihr Fazit: absolut erregend, durch zwei fremde Männer dominiert, benutzt und durchgefickt zu werden. Am Ende ihrer Schilderungen sagte Sie: 3 -4 mal im Jahr, nicht öfter. Das nächste Mal mit drei Männern, ich habe da auch schon jemanden im Sinne………………………………….nach langer Pause: DICH.