Meine Freundin hält mich keusch Teil 2
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Tag 4 . (Mittwoch 23.12 .2015)
Einmal noch schlafen, dann würde ich endlich wieder abspritzen dürfen. Dieser Gedanke war das Einzige, was mich durch den Tag begleitete. Nach einer fast schlaflosen Nacht, die ich aufgrund meiner prall gefüllten Eier hatte, wollte ich diesen einen Tag so schnell wie möglich hinter mich bringen. Möglichkeiten mich abzulenken hatte ich genug, denn auf meinem Plan für heute stand unter anderem Einkaufen, die Wohnung aufräumen und putzen, sowie einige Sachen für den morgigen Festtag vorbereiten. Meine Eltern hatten sich dieses Jahr für den Heiligabend angekündigt und wie jedes Jahr war es wieder einmal an mir, das Essen vorzubereiten.
Aber so sehr ich mich bemühte auf andere Gedanken zu kommen, so sehr machte mir mein notgeiler Schwanz einen Strich durch die Rechnung. Am schlimmsten war es beim Einkaufen. Sobald ich auch nur eine halbwegs attraktive Frau sah, bekam ich sofort ein unglaublichen Druck auf meinen vollen Hoden und mein verschlossener Schwanz versuchte sich mit aller Macht in seinem sicheren Gefängnis aufzurichten, was jedoch kläglich scheiterte. Mittlerweile hatte meine Freundin mit der Keuschhaltung meinen Sexualtrieb so weit angeheitzt, dass ich sogar ernsthaft anfing bei fetten oder hässlichen Frauen geil zu werden. Ich war wirklich kurz davor alles zu besteigen, egal was man mir vorsetzen würde. Aber da meine Freundin den Schlüssel zum Glück immer sicher bei sich trug, blieb mir nichts anderes übrig als frustriet meine Pflichten im Haushalt zu erfüllen.
Als Alina nachmittags von der Arbeit kam, war sie bester Laune, denn heute war ihr letzter Arbeitstag in diesem Jahr. Geplant war, dass wir den Abend gemütlich mit unseren beiden besten Freunden in unserer Lieblingskneipe verbringen würden. Leider wurde daraus nichts, denn die beiden sagten kurzfristig noch ab. Meine Freundin war aber aufgrund ihrer guten Laune so aufgedreht und in Partystimmung, dass wir kurzerhand noch beschlossen in einen Club zu gehen.
Das besten daran war, dass wir ein kleines Ritual haben was die Kleidungsauswahl meiner Freundin bei Club- oder Discobesuchen angeht. Jeder von uns beiden sucht ein komplettes Outfit für sie heraus und sie entscheidet dann, welches sie davon anzieht. Was mich besonders daran erregte war der Gedanke, dass ich letztendlich daran Schuld sein würde, wenn sie den ganzen Abend aufgrund ihrer sexy Klamotten von fremden Typen angegraben werden würde. Natürlich war aber genau das mein Ziel. Daher suchte ich ihr für heute Abend ein burgund-rotes Kleid aus, das etwas lockerer fiel. Unten endete es knapp über dem Knie und oben rum ließ der Schnitt mit den etwas breiteren Trägen genug Platz für Fantasie. Dazu passten ihre schwarzen lieblings Heels. Für dunter legte ich mich auf einen schwarzen BH mit Spitze sowie den passenden schwarzen String fest. Leider musste ich bei den schwarzen Strümpfen plus Strapse einen Kompromiss eingehen. Hier wollte Alina stattdessen lieber eine dunkle Strumpfhose anziehen. Naja den Versuch war es wert.
Endlich im Club angekommen ging der erste Gang direkt an die Bar. Dort bestellte ich für mich ein Bier und für meine Freundin einen Longdrink. Nach kurzer Zeit begann Alina allerdings interessiert die Tanzfläche zu musstern. Für mich war dies das Zeichen mich zurückzulehnen und die Show zu genießen. Und schon ging es los. Ohne Umwege steuerte meine Freundin direkt auf die Tanzfläche zu und fing an sich zu Bewegen. Tanzen konnte sie schon immer und wenn wir beide alleine los gingen, tanzte sie immer besonders Körperbetont. Mein Schwanz gab sein bestes um hart zu werden, wurde aber duch den Plastikkäfig zurückgehalten. Als dann der erste Typ meine Freundin antanzte merkte ich, wie vor lauter Geilheit der ersten Lusttropfen meine Hosen befeuchteten. Es war unglaublich geil mit anzusehen wie sie sich an den Typen ranschmiss, ihre Arme um seinen Hals gelegt und seine Hände fast auf ihrem Arsch lagen. Die beiden tanzten ziemlich lange, kamen ab und zu zum trinken mit mir an die Bar und tanzten dann weiter. Wie immer stellte Alina mich als guten Freund vor und ließ den Typen für uns ein paar Getränke ausgeben.
Den Höhepunkt des Abends lieferte meine Freundin aber erst weit nach Mitternacht, als der Typ mit seinen Freunden weiterzog. Auf einmal stand hinter ihr ein Türke und tanzte sie an und vor ihr stand sein türkischer Kumpel und tanzte sie an. Mein Schwanz und meine Eier waren kurz vorm platzen. Dieser Anblick war fast zu geil für mich. Man muss dazu sagen, dass Alina vor mir auch schon etwas mit südländischen Typen hatte und dass diese sehr auf Alinas Kurven abfahren. Hätte mich der Schwanzkäfig nicht abgehalten, dann hätte ich in dieser Situation wohl auf der Stelle angefangen mein Teil zu wichsen. Meiner Freundin schien es anscheinend auch Spaß zu machen, denn irgendwie sah es so aus, als würde sie ihren prallen Arsch am Schritt des hinteren Typen reiben.
Als wir später in der Nacht zu Hause waren verriet sie mir, dass es sie unglaublich erregte, als die beiden Türken sie angetanzt hatten und als der eine seinen anscheinend etwas größeren Schwanz an ihrem Arsch gerieben hätte, da ist sie doch tatsächlich feucht geworden. Vor dem Schlafen hatte sie aber noch eine „Überraschung“ für mich. Ich musste mich komplett ausziehen und „durfte“ die Nachtüber nichts anderes tragen als ihren feuchten, getragenen schwarzen String, welchen ich mit meinen Lusttropfen noch mehr versaute als ich zuhörte wie meine Freundin, aufgegeilt von dem Türkensandwich, sich mit ihrem Vibrator verwöhnte.
Tag 5 . (Freitag 24.12 .2015)
Wir schliefen fast bis mittags. Für mich war es nachts ein unglaublich geiles Gefühl gewesen Alinas benutzten Sting tragen zu müssen. Als Dank dafür bereitete ich meiner Süßen auch ein leckeres Frühstück zu und brachte es ihr ans Bett. Unter der Dusche betrachtete ich meinen verschlossenen Schwanz. Noch ungefähr zwölf Stunden bis ich endlich wieder kommen durfte. Falls ich Glück haben sollte, dann sogar auf und mit sehr viel Glück sogar in meiner Freundin. Den Rest des Tages war ich mit Vorbereitungen für den Abend mit meiner Familie beschäftigt, welcher aber auch sehr ruhig verlief. Wir hatten viel Spaß, das Essen war super und es lagen eine Menge Geschenke unter dem Weihnachtsbaum. Um ca. 23 Uhr waren Alina und ich dann aber auch wieder alleine.
Als kleine Überraschung hatte ich mir aber nun noch etwas ganz besonderes ausgedacht. Immer wenn meine Freundin Pornos schaute, war sie besonders interesssiert an den „Massagestäben“. Also hatte ich mir vor ein paar Wochen überlegt ihr einen solchen Stab zu bestellen, auch wenn das meine Chancen mit ihr öfter Sex zu haben nicht gerade verbessern würde. Aber wenigstens befriedigte mich der Gedanke, dass meine Freundin von nun an noch bessere Orgasmen haben würde, genau so wie sie es verdient.
Natürlich bekam sie große Augen als sie das längliche Packet öffnete und mir direkt um den Hals fiel um mich zu Küssen. Kurz drauf landeten wir auch schon im Bett, das heißt ich wurde schon mal nackt ans Bett gefesselt und Alina stand noch komplett angezogen davor. Endlich war aber der heiß ersehnte Moment gekommen. Sie holte den Schlüssel aus der Hosentasche und öffnete das Schloss. Noch bevor Alina den Schwanzkäfig komplett enfernt hatte, war mein Teil schon halb steif vor lauter Vorfreude. Langsam zog meine Freundin erst ihr Top aus, drehte sich um, streckte mir ihren Arsch entgegen und zog ganz langsam ihren enge Jeans über ihren prallen Arsch. Drunter kam ein roten String zum Vorschein. Nachdem Hose und Socken ausgezogen waren, schaffte sie es durch nur eine sexy Pose meinen notgeilen und frustrierten Schwanz ganz zum stehen zu bringen.
Nun begann sie meine Eier mit einer roten Schleife abzubinden, mit der Begründung, dass ein Geschenk ja wohl auch eine Schleife brauchte. Zufrieden mit ihrer Arbeit schaute sie mich direkt an und sagte nur, dass ich jetzt erstmal die Show genießen solle. Aufgegeilt beobachtete ich, wie Alina sich auf den Korbstuhl in der Ecke des Schlafzimmers setzte. Nachdem sie sich ihres BHs und des Strings entledigt hatte, legte sie ihre Beine über die Stuhllehnen, was mir einen wunderbaren Blick auf ihre gespreitzte Möse erlaubte. Dieser Anblick war schon fast zu viel für mich, sodass mein Schwanz bereits anfing zu zucken. Natürlich wurde dies von meiner Freundin mit einem gehässigen Lachen belohnt, was mich nur noch geiler machte.
Langsam fing Alina an mit der einen Hand ihre Möse, mit der anderen ihre Brüste zu streicheln. Sie schloss die Augen und fing langsam an zu lustvoll zu stöhnen. Nach ein paar Minuten kam sie dann auf die Idee ihr neues Spielzeug auszuprobieren. Es war ein unglaublicher Anblick, als ihr Körper schon nach kürzester Zeit anfing sehr heftig zu beben und Alina mit einen Schrei stark auslief. Mit einer Geilheit in den Augen, die ich nur selten bei ihr gesehen hatte ging es dann in Runde zwei und drei.
Als sie schon ziemlich erschöpft von ihren fantastischen Orgasmen war, war aber nun endlich ich an der Reihe. Sie beschmierte meinen steinharten Schwanz und meine prallen Eier mit Gleitcreme und fing dann an sanft meine Hoden zu massieren. Danach strich sie langsam mit einem Finger meinen Schwanz auf und ab, nur um dann oben meine Eichel mit Daumen und Zeigenfinger zu umschließen und endlich meinen seit Tagen verschlossenen Schwanz zu wichsen. Nach ungefähr 18 Wichsbewegungen hielt ich es fast nicht mehr aus und mein Schwanz zuckte wieder heftig, was zur Folge hatte, dass meine Freundin ihre Handarbeit plötzlich stoppte.
„Habt ich dir etwa schon erlaubt zu spritzen“ fragte sie ganz unschuldig mit einen gemeinen Lächeln „Ich will zuerst noch dein Teil in mir spüren.“ Ohne weiteren Kommentar stellte sie sich über mich und ließ ihr Becken langsam sinken. Mein Eichel berührte schon ganz leicht ihre gespreizte Möse als Alina plötzlich inne hielt. „Du warst in letzter Zeit wirklich lieb zu mir. Aber hast du dir wirklich diese Belohnung verdient. Schatz, so wie du aussiehst kommst du doch sofort und saust meine schöne Muschi zu. Da hab ich heute keine Lust mehr drauf. Ich glaube ich lasse dich dieses Jahr garnicht mehr kommen. Für dich heißt das, bis Sylvester musst du noch warten. Die eine Woche wirst du schon überlegen.“ Als sie in die Küche ging um Eis zu holen fing ich an zu protestieren, zu fluchen und zu betteln. Doch es half alles nichts und ich wurde wieder verschlossen.