Meine verdorbene Freundin Laura Teil 1-3
Laura
Ich lernte Laura Mitte der 90 er Jahre in einer Disco kennen. Obwohl ich mit meiner damaligen Freundin unterwegs war, unterhielt ich mich einige Zeit mit ihr und bevor ich ging hatte ich ihre Telefonnummer in der Tasche. Meine Freundin Gundula war nicht eifersüchtig was mich ein wenig wunderte weil ich mit Laura sehr lange gesprochen hatte.
Gundula und ich waren noch nicht lange zusammen, hatten ein paar mal miteinander geschlafen und eigentlich mehr eine Fickbeziehung als etwas anderes.
An den darauffolgenden Wochenenden traf ich Laura immer wieder in der Disco und immer unterhielten wir uns über alles mögliche. Dabei kamen auch ein paar schlüpfrige Sprüche von uns beiden zu Tage und so merkten wir, das wir auf der selben Welle paddeln. Gundula hatte nichts dagegen sondern beteiligte sich an unseren Gesprächen. Eines Abends als wir nach Hause fuhren fragte Gundula “ hast Du mit Laura mal telefoniert ?“ Ich verneinte was auch der Wahrheit entsprach. Gundula antwortete “ das versteh ich nicht, euch sieht man an das ihr ficken wollt und ihr telefoniert nicht mal mit einander. Ich bin Dir nicht böse wenn Du sie bumsen willst denn zwischen uns beiden ist es nicht das was ich mir vorstelle“. Ich war baff über ihre Offenheit und fragte was sie sich denn vorstellen würde. Sie sagte: „Ich hab Dich zwar sehr gerne, aber ich Liebe Dich nicht. Ich genieße den Sex mit Dir, kann aber nicht leugnen das er mich nicht erfüllt.“ Nun ja, es war mit ihr eigentlich immer das gleiche. Ich in Bewegung, sie auf dem Rücken ohne irgendwelche Eigeninitiative. Stellungswechsel wenn überhaupt gingen von mir aus, blasen mochte sie nicht und geleckt werden war ihr auch nicht so angenehm. Was sie genossen hat weiß ich bis heute nicht, sie konnte mir eine diesbezügliche Frage nicht beantworten. Kurz um, wir beendeten unser Verhältnis schnell und unkompliziert.
Tags darauf rief ich Laura an und erzählte ihr was passiert war. Sie hatte zwar gerade Besuch von einer Freundin, lud mich aber ein bei einem Kaffee alles in Ruhe zu erzählen. Ich fragte wann ich denn zu ihr kommen solle und sie antwortete: „je schneller desto besser.“ Sie nannte mir ihre Adresse und nach einer heißen Dusche fuhr ich im Jogginganzug zu ihr. Als sie mir die Tür öffnete roch es schon nach frischem Kaffee, aber nur weil ihre Freundin darauf gedrängt hatte selbst einen zu trinken. Sie wollte mich unbedingt einmal sehen, weil Laura ihr schon viel von mir erzählt hatte, sagte sie als Laura uns vorstellte. „Du bist also der Kerl der meiner Freundin mit seinen geilen Sprüchen immer zu einem nassen Höschen verhilft.“ Ich muss ziemlich blöd geguckt haben, denn sie lachte gleich darauf lauthals los. Nach dem ersten Schock fragte ich direkt zurück ob ich ihr auch zu einem nassen Höschen verhelfen soll. „Nein, mir reicht es wenn Laura mir von Eurem ersten Fick erzählt,“ war ihre Antwort. Ich war sprachlos. Elke, so hieß sie, hörte sich mit Laura zusammen dann meine und Gundulas Geschichte an. Wir diskutierten anschließend noch eine ganze Weile zu dritt, bis Elke plötzlich sagte:“ Ich wollte heute eigentlich bei Laura übernachten, aber ich glaube für uns drei ist das Bett nun doch zu klein.“ Sie stand auf und zog sich ihre Jacke an, reichte mir die Hand und ging zur Tür. Laura begleitete sie und im rausgehen hörte ich Elke sagen: „genieße den Fick und erzähl mir morgen davon.“ Als Laura zurückkam fragte ich sie ob das normal wäre, oder ob Elke notgeil wäre. „Nein, Elke ist immer so, sie will immer alles wissen. Vielleicht macht sie es sich selbst wenn ich ihr erzähle was heute noch passiert ist.“ Ich fragte: „was passiert denn heute noch ?“ Sie setzte sich zu mir auf das Sofa, griff mir in den Schritt und sagte: „Es ist zwar schon spät, aber ich will jetzt von Dir gefickt werden.“ Noch während sie sprach griff sie in meine Jogginghose und massierte meinen Schwanz der schon ein wenig verhärtet war. „Na Du gehst aber ran,“ sagte ich und lehnte mich zurück um ihre Massage zu genießen. Flink wie ein Wiesel zog Laura mich komplett aus und drückte mich zurück auf das Sofa. Genauso schnell hatte sie sich ihre eigenen Klamotten vom Körper gezerrt und fing wieder an mich zu streicheln. Da ich auf dem Rücken lag und sie halb auf mir konnte ich nicht viel tun, also streichelte ich ihren Rücken und ihren kleinen knackigen Arsch während sie mich heiß küsste. Durch die geile Knutscherei wuchs mein kleiner Freund immer weiter. Als Laura nach im griff um ihn wieder zu massieren, stand er stramm wie ein Zinnsoldat. Laura warf sich auf den Rücken und zog mich am Schwanz in Richtung ihrer Möse. „Komm und fick mich, ich bin patschnass und brauche jetzt Deinen Schwanz.“ Ich setzte meinen Schwanz an ihre wirklich nasse Fotze an und bevor ich in sie eindringen konnte schmiss Laura ihren Unterleib nach vorne so das ich mit meinem Schwanz bis zum Anschlag in ihr steckte. Dabei stieß sie einen leisen Schrei aus und forderte mich auf: „jetzt fick mich, spritz mir Deine heiße Soße in mein Loch, ich bin so geil wie lange nicht .“ Ich stieß ihr meinen Schwanz immer wieder in die nasse Pflaume und genoss ihre leisen Schreie die immer lauter wurden. Ihre Fotze melkte meinen Schwanz regelrecht. Plötzlich fing sie an zu zittern und ihre Fotze wurde immer enger, ein lauter Schrei und ein plötzlicher heißer Schuss auf meinen Schwanz zeigte mir ihren Orgasmus an. Als ich merkte das es bei mir bald soweit ist, verlangsamte ich mein Tempo um diesen heißen Fick noch ein wenig zu genießen. Laura wollte jedoch mehr. Sie griff sich an die Möse und legte ihre Finger um meinen Schwanz. „Mach schneller Du geiler Ficker, ich will Deine Soße in mir spüren wenn es mir kommt, ich bin gleich wieder soweit.“ Ich konnte es kaum glauben, gerade erst war sie gekommen und nun schon wieder ? Ihre Möse wurde wieder enger und durch ihren Griff an meinen Pimmel stieg auch mir der Saft auf. Sie schrie genau in dem Moment als auch ich mit einem lauten Seufzer meine Sahne tief in ihre Fotze schoss. Wieder spürte ich einen heißen Schuss auf meinem Schwanz und verlangsamte die Fickbewegungen bis ich einfach ruhig in ihr blieb. Laura küsste mich und zog ihre Möse unter mir weg. Als mein Schwanz aus ihr heraus rutscht merke ich wie ein Schwall unserer Säfte aus ihr rausschießt – fast als wenn sie pinkeln würde. Total geschafft lege ich mich neben sie und hole erst mal tief Luft. „Das war klasse,“ sagt sie, „das können wir öfter machen.“ Sie liegt in meinem Arm und streichelt mir die Brust während ich ihren Rücken kraule. „Da kann sich Elke morgen richtig die Möse reiben wenn ich ihr von dieser geilen Nummer erzähle,“ sagt Laura und lacht. Ich frage sie: „willst Du ihr das tatsächlich erzählen?“ „Klar, Elke hat Probleme Männer kennen zulernen weil sie so klein ist. Aber sie ist ständig geil und macht es sich mehrmals täglich selbst. Am liebsten macht sie es sich, wenn ich mit ihr telefoniere und so werde ich es ihr morgen erzählen.“ Als ich mir vorstelle wie Elke am Telefon sitzt und sich den Kitzler reibt, regt sich mein kleiner Freund wieder etwas. Laura bemerkt es und fängt an meinen Schwanz zu massieren. Bevor der kleine wieder komplett steht, wandert Laura mit ihrem Kopf in meinen Schoss und umschließt ihn mit ihren Lippen. Sie lutscht an meiner Stange das ich die Engelein singen höre. So hat bisher noch keine Frau meinen Schwanz bearbeitet. Ich will aber nicht untätig bleiben und mir ihre Fotze nun auch mal aus der Nähe ansehen. Also entziehe ich ihr meinen Schwanz um gleich darauf in der 69 er Stellung ihre nasse Muschi zu bearbeiten. Als ich meine Zunge an ihre nasse Fotze drücke stöhnt Laura laut auf und beißt leicht in meinen Pimmel den sie sich gerade wieder in den Mund gesteckt hat. Diese Fotze schmeckt phantastisch, ich lecke wie ein Verdurstender und merke das Laura sich schnell einem weiteren Orgasmus nähert. Auch mir steigt der Saft wieder an so geil bläst Laura meinen Schwengel. Plötzlich schießt mir ein heißer Strahl ins Gesicht und Laura schreit auf. Ich schmecke diese geile Soße und mein Schwanz scheint zu platzen. Laura hat mit ihrem Schrei meinen Schwanz aus ihrem geilen Mund gelassen und mein Saft klatscht ihr mitten ins Gesicht. Im gleichen Moment schießt noch solch ein heißer Strahl in meinen Mund. Laura bricht zusammen und liegt matt auf mir. Ihr Gesicht und ein Teil ihrer Haare sind total verklebt von meinem Samen, sie atmet schwer und kann sich kaum beruhigen. In meinem Gesicht ist alles nass und ein geiler Geruch umgibt mich, Lauras Fotzensaft hat um mich herum alles eingesaut. Wir bleiben einige Minuten so liegen bis wir wieder ruhig atmen können. Dann steht Laura auf und geht in die Küche um etwas zu trinken zu holen. Als sie zurück kommt hat sie Mineralwasser geholt, aber ihr Gesicht nicht gereinigt. Sie setzt sich zu mir aufs Sofa und gießt uns Getränke ein. Ich frage sie: „ willst Du nicht Dein Gesicht waschen?“ Sie lächelt, fährt sich mit der rechten Hand durchs Gesicht und schleckt danach die Hand ab. „Glaubst Du diesen geilen Saft wasche ich einfach so ab? – der ist viel zu lecker als das ich den einfach weg wasche:“ sagt sie und wiederholt das Reinigen ihres Gesichtes bis der ganze Saft entfernt ist. Erst dann geht sie ins Bad um sich zu waschen. Als sie zurück kommt sagt sie: „jetzt werde ich Deinen Schwanz noch säubern und dann wird geschlafen, ich muss in drei Stunden wieder aufstehen.“ Sie schnappt sich meinen Pimmel und säubert ihn so gründlich das ich ihr sagen muss: “ hör besser jetzt auf, sonst kommst Du nachher zu spät zur Arbeit.“ Sie kuschelt sich an mich, gibt mir einen Kuss und sagt: „o.K., aber morgen geht es weiter. Schlaf schön.“
Stunden später werde ich wach und merke wie Laura an meinem Schwanz lutscht. Als sie sieht das ich wach bin sagt sie: “ Ich will nur schnell meine Eiweiß Ration zum Frühstück bevor ich zur Arbeit gehe. Genieß es, gefickt wird heute Abend.“ Ohne meine Antwort abzuwarten wichst und bläst sie meinen Schwanz bis das ich ihr meine Soße ich den Mund schieße. „Lecker, das will ich jetzt jeden Morgen zum Frühstück“ sagt sie und verschwindet in die Küche. Der Kaffee ist schon fertig und nach dem ich geduscht habe trinken wir zusammen eine Tasse davon. Ich bringe Laura zur Arbeit und verabschiede mich von Ihr. “ Und, glaubst Du wir könnten ein Paar werden ?“ fragt sie zum Abschied. „Ich denke wir werden es versuchen,“ antworte ich, „bis heute Abend.“
Abends besuche ich Laura zu Hause. Als ich in ihre Wohnung komme liegt sie nackt auf dem Sofa und telefoniert mit Elke, wie ich schnell feststelle. Sie deutet mir an ich solle mir einen Kaffee aus der Küche holen und während ich zur Küche gehe stellt sie ihr Telefon auf Mithören um. Aus dem Hörer ist ein Keuchen zu hören und als ich zurück ins Wohnzimmer komme liegt meine Laura mit gespreizten Beinen auf dem Sofa und reibt ihren Kitzler. “ …und als es mir kam hat er mir seine geile Soße ins Gesicht gespritzt, während ich ihm meinen Fotzensaft in den Mund gespritzt habe“ sagte sie ins Telefon. Aus dem Lautsprecher war ein lautes Keuchen zu hören welches mit den Worten geiler Fick und ich will jetzt auch untermalt wurde. Kein Zweifel, Elke rieb sich heftig die Fotze und ließ sich von Birgit unseren Fick von gestern erzählen. Laura war wohl selber wieder geil geworden, denn auch sie stöhnte jetzt in den Hörer. So wie sie da lag, mit nasser Fotze und ihrer Hand am Kitzler wurde meine Hose augenblicklich zu eng. Ich zog mich aus und legte mich zwischen Lauras Schenkel, nahm ihre Hand von ihrem Kitzler und versenkte sofort meine Zunge in ihrer Möse. Laura stöhnte laut auf und rief in den Hörer: “ jetzt leckt er mir die Fotze aus, er macht das so geil das ich gleich komme.“ Elke am anderen Ende wurde verrückt. Sie feuerte mich über den Lautsprecher an: „ja, leck ihr den Kitzler, mach sie fertig ……aahhhhh…… ich bin gleich auch soweit…….“ Ich leckte was das Zeug hielt, von den Mädels war nur noch Stöhnen und keuchen zu hören. Plötzlich fing Elke an zu schreien und hatte offensichtlich einen Orgasmus. Im gleichen Moment spritzte mir Laura ihren heißen Fotzensaft in den Mund und schrie kurz auf. Dann war nur noch keuchen zu hören. Beide Mädels hatten sich total verausgabt. Nach ein paar Minuten fragte Elke ob wir noch da sein. Laura sagte ja und die beiden telefonierten noch ein wenig. Ich dagegen lag immer noch zwischen Lauras Schenkeln und mein Schwanz war durch die wilde Leckerei immer noch hart. Da Laura immer noch mit Elke sprach rutschte ich nach oben und schob ihr ohne Umschweife meinen harten in die Fotze. Laura quittierte dies mit einem geilen Stöhnen. Elke wollte natürlich gleich wissen was denn los sei. “ Er rammt mir gerade seinen Schwanz in meine Muschi. “ antwortete Laura. „das würde ich gerne sehen“ sagte Elke. Laura schreit auf „dann komm doch vorbei und sieh uns zu“ Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen und hörte sofort auf zu stoßen. „Echt, darf ich ?“ fragt Elke und Laura schaut mich fragend an. Ich nicke und Laura antwortet ihr „klar, aber er fickt nur mich, vielleicht darfst Du ihm den Schwanz lecken aber nicht mehr“ “ In 10 Minuten bin ich da, wartet auf mich“ sagt Elke und schmeißt den Hörer auf die Gabel. “ Ich hoffe es macht Dir nichts aus vor Elke zu ficken, aber sie ist nun mal meine Freundin und ich weiß wie geil sie ist. Ich will nur nicht das Du sie fickst“ sagt Laura zu mir. “ Kein Problem für mich, aber Dich will ich ficken du kleine geile Maus“ antworte ich und bewege langsam wieder meinen Schwanz in ihrer Fotze. Laura entzieht mir ihre nasse Möse. „Warte, bis sie da ist, sonst müssen wir unterbrechen wenn sie klingelt“. Nach nicht einmal 10 Minuten schellt es an der Tür. Laura öffnet und kommt sofort wieder zu mir aufs Sofa. Sie kniet sich zwischen meine Schenkel und fängt an meinen Schwanz zu blasen. Elke kommt, die Wohnungstür ins Schloss schmeißend ins Wohnzimmer gestürzt und sieht Lauras nasse Möse welche in Richtung Eingang zeigt und ihren Kopf zwischen meinen Beinen. Sie reißt ihren Regenmantel auf unter dem sie vollkommen nackt ist und greift sich an die Fotze. Langsam, ihren Kitzler massierend setzt sie sich in den nächsten Sessel und spreizt ihre kurzen Beine weit auseinander. Sie hat größere Titten als Laura und ihre Fotze ist blitzblank rasiert. Mit großen Augen beobachtet sie wie Birgit meinen Schwanz bearbeitet und wichst sich dabei ihre Möse. Plötzlich steht sie auf, geht hinter Laura auf die Knie und fängt an Lauras Fotze zu streicheln. Laura zuckt kurz zusammen, spreizt aber dann ihre Beine um Elke mehr Zugang zu verschaffen. Elke hat nun einen Finger in Lauras Loch und zwei Finger der anderen Hand in ihrer eigenen Fotze. Als sie Laura einen zweiten Finger in die Möse schiebt, stöhnt diese laut auf und greift sich selbst mit einer Hand an ihre kleinen Titten. Es muss sie so geil machen, das sie sich nicht mehr aufs Blasen konzentrieren kann und meinen Schwanz aus ihrem Mund flutschen lässt. Jetzt will sie ficken, sie erhebt sich und setzt sich auf meinen Schoß, schnappt sich meinen Schwanz und setzt ihn an ihre nasse Pforte an. Mit einem lauten Stöhnen lässt sie sich auf ihm nieder und fängt an zu reiten. Elke hat mittlerweile die beiden Finger aus Lauras Fotze im Mund und schleckt sie genüsslich ab, drei Finger der anderen Hand ficken ihre Fotze. Lauras Ritt wird immer schneller. Plötzlich zieht sich ihre Fotze um meinen Schwanz zusammen und wird immer enger. Das kenne ich nun schon und weiß das es ihr gleich kommt. Was ich nicht sehen kann, ist das Elke mittlerweile einen Finger in Lauras Arsch geschoben hat und sie so zusätzlich reizt. Laura schreit jetzt ihre Lust hinaus und feuert Elke an einen weiteren Finger zu benutzen. Erst jetzt bekomme ich mit das mein Schwanz eine zusätzliche Massage durch Elkes Finger erhält. Dadurch steigt auch mir der Saft empor und beide Frauen scheinen das zu spüren. Laura reitet immer schneller und Elke massiert mir nun meine harten Eier . Laura ist auf dem Gipfel, wieder schießt ein heißer Strahl auf meinen Schwanz als sie laut schreiend auf mir zusammen bricht. Elke reißt meinen Schwanz aus Birgits Fotze und schiebt ihn in ihren Mund welcher gleich heftig saugt. Die eine Hand massiert immer noch meine Eier und die andere wichst jetzt meinen Schwanz. Diese Behandlung bringt mich unmittelbar zum Spritzen. Mit einem lauten Grunzen schießt meine Soße in Elkes gierige Mundfotze welche schnell gefüllt ist. Elke kann nicht schnell genug schlucken und lässt sich die letzten Spritzer ins Gesicht schießen die sie mir aus dem Schwanz wichst. Als mein Schwanz nichts mehr abgibt lässt sie sich nach hinten fallen und reißt ihre Fotze auseinander. Sie rammt sich drei Finger in ihr Loch und wichst mit der anderen Hand ihren Kitzler. Laura hat sich herumgedreht und schaut mit mir zusammen der wichsenden Elke zu. Plötzlich erhebt sich Laura, kniet sich vor Elke, nimmt ihr die eine Hand vom Kitzler und fängt an sie zu lecken. Elke hebt ab bei der geilen Zunge. Sie fängt an zu schreien und den Kopf hin und her zu werfen. Ihre Beine fangen an zu zittern und mit einem lauten Heulen kommt ihr ein heftiger Orgasmus. Laura lässt von ihrer Fotze ab und kuschelt sich auf dem Sofa an mich. Als Elke sich wieder etwas beruhigt hat sagt Laura: “ komm zu uns aufs Sofa, aber denk dran, ficken darf er nur mich“. Elke legt sich zu uns und zu dritt fangen wir an uns über das gerade Geschehene zu unterhalten. In Elkes Gesicht fängt es an zu jucken weil da immer noch meine Spermareste kleben, welche nun getrocknet sind. Birgit reibt darüber und lacht „soll ja gut für die Haut sein“. „Dann lass ich es noch ein bisschen kleben“ erwidert Elke, „oder krieg ich nachher noch etwas davon?“ Ich sage: “ Ich weiß nicht ob ich noch mal kann“, worauf Laura erwidert „das wollen wir doch mal sehen, ich will heute noch meine Möse gefüllt bekommen. Elke kann mich dann auslutschen wenn sie will.“
Und wie Elke wollte ……..
Laura 2
Wir unterhielten uns über alles mögliche und streichelten uns gegenseitig dabei. Zwischendurch wurde auch noch ein wenig geknutscht bis Elke plötzlich aufstand um wie sie sagte „Pissen zu gehen“. Sie verschwand im Bad ohne die Tür hinter sich zu schließen. Einen Augenblick später hörten wir sie in die Toilette pinkeln. Mit dem Strahl hätte sie bei der Feuerwehr aushelfen können. Als Elke zurückkam legte sie sich wieder zu uns und fragte: “ Bleibt Ihr beide jetzt zusammen oder war das nur eine einmalige Sache ?“ „Wir wollen es mal miteinander versuchen,“ sagte ich. „Oh, geil – dann kann ich Euch ja öfter zusehen, oder ?“ Laura sah mich an und ich musste schmunzeln. „Wir werden sehen wie es weitergeht“ sagte ich und Laura griff mir an den Schwanz. „Denk dran Elke, ficken darf er nur mich und das will ich jetzt. Meine Möse juckt schon wieder und ich brauche jetzt seinen heißen Saft in mir.“ Sie fing an meinen Schwanz zu blasen und streckte Elke ihren Knackarsch ins Gesicht. Elke ließ sich nicht lange bitten und zog ihre Arschbacken auseinander um sie besser lecken zu können. Laura verwöhnte meinen Schwanz wie ich es nie vorher erlebt hatte. Als mein Kleiner steil nach oben stand, setzte sie sich mit dem Rücken zu mir oben drauf und stieß sich den Schwanz tief in die Fotze. „Los Elke, leck mir meinen Kitzler während ich gefickt werde.“ Elke tat nichts lieber und hatte schon wieder 3 Finger im eigenen Loch stecken während sie Ihrer Freundin den Kitzler verwöhnte. Laura fickte sich von einem Abgang zum nächsten und Elke leckte fleißig an ihrem Kitzler. Immer öfter spürte ich Elkes Zunge mit an meinem fickenden Schwanz und ihre Hand an meinen Eiern die sie zärtlich kraulte. Laura wurde immer nasser und ihr Fotzensaft lief mir schon an den Eiern entlang wo er jetzt von Elke aufgeleckt wurde. Plötzlich blieb Laura ganz ruhig sitzen und schaute Elke zu wie sie mir die Eier leckte. Sie hob ihre Fotze von meinem Schwanz runter und schob mir ihren geilen Arsch ins Gesicht um Elke beim Schwanz und Eier lecken zu helfen. „Leck mein geiles Loch mein Stecher“ sagte sie und zog mit einer Hand ihre Arschbacken auseinander. Sofort versenkte ich meine Zunge in diese süße Fotze und fing an zu lecken. Elke schleckte meine Eier das mir hören und sehen verging und Laura wollte wissen wie tief sie meinen Schwanz schlucken kann. Ich spürte meine Säfte steigen, wollte aber noch nicht spritzen weil die beiden mich so toll verwöhnten und ich noch etwas genießen wollte. Als Laura anfing zu zittern wusste ich das sie kurz vorm Orgasmus stand, also wollte ich ihr den Rest geben und fing an, an ihrem Kitzler zu saugen. Mit einem lauten Aufschrei spritzte sie mir ihren geilen Saft ins Gesicht während Elke mir weiter die Eier leckte. Laura schob sich blitzartig vor und setzte sich ruckartig wieder auf meinen Schwanz. Sie fing an zu reiten wie eine Wilde, Elke hielt dabei meinen Schaft und wichste ihn so noch zusätzlich. Das ganze hatte zur Folge das ich nach ein paar Stößen mit Gebrüll meinen Saft tief in Lauras Fotze pumpte, Laura kam es gleich noch einmal und spritze ihren Fotzensaft und meinen Samen in Elkes Gesicht die gerade meinen Schwanz losgelassen hatte und dabei war Laura s Fotze zu lecken. Elke trank wie eine Verdurstende alle Säfte die unsere Körper gerade verlassen hatten. Als sie alles abgeleckt hatte stürzte sich Laura auf ihre Freundin und leckte ihr das Gesicht sauber. Elke wollte nun auch ihren Orgasmus und stieß sich Laura s Finger in ihre blanke Möse. Sie war so nass, das sie gleich drei Finger von Laura nahm und sich diese reinschob. Innerhalb weniger Sekunden schrie sie ihre Lust hinaus und spritze genau wie Laura sonst auch ihren Fotzensaft auf Laura s Hand. Bei Laura war ich schon verwundert, denn ich hatte es noch nie gesehen das eine Frau so spritzt – und jetzt auch noch Elke. Es sah fast so aus als würde sie pinkeln. Als wir uns alle wieder beruhigt hatten sprach ich beide darauf an. Elke sagte das es bei ihr normal sei das sie spritzt wenn es ihr kommt, sie sei halt immer so geil und mache es sich oft selbst – sogar die ganze Hand hätte sie schon in sich stecken gehabt. Laura sagte das sie das so stark noch nie zuvor gehabt hat und es wohl an mir liegen würde das sie richtig spritzt beim Orgasmus. Wir waren nun erschöpft und kuschelten noch ein wenig auf dem Sofa. Schließlich stand ich auf und ging Duschen, die beiden Mädels kamen mit. Da Laura nur eine Wannendusche besaß konnten wir uns zu dritt in die Wanne stellen und uns gegenseitig abduschen. Elke wollte unbedingt von mir eingeseift werden also tat ich ihr den Gefallen und seifte sie ordentlich ein. Ihre Titten hatten es mir eh angetan und so massierte ich ihre Möpse mit dem Duschgel bis das sie anfing zu stöhnen. Laura seifte in der Zeit meinen Schwanz ein und Elke schäumte Laura ein. Laura fing dann an Elkes Fotze einzuseifen und stieß einen leisen Pfiff aus. „so eine blanke Möse fühlt sich richtig geil an, ich glaube ich muss mich auch mal rasieren“ sagte sie und grinste mich an. Ich sagte ihr das mir das auch sehr gut gefällt nachdem ich Elkes Möse auch mal eingeseift hatte. Elke war nun schon wieder geil durch die viele Einseiferei und wollte noch einen Orgasmus. Da Laura genug hatte überließ sie es mir Elke zu befriedigen und ich wollte auch mal Elkes Fotze schmecken. Als der Schaum abgespült war setzte Elke sich breitbeinig auf den Wannenrand und lächelte mich an: „nur zu Du geiler Bock, leck meine Fotze bis das ich Dir in den Mund spritze“. Während Laura sich abtrocknete, fing ich an Elke zu lecken. Es war ein saugeiles Gefühl die kleine rosa Muschi zu schmecken. Es dauerte auch nicht lange und ich konnte ihren Saft schmecken. Ich steckte ihr zwei Finger in die Fotze und fickte sie damit während ich ihren Kitzler mit der Zunge bearbeitete. Elke wurde unruhig und forderte mich auf mehr Finger in sie zu stecken. Ich schob den dritten Finger mit hinein und fickte weiter, Elke wollte mehr. Beim vierten Finger fing sie an zu jubeln: „ja, herrlich, fick mich kräftig durch……ahhhhh…….. tiefer, schneller ……ich wird verrückt …… mach weiter und leck mich bitte weiter, ich komme gleich ….“ Sie fing an zu zittern und konnte sich kaum auf dem Badewannenrand halten als es plötzlich aus ihr heraus schoss. Ich bekam keine Luft mehr und verschluckte mich an ihrem Fotzensaft als sie kam. Es war als würde sie pinkeln, nur das es ein riesiger Schwall war der aus ihr raus schoss. Ich war nass bis zum Bauch und Elke fix und fertig. Laura musste ihr auf die Beine helfen und sie festhalten sonst wäre sie umgekippt.
Nach einer erneuten Dusche wollten wir alle nur noch schlafen. Elke fuhr nach Hause und Laura und ich gingen ins Bett wo wir Arm in Arm einschliefen.
Am nächsten Morgen fuhr ich Laura wieder zur Arbeit und holte sie auch Abends wieder ab. Bisher hatte sie meine Wohnung noch nicht gesehen und weil sie tags darauf frei hatte beschlossen wir bei mir zu Übernachten. Laura gefiel meine kleine Wohnung und sie machte es sich auf meinem Sofa bequem. Später fragte sie ob sie einmal telefonieren dürfe und als ich nickte rief sie bei Elke an.
Elke war schon ganz aufgelöst weil sie Laura nicht erreichen konnte und beschwerte sich dann auch noch als Laura ihr sagte das wir bei mir Übernachten. Sie wollte doch wieder mit uns ficken, aber da sie kein Auto hatte und ich am anderen Ende der Stadt wohnte, forderte sie das wir bei Laura schlafen sollten. Ich nahm Laura den Hörer ab und sagte Elke das ich das nicht einsehen würde und wir bei mir bleiben würden. Elke wurde richtig sauer und brüllte mich an „dann fickt doch alleine.“ Als ich ihr sagte das wir das auch tun werden, war der Ofen aus. Elke wurde tierisch Eifersüchtig und drohte Laura die Freundschaft zu kündigen was dann auch passierte, weil Laura und ich uns nicht Erpressen lassen wollten.
Laura übernachtete in der Folgezeit fast nur noch bei mir und nach 3 Monaten kündigte sie Ihre Wohnung und zog bei mir ein. Unsere Geilheit aufeinander war noch genauso groß wie am Anfang unserer Beziehung und so fickten wir fast jeden Tag.
Als Soldat der ich damals war, musste ich dann eines Tages ins Manöver ziehen. 14 Tage ohne Laura konnte ich mir nicht vorstellen und sie sich auch nicht. Aber am Vorabend der Abfahrt holte sich Laura bei mir Vorschuss für die Manöverzeit. Als ich vom Dienst nach Hause kam lag meine Laura nackt auf dem Sofa und massierte Ihre Möse. Mein Schwanz schnellte sofort in die Höhe als ich dieses geile Bild sah. Ich riss mir die Uniform vom Leib und stürzte mich auf sie, aber Laura drängte mich zurück. “ Ich will das Du zusiehst wie ich mir die nächsten 2 Wochen helfen werde“ grinste sie mich an. „zeig mir was Du im Manöver machen wirst“ Ich setzt mich in den Sessel und fing an meinen Schwanz zu massieren während Laura weiter ihre Fotze bearbeitete. Sie stöhnte auf als sie sah wie ich meinen Schwanz wichste und schob sich 3 Finger in ihr heißes Loch, mit der anderen Hand wichste sie ihren Kitzler. Wir waren schnell auf dem Höhepunkt und Laura sagte “ komm her und spritz mir Deine geile Sahne auf meine kleinen Titten“. Ich stand auf, ging wichsend zum Sofa und genau in dem Moment spritze ich los. Ich traf Laura's Titten und schoss den nächsten Schub in ihr Gesicht und ihre Haare, Laura kam es gleichzeitig und ihr Saft schoss ihr aus der Fotze. Laura griff nach meinem Schwanz und schleckte ihn sauber während ich meine Zunge an ihre Möse drückte um die geile Soße aufzulecken. Wir waren immer noch geil und gingen schnell ins Bett um unser Spiel weiter zu spielen. Laura leckte mir die Eier und wichste mir den Schwanz wieder hart und als er ihr groß genug erschien schwang sie sich auf mich und fing an zu reiten wie eine Wilde. Plötzlich stoppte sie den Ritt, sprang auf und verschwand im Bad. Bevor ich fragen konnte was denn los sei, war sie wieder da und hielt eine Flasche Babyöl in der Hand. Sie setzte sich gleich wieder auf meinen Prengel und ritt weiter als wenn nichts gewesen wäre. Dabei öffnete sie die Ölflasche, setzte diese an ihr Arschloch an und spritze sich einen ordentlichen Schuss hinein. Dann stellte sie die Flasche zur Seite, griff nach meinem Schwanz, zog ihn aus ihrer nassen Fotze und setzte ihn gleich an ihrem Arschloch an. Ich hielt still, denn ich wollte ihr nicht wehtun und so schob sich meine geile Maus den Schwanz selbst in ihren Knackarsch. Als mein Schwanz komplett in ihrem Arsch steckte, fing sie wieder an zu reiten als wenn wir das Arschficken schon 1000 mal getan hätten. Ich war sprachlos und musste mich außerdem beherrschen das ich nicht sofort losspritze. Laura keuchte und stammelte wirres Zeug das ich nicht verstehen konnte. Sie war auf dem besten Weg sich ihren ersten Analorgasmus zu holen. Als es ihr kam hatte ich das Gefühl sie kneift mir den Schwanz ab. Ihre Arschfotze zog sich ganz eng zusammen und mit einem tierischen Schrei spritzte wieder ihr Saft aus der Fotze. Das war auch für mich zu viel, ich spritzte ihr meine Soße in ihr kleines Arschloch und dachte ich würde platzen. Nachdem wir uns beruhigt hatten entließ Laura meinen Schwanz aus ihrem Arsch und kuschelte sich an mich. „Ich hätte nie gedacht das es so geil ist in den Arsch gefickt zu werden, das will ich öfter. Ein guter Ersatz wenn ich meine Tage habe“ sagte sie. “ Für Deinen ersten Arschfick warst Du ganz schön wild“ sagte ich. “ ich hab doch schon genug davon gesehen in Deinen Pornoheften die ich beim Aufräumen gefunden hab und weil Du nichts in dieser Richtung unternommen hast, hab ich mir gedacht Dich mit dem Arschfick zu überraschen“ grinste sie mich an. Die Überraschung war ihr gelungen. Ich küsste sie zärtlich und versprach Ihr in Zukunft etwas mehr mit ihr auszuprobieren. Nach einem weiteren heißen Fick schliefen wir ein und am nächsten Morgen saugte sie mir noch schnell die Eier leer bevor ich ins Manöver fuhr. In den nächsten 2 Wochen habe ich es mir verkniffen zu wichsen um für meine Rückkehr topfit zu sein. Wir kamen Freitags Abends vom Manöver zurück und mussten alle in der Kaserne übernachten. Samstag morgen um sieben war noch einmal Antreten und wir wurden ins Wochenende entlassen. Ich hatte nur knappe 10 Km bis nach Hause, so das ich um halb acht mit frischen Brötchen in der Hand meine Wohnung betrat. Leise zog ich mich im Wohnzimmer aus und ging dann ins Schlafzimmer wo mein Schatz noch tief schlummerte. Vom Fußende her krabbelte ich unter Laura Bettdecke und wie ich richtig vermutet hatte schlief sie wie immer nackt. Ich spreizte ihr vorsichtig die Beine und ließ meine Zunge über ihre Fotze streichen. Laura wurde sofort munter und spreizte ihre Beine so weit sie konnte. „Leck mein geiles Loch bis das ich komme. Ich hab solche Sehnsucht nach Dir gehabt“ begrüßte sie mich, „mach mich richtig fertig“. Ich leckte was das Zeug hielt und nach wenigen Minuten kam es ihr zum ersten mal. Mein Schwanz stand wie ein Sendemast und mitten in ihren Orgasmus stieß ich ihn bis zum Anschlag in ihre nasse Fotze. Sie umklammerte mich mit ihren Schenkeln und warf mir ihre Muschi entgegen. „Spritz mir die Fotze voll, ich bin schon ganz ausgetrocknet, ich brauche Deine Soße, Fick mich bis ich schreie und noch weiter…..“ Ich war so geil das ich nach wenigen Stößen mit einem lauten Schrei losspritzte. Die ersten beiden Schübe jagte ich in ihre Möse, zog dann meinen Schwanz heraus und jagte ihr die nächsten über ihre kleinen Titten bis in ihr Gesicht. Laura riss den Mund auf und streckte ihre Zunge raus um meinen Saft zu fangen. Als meine Quelle versiegt war stürzte sie sich auf meinen Schwanz um ihn bis zum Anschlag in ihren Hals zu stecken und die letzten Tropfen raus zu melken. Jetzt ging es uns wieder gut. Wir kuschelten noch eine Weile und unterhielten uns über die letzten 14 Tage. Später standen wir auf und Laura zauberte uns ein leckeres Frühstück. Sie hatte extra dafür eingekauft und so gab es auch ein Glas Sekt und Weintrauben, Orangen und Bananen dazu. Während wir nackt frühstückten griff sich Laura immer wieder in den Schritt und plötzlich nahm sie eine Banane vom Tisch und schob sie sich in ihre Fotze. „Ich muss jetzt was in mir spüren“ grinste sie und bewegte die Banane immer rein und raus. Ich wollte ihr die Banane abnehmen aber sie sagte „schieb mir Deinen Schwanz lieber in den Mund, ich hab nämlich vergessen Kaffeesahne zu kaufen und ich mag keinen schwarzen Kaffee“ . Sie saugte an meinem Pimmel und wichste sich mit der Banane und als sie merkte das es mir kommt wichste sie mir tatsächlich meinen Saft in Ihre Kaffeetasse. Ich nahm ihr die Banane aus ihrem Loch, kniete mich vor sie und leckte sie bis auch sie kam. Nach dem Frühstück gingen wir wieder ins Bett und fickten den ganzen Samstag bis wir vor Erschöpfung einschliefen.
Laura 3
Am Sonntag morgen wurde ich auf die mir inzwischen bekannte Weise geweckt. Laura lutschte genüsslich an meinem Prengel und rieb sich selbst dabei den Kitzler. In der Wohnung roch es nach frischem Kaffee und nachdem ich meine Soße in Laura heißen Mund gespritzt hatte gab sie mir einen Kuss mit den Worten „guten Morgen mein Schatz, Frühstück ist fertig“. Wir setzten uns an den Tisch, frühstückten ausgiebig und unterhielten uns über die vergangenen 2 Wochen in denen ich im Manöver war. Laura hatte in dieser Zeit mal wieder mit Elke telefoniert und sich auch mit ihr zum Kaffee getroffen. Beim Kaffeetrinken hatten sich beide ausgesprochen und Elke hatte eingesehen das Laura und ich auch mal alleine sein wollten. Als Laura ihren Bericht beendet hatte sah sie mich fragend an. „Bist Du noch böse auf Elke ?“ fragte sie nach einer Weile. Ich antwortete „Nein, ich bin nicht nachtragend, Hauptsache sie hat ihren Fehler eingesehen. Wenn ich dann noch an ihre blankrasierte Muschi denke, habe ich nichts dagegen wenn sie uns ab und zu besucht.“ Laura schoss vom Stuhl hoch, packte mich an der Hand und zerrte mich ins Bad. „Wenn Du eine blanke Fotze haben willst, dann rasier mir meine.“ Sie schnappte sich den Rasierschaum und den Nassrasierer und hielt mir beides unter die Nase. „Du brauchst nicht Eifersüchtig zu sein“ sagte ich „ich mag Dich auch unrasiert.“ „Eifersüchtig ? Bei dem Gedanken an Elkes blankes Fotze werde ich geil, und bevor ich Dir die Eier leer ficke will ich eine blanke Fotze haben“ antwortete sie. Ich ließ Badewasser in die Wanne einlaufen und nachdem ich mit einer Schere ihr Schamhaar gestutzt hatte stiegen wir gemeinsam hinein. Ich sagte Laura das dies die beste Voraussetzung für eine gründliche Rasur sei und wir uns etwas Zeit lassen sollten. Laura konnte während des Bades natürlich nicht die Hände bei sich behalten und spielte nach kurzer Zeit schon wieder an meinem Schwanz. Um selbst ihre Geilheit zu bekämpfen schob sie sich dann nebenbei noch 3 Finger in ihre Möse und fickte sich selbst. Ich wollte ihr helfen aber sie ließ es nicht zu. Als es ihr kam schrie sie ihren Orgasmus so laut hinaus das ich Angst um das Hörgerät unserer Nachbarin hatte. Nachdem Laura sich einigermaßen beruhigt hatte sagte ich ihr sie solle sich breitbeinig auf den Wannenrand setzen, was sie auch tat. Ich nahm den Schaum und versprühte ihn auf ihrem Schamhügel. „Sei bitte Vorsichtig“ sagte sie. Ich fing an ihr die Möse zu rasieren. Um auch wirklich alle Haare zu entfernen zog ich ihre Schamlippen auseinander und ließ die Klinge vorsichtig ihr Werk verrichten. Ihre Schamlippen waren nach dem Orgasmus noch gut mit Blut gefüllt und dementsprechend gut zu rasieren. Laura stöhnte bei jeder Berührung auf und wurde immer geiler. Als ich um ihren Kitzler herum rasierte musste ich aufpassen sie nicht zu schneiden so unruhig wie sie war. Endlich hatte ich alle Haare entfernt und wusch ihr den restlichen Schaum von der Möse. Kaum war ich fertig, schwang sich Laura auf meinen harten Schwengel < wer kann beim Fotzerasieren als Mann schon ruhig bleiben > und fing an mich zu reiten. Innerhalb weniger Minuten stand das Bad komplett unter Wasser so wild ritt sie auf mir. Ich merkte wie mir der Samen anstieg und keuchte „mach mir die Eier leer“. Im gleichen Moment spannte sie ihre Fotzenmuskeln an und saugte mir regelrecht meine Sahne aus dem Schwanz. Als sie den ersten Spritzer an ihrem Muttermund spürte spritzte sie mir in bekannter Weise ihre heiße Fontäne auf den Schwanz. Beide ließen wir unseren Orgasmus langsam ausklingen und als es uns zu kalt wurde stiegen wir aus der Wanne. Wir trockneten uns gegenseitig ab und geilten uns gleichzeitig mit heißen Zungenküssen wieder auf. Noch nicht ganz getrocknet aber immer noch wild knutschend bewegten wir uns ins Schlafzimmer wo wir erst am Bett stehend uns voneinander lösten. Mit einem leichten Stoß von mir landete Laura im Bett und spreizte gleich ihre herrlichen Beine weit auseinander. „Schau bitte noch mal nach ob wirklich alle Haare weg sind, am besten prüfst du es mit der Zunge“ grinste sie. Nichts lieber als das dachte ich mir und als meine Zunge ihre glatte Möse das erstemal berührte, stand mein Schwanz sofort wieder wie ein Fahnenmast. Es war ein super geiles Feeling ihre blanke Muschi zu lecken.Laura stöhnte und feuerte mich an “ ja, leck meine nasse…,blanke…,geile…,versaute… Fotze, bring mein Loch zum glühen, mach das ich dir meine Soße ins Gesicht spritze …. hör nicht auf …..“ Ich leckte wie ein Verdurstender alle ihre Säfte und das waren nicht wenig. Das Bettlaken war pitschnass, als wäre ein Glas Wasser umgefallen, und es wurde immer mehr. Als Laura schließlich losbrüllte, schoss ein riesiger Schwall aus ihrer Fotze und ich dachte sie pisst mir ins Gesicht. Sie konnte sich gar nicht beruhigen und zog mich nach oben, leckte mir mein nasses Gesicht sauber und führte sich gleichzeitig meinen harten Schwanz in die immer noch zuckende Fotze ein. Als ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr Loch versenkte, flippte meine Maus komplett aus. Sie brüllte so laut sie konnte und stieß mir ihre Fotze noch weiter entgegen. Ich hätte keine Möglichkeit gehabt meinen Schwanz aus ihr zu ziehen. In dem Moment in dem ich meinen Schwanz nur einen Zentimeter zurück zog hatte sie ihre nasse Fotze schon wieder darüber geschoben. Sie schrie, schluchzte, lachte und weinte gleichzeitig ohne ihre Fickbewegungen zu unterbrechen. Schließlich wurde sie langsam ruhiger bis sie dann nur noch still da lag. Sie war total ausgepowert und konnte eine ganze Zeit nicht sprechen weil sie so schwer atmete. Ich verhielt mich ruhig in ihr und wartete darauf das sie sich erholt. Das mein Schwanz dabei schrumpfte war mir egal, so einen Orgasmus hatte ich noch nie zuvor gesehen. Laura brauchte etwa 10 Minuten bevor sie etwas sagen konnte. „Ich Liebe Dich“ waren ihre ersten Worte „so einen Orgasmus hat mir noch keiner verschafft, Du bist der helle Wahnsinn.“ Ich küsste sie und gestand ihr ebenfalls meine Liebe, anschließend schliefen wir gemeinsam ein. Als ich ein paar Stunden später wieder wach wurde war es schon später Nachmittag. Ich lag alleine im Bett und in der Wohnung war es totenstill. Ich stand auf und suchte meine kleine geile Maus aber Laura war nicht da. Sie hatte sich leise angezogen und die Wohnung verlassen. Ein Blick aus dem Fenster sagte mir das sie mit meinem Auto unterwegs war. Ich setzte mich im Bademantel vor die Glotze und zappte durch die Programme. Laura würde nicht lange weg sein ohne mir eine Nachricht zu hinterlassen. Nach einer halben Stunde hörte ich sie kommen. Sie hatte in der besten Pizzeria der Stadt etwas zu essen geholt und wollte mich damit überraschen. Tolle Idee, die Stärkung kam mir gerade recht und wir beide machten uns über das Essen her. „Ich hab noch kurz bei Elke vorbei geschaut“ erzählte Laura während wir schlemmten. „Sie freut sich das Du ihr nicht mehr böse bist.“ „Na dann ist ja alles klar“ sagte ich. Laura s Gesicht verdunkelte sich ein wenig und ich fragte was denn los sei. „Ich hab Elke von unserem Wahnsinnsfick heute Mittag erzählt…“ sagt Laura “ … und ihr meine blanke Möse gezeigt.“ Ich schluckte und fragte „und ?“ „Elke hat sich gleich über meine Fotze hergemacht und mir noch einen Orgasmus verpasst. Ich konnte sie natürlich nicht verlassen ohne ihre Möse auszulutschen, deshalb war ich auch so lange weg. Ich hab ein richtig schlechtes Gewissen.“ Ich war sprachlos. Ich hatte gedacht Laura wäre nach der Nummer von heute Mittag genauso fertig gewesen wie ich. „Sei mir bitte nicht böse Schatz, aber ich bin jetzt immer noch geil obwohl mein Fötzchen richtig brennt vom Ficken und weil Du heute Mittag eigentlich etwas zu kurz gekommen bist möchte ich Dir doch heute noch die Eier leer machen. Ich möchte Dich verwöhnen, also verbiete ich Dir aktiv zu werden. Du sollst einfach genießen was ich mit Dir anstelle um Deinen Sack zu leeren.“ Ich muss einen Blick gehabt haben als wenn der Papst mich zum ficken eingeladen hätte. Laura lachte auf. „Lass mich nur machen, Du wirst einen leeren Sack haben wenn ich fertig bin.“ Laura stand auf und krabbelte unter den Tisch. „Stell Dir vor wir säßen in einem Restaurant “ hörte ich von unten “ iss einfach weiter.“ Laura öffnete den Gürtel meines Bademantel und fing an meinen Schwanz zu lutschen. Der Gedanke an ein Restaurant fiel mir nicht schwer und so spielte ich Laura s Spiel mit. Da mein kleiner Freund heute Mittag nicht gespritzt hatte, stand er innerhalb von Sekunden in Laura s Mund, der ihn gleich bis zum Anschlag verschlang. Laura ließ sich viel Zeit und massierte mir seelenruhig meinen Sack während sie blies. Alles ohne Hektik und nicht fordernd. Ich ließ sie gewähren. Nach einer Weile ließ Laura von mir ab, verknotete meinen Gürtel und setzte sich wieder an den Tisch. Ganz ruhig aß sie nun ihren Teller leer und grinste mich an. „Möchtest Du eine Nachspeise?“ fragte sie lächelnd als mein Teller leer war und zog sich aus. „Du kannst wählen, Zunge, Fotze oder Arsch ?“ „Alles nacheinander“ antwortete ich “ und das so oft und so lange bis nur noch heiße Luft aus meinen Eiern kommt. Du kleine geile Sau machst mich heiß und lässt mich dann mit steifem Schwanz zu Ende essen, das muss bestraft werden.“ „Leg Dich aufs Bett und lass mich meine Strafarbeit ausführen“ sagte sie „Du wirst sehen ich werde meine Strafe reuig empfangen. Als ich auf dem Bett lag fing Laura an meinen Rücken zu massieren. Sie hatte vorher Massageöl aus dem Bad geholt um verteilte es auf meinem Rücken. Sie saß breitbeinig mit ihrer nassen Fotze auf meinem Arsch und knetete meine Rückenmuskeln durch. Es war eine Wohltat, richtig schön entspannend. Nach einer Weile musste ich mich rumdrehen denn sie wollte meinen gesamten Oberkörper massieren. Nun saß sie auf meinen Oberschenkeln und ich konnte ihr direkt in ihre Pforte sehen. Diese leckere blankrasierte Möse ließ meinen Schwanz anschwellen. Laura blieb dies natürlich nicht verborgen und sie rutschte auf meinen Beinen sitzend weiter nach unten bis sie meinen Schwanz in den Mund nehmen konnte. Dabei massierte sie immer noch meine Brust. Aber nach einiger Zeit massierte sie dann doch meine Eier um ihre STRAFE zu empfangen. Ihre absolut einmalige Art mich zu blasen brachte mich schnell zum spritzen und Laura schluckte alles brav herunter. Allerdings hörte sie nicht auf zu lecken und zu blasen als ich alles verspritzt hatte sondern machte einfach weiter. Nach kurzer Schwäche stand mein Pimmel wieder in vollen Segeln und Laura schob ihre Pitschnasse Fotze darüber. Sie fing an zu reiten und meinen Schwanz mit ihrer Fotze zu massieren. Sie stöhnte mit mir im Duett, hütete sich aber zu kommen. In meinem Sack kochte schon die neue Suppe und wollte hinaus ins Freie. Als Laura es merkte verschärfte sie das Tempo und ein paar Stöße später schoss ich ihr meinen Saft in die Gebärmutter. Laura versuchte krampfhaft keinen Orgasmus zu bekommen und sprang schnell von meinem Schwanz. Sie schob in wieder in ihren Mund und lutschte die letzten Tropfen heraus. Ich war fertig und sagte es ihr auch, aber Laura wollte unbedingt den dritten Teil der STRAFE empfangen. Sie ging ins Bad um Babyöl zu holen, da das Massageöl in ihrem süßen Arsch brennt. Mit einer Hand voll Öl wichste sie zärtlich meinen Schwanz der mittlerweile ganz klein geworden war. Sie ließ nicht er davon ab bis er wieder hart genug war um „ihren Arsch umzupflügen“ wie sie sagte. Ich lag die ganze Zeit auf dem Rücken und genoss diese Behandlung. Laura hockte sich nun über mich und führte meinen Schwanz an ihr kleines Arschloch in den sie zuvor noch einen Spritzer Babyöl eingebracht hatte. Als ich mit der Eichel am Schließmuskel vorbei eingedrungen war, ließ sie sich einfach fallen. Beide stießen wir einen lauten Schrei aus. Es war höllisch eng aber es tat nicht weh. Laura war das Arschficken mittlerweile gewöhnt denn nach unserem ersten Arschfick hatte sie selbst darauf geachtet regelmäßig einen Analorgasmus zu bekommen. Es war ein saugeiles Bild – Laura s aufklaffende blanke und patschnasse Fotze und dahinter mein öliger Schwanz in ihrem Arsch verschwindend und wieder auftauchend. Mit jeder auf und nieder Bewegung von Laura öffnete bzw, schloss sich die süße Möse. Laura stöhnte und keuchte und konnte es nicht verhindern das es ihr kommt „Ich darf nicht kommen, bitte Schatz spritz mir mein Arschloch aus ….. bestrafe mich und spritz mich voll bevor es mir kommt …. reiß mir den Arsch auf …. mach Deine Eier leer ….“ schrie sie mich an und dann kam es uns beiden gleichzeitig. Ich sah Sterne als mein Saft in ihren Arsch schoss und Laura zuckte und fing an zu spritzen wie ein Mann. In mehreren Schüben spritzte es aus ihrer Fotze. Als mein Schwanz kleiner wurde stieg Laura von mir runter und lutschte mir den Pimmel sauber. Anschließend kuschelte sie sich an mich und küsste mich. „Du hast noch einmal Bestrafen frei, mir ist es doch gekommen“ lächelte sie. „Aber das machen wir lieber morgen.“ Bevor wir einschliefen fragte sie noch „hast Du etwas dagegen wenn Elke nächstes Wochenende bei uns übernachtet?“