Meine verdorbene Freundin Laura Teil 4

Laura 4

Am nächsten morgen – Laura hatte ihren freien Tag – stand ich leise auf und ging ins Bad um meine Morgenlatte zu beseitigen und mich zu waschen. Obwohl ich extra leise war wurde Laura wach und folgte mir. Während ich mich am Waschbecken rasierte setzte sie sich auf die Toilette und pinkelte los. Allein durch das Geräusch ihres Strahls richtete sich mein Schwanz wieder auf. Als Laura fertig gepinkelt hatte und die Spülung betätigte, sah sie meine Lanze stehen. Mit einem frechen Grinsen im Gesicht kam sie ans Waschbecken, nahm meinen Schwanz in die Hand und schüttelte ihn als wenn sie jemandem die Hand gibt. “ guten Morgen ihr beiden“ sagte sie und gab mir gleichzeitig einen Kuss mitten in den Rasierschaum. „Schmeckt nicht besonders dein Rasierschaum, kannst Du in Zukunft nicht Sprühsahne zum rasieren nehmen?“ fragte sie. „Das müssten wir mal probieren“ antwortete ich und rasierte mich zu Ende. Das heißt ich wollte mich zu Ende rasieren, aber Laura konnte es wieder nicht lassen meinen Schwanz zu lutschen. „Das schmeckt viel besser“ sagte sie “ … und Sahne gibt es auch …“ Sie saugte an meiner Latte und massierte gleichzeitig meinen Sack und hatte natürlich die andere Hand wieder an ihrer Möse, welche sie heftig rieb. “ Gib mir Deine Sahne, ich kann Dich doch nicht ohne Frühstück zum Dienst schicken“ sagte sie zwischendurch und blies gleich heftig weiter. Diese kleine immergeile Mundfotze brauchte keine 2 Minuten und meine Sahne spritze an ihre Mandeln. Noch schnell den Schwanz sauber geleckt und schon verschwand sie wieder ins Schlafzimmer und ging wieder ins Bett. Ich zog mich an und wollte mich von ihr verabschieden als ich ins Schlafzimmer ging. Auf dem Nachttisch brannte die kleine Leselampe. Meine Maus lag breitbeinig auf dem Bett und schob sich genüsslich einen Dildo in die Fotze. Ich war sprachlos. Ich hatte gar nicht gewusst das sie überhaupt einen Dildo besitzt und nun dieses geile Bild vor Augen. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, das ich los musste und in dem ich Laura einen Abschiedskuss gab kam sie zum Orgasmus. Nicht so heftig wie gewohnt, aber trotzdem nicht ohne einen leisen Schrei. „Tschüss bis heute Nachmittag, dann erzähle ich Dir wie ich zu diesem Dildo gekommen bin“ sagte sie zu mir als sie mein erstauntes Gesicht bemerkte und küsste mich. Den ganzen Tag über hatte ich dieses herrliche Bild vor Augen. Meine Maus mit blankrasierter Möse und einem Dildo darin. Mein Schwanz wollte sich einfach nicht beruhigen und mehrmals musste ich meine Uniformhose richten um ihm ein wenig Platz zu machen. 16:30 Uhr, Dienstschluss – Helm auf, rauf aufs Motorrad und im Höllentempo im Berufsverkehr durch die Stadt Richtung Heimat. 16:45 Uhr, Wohnungstür öffnen, 16:45 und 30 Sekunden, Hose auf den Knien und Schwanz in Lauras Mund. Das geile Luder hatte mir beim Eintritt in meine Wohnung die Hose förmlich runter gerissen und sich sofort über meinen Schwanz her gemacht. Ich stand im Flur, Laura kniete nackt vor mir und blies mir den Schwanz als hätten wir uns wochenlang nicht gesehen. Als sie glaubte meinen Schwanz hart genug zu wissen, stand sie auf, gab mir einen Kuss und drehte sich um. Sie legte ihren Oberkörper auf den Schuhschrank im Flur, spreizte ihre Beine und zog sich mit beiden Händen die Arschbacken auseinander. „Fick mein Arschloch Du geiler Hengst, ich brauch sofort Deinen Schwanz im Arsch“ keuchte sie. Sie hatte an alles gedacht. Ihre kleine Rosette war glitschig vom Babyöl wie ich feststellen konnte. Ich trat hinter sie und setzte meine Eichel an ihrem kleinen Arschloch an. Bei der ersten Berührung an ihrer Arschfotze warf sie sich mit einem Ruck nach hinten und jagte sich meinen harten Pimmel bis zum Anschlag in ihren Arsch. „Jaaaaaaa, genau so hab ich es mir vorgestellt“ brüllte sie „fick mir meinen Arsch, füll mir mein Loch – ich hab den ganzen Tag drauf gewartet“. Ich rammelte sie im Stehen wie ein Wilder, es konnte ihr nicht hart genug sein. Immer wieder drückte sie ihren kleinen Arsch nach hinten und wenn der Platz da gewesen wäre, wäre ich wohl komplett in ihrem Arsch verschwunden. Wir hatten bis dahin schon oft den Arschfick durchgeführt, aber so wild noch nie. Ich hatte immer ein wenig Angst ihr weh zu tun, aber heute hatte sie offensichtlich kein Schmerzgefühl. Während ich ihr den Arsch polierte rieb sich diese kleine ultrageile Maus den Kitzler und kraulte mir zwischendurch auch noch die Eier. Durch das Erlebnis vom Morgen und der ganztägigen Geilheit, brauchte es nicht lange bis meine Sahne sich ihren Weg suchte. Als Laura spürte das ich soweit war ließ sie mich aus sich herausgleiten, drehte sich um, kniete vor mir und wichste mir meinen Prügel. „Spritz mir mein Gesicht und meine kleinen Titten voll.“ Sagte sie und riss mir beinahe den Schwanz ab. Sofort schoss meinen Samen aus mir raus. Der erste Schuss flog ihr mitten ins Gesicht, der zweite in ihren aufgerissenen Mund. Die restlichen lenkte sie auf ihre kleinen Titten und verrieb sie dort mit meiner Schwanzspitze.Als ich leer gespritzt war lutschte sie mir den Kolben so geil sauber das dieser gar nicht erst kleiner werden konnte. Ich zog sie hoch und schob sie Richtung Schlafzimmer wo ich sie aufs Bett schubste. Schnell zog ich mich aus und legte mich gleich zwischen ihre Beine. Ich wollte ihr die Fotze lecken, aber Laura stieß mich zurück. „Was ist los?“ fragte ich ein wenig verwundert. “ Nichts mein Schatz, aber ich habe noch eine Strafe zu erwarten und die sagt, das ich nicht kommen darf. Wie Du weißt, macht mich Deine Zunge immer schnell fertig, also darfst Du mich jetzt nicht lecken“ antwortete sie. Ich legte mich neben sie und fing an mit ihr zu schmusen während sie mir zärtlich den Schwanz wichste. Mitten drin fragte sie ob ich mir nicht den Schwanz und die Eier rasieren könnte, sie könne sich vorstellen das es ein geiles Gefühl sei zu ficken wenn beide blank rasiert sind. „o.K., probieren wir es aus, aber Du rasierst mich“ sagte ich „keine Angst, ich werde Dir zeigen wie Du es machen musst.“ Wir standen beide auf und gingen ins Bad. „Zunächst werden wir ein Bad nehmen, das macht die Haut weicher und sie lässt sich besser rasieren“ sagte ich und ließ Wasser in die Wanne einlaufen. Wir setzten uns in die Wanne und streichelten uns gegenseitig bis genug Wasser eingelaufen war. In der Zwischenzeit unterhielten wir uns, das heißt ich fragte Laura wie sie zum Dildo gekommen sei. “ Durch Elke. Als ich gestern bei ihr ankam, lag sie nackt auf dem Sofa und hatte einen Dildo in der Fotze. Als ich ihr von unserem tollen Fick von gestern Mittag erzählte kam sie gleich zum Orgasmus und weil ich vom zusehen so geil geworden war, hat Elke mir die Fotze geleckt. Mitten im Lecken hat sie mir dann ihren Dildo ins Loch geschoben und mir ist augenblicklich die Schädeldecke weg geflogen so heftig war der Orgasmus. Mein Orgasmus hat alle meine Säfte fließen lassen und dabei hab ich Elke sogar angepisst. Mir war das natürlich peinlich, aber Elke hat mir gesagt, das es ihr auch schon passiert ist und sie beim Orgasmus losgepisst hat. Elke hat eine richtige Dildosammlung zu Hause und hat mir deshalb den einen mit gegeben. Den hast Du dann heute morgen kennen gelernt.“ Ich musste schlucken. Meine kleine Maus fährt ihre Freundin besuchen, und macht dort erste Erfahrung mit Piss – und Dildospielen während ich zu Hause im Bett liege und schlafe. “ Bist Du mir böse?“ fragt die kleine Maus. „Nein mein Schatz ich bin nicht böse, im Gegenteil der Gedanke an euch zwei geile Pissmösen macht mich geil. Ich erlaube es das Elke nächstes Wochenende zu uns kommt. Ob sie hier Übernachten kann werden wir dann sehen.“ „Wovon hängt es ab ob sie über Nacht bleiben darf ?“ „Ich denke mal davon welche heiße Show ihr mir bietet“ lachte ich „da müsst Ihr mich überzeugen.“ „Du geiler Bock, wir werden Dir Deine Eier so leer machen das Du eine Woche brauchst um sie wieder zu füllen“ lachte nun auch Laura und küsste mich zärtlich. Da wir nun schon eine Weile in der Wanne saßen, konnten wir nun mit meiner Rasur beginnen. Ich setzte mich auf den Wannenrand und sprühte mir den Rasierschaum auf Schwanz und Sack, gab Laura den Rasierer und führte ihre Hand um ihr zu zeigen wie es gemacht wird. Nach 5 Minuten waren mein Schwanz und meine Eier blitzblank. Laura musste natürlich zuerst eine Zungenprüfung machen, welche sie wieder geil werden ließ. Was heißt geil, diese süße Maus war glaub ich dauergeil. Wir entfernten auch noch Ihre Stoppeln und nach dem gegenseitigen abtrocknen, welches natürlich wieder ein aufgeilen war, gingenwir wieder ins Bett. Trotz Ihrer anfänglichen Gegenwehr leckte ich Laura Fotze, denn ich wollte nicht auf den geilen Geschmack verzichten bevor ich noch einmal meine Soße verspritze. Während des Leckens stellte ich mir vor wie es wohl sein müsste von Laura angepisst zu werden, also nahm ich den Dildo vom Nachttisch zu Hilfe. Laura kam zwar wie immer heftig zum Orgasmus, aber leider pisste sie nicht los. Allein ihr mittlerweile übliches Abspritzen reichte mir dann aber, denn sie spritze mir in meinen Mund und dieser Geschmack war wie immer umwerfend. Anschließend schob ich ihr meinen Harten in die Fotze und fickte mich und auch sie noch mal zum Orgasmus. Als es mir kam, zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse und spritzte ihr meine Soße genau auf den Kitzler, welcher wie immer klein und hart aus ihren Schamlippen vorstand. Genau dies brachte dann auch Laura zum Schreien. Nachdem wir uns beruhigt hatten holte sich Laura meinen Samen mit dem Zeigefinger vom Kitzler um den Finger dann genüsslich abzuschlecken bis alles aufgeschleckt war. Noch ein kleiner Imbiss zu Abend und danach schliefen wir engumschlungen ein.

Der Rest der Woche verlief eigentlich wie immer. Wir gingen beide morgens aus dem Haus um zu Arbeiten bzw. dem Staat zu dienen und trafen uns abends um 18:30 Uhr zu Hause. Am Donnerstag musste ich in der Kaserne bleiben, der Alte hatte mal wieder Spaß an einer Nachtübung. 25 Kilometer Orientierungsmarsch am Donnerstag Abend ist genau das richtige um Freitag Abend todmüde ins Bett zu fallen. Ich hatte allerdings wieder den richtigen Riecher und schlug dem Alten vor mit 4 Stuffz – Kameraden ein Feindkommando zu bilden welches in einem Hinterhalt lauernd die einzelnen Marschgruppen angreifen sollte. Chef nicht dumm sagt natürlich “ tolle Idee, sucht Euch auf der Marschroute einen Platz für einen Hinterhalt.“ Der Alte hatte natürlich nicht bedacht, das wir uns in meiner Heimatstadt befanden und so konnte ich natürlich meinen eigenen Plan verwirklichen. Der Plan war simpel, wir würden tatsächlich in einem Hinterhalt lauern, aber nicht alleine. Laura würde mit Elke und ein paar anderen Mädchen wissen wo wir uns aufhalten und uns auch im dunklen Wald finden. Sie würden uns mit Essen und trinken versorgen und vielleicht mit ein bisschen Sex die Wartezeit verkürzen. Die Mädchen aufzutreiben war kein großes Problem, kannte Laura doch durch Ihren Job einige die zu einem schnellen Fick nie nein sagen würden, Hauptsache die Chemie stimmt. Bei Elke wusste ich genau das sie fast jeden Schwanz auspackt der in einer Uniformhose steckt. Sie hatte das bei einem unserer ersten Gespräche einmal erwähnt, das sie auf Uniformträger steht. Wir Stuffze verließen also am Donnerstag gegen 19:00 Uhr mit einem Dienstfahrzeug die Kaserne um unseren Posten zu beziehen. Laura kannte die Stelle genau, weil wir dort schon oftmals einen Spaziergang unternommen hatten. Die erste Marschgruppe sollte um 20:00 Uhr die Kaserne verlassen und brauchte nach meiner Einschätzung etwa 90 Minuten bis zu unserem Hinterhalt. Wir hatten also mehr als 2 Stunden Zeit bis die erste Gruppe eintreffen würde. Frech wie ich bin hatte ich meinen Kameraden natürlich nicht gesagt, das Laura nicht alleine kommen würde und so wusste außer mir und meinem Kumpel Heinz ( den hatte ich eingeweiht) niemand was ihn erwarten würde. Wir brauchten mit dem Auto 15 Minuten bis zum Hinterhalt und waren noch dabei unsere Ausrüstung auszuladen, als eine Horde Mädchen den Waldwegentlang kam. Pünktlich waren sie, und ganz schön heiß gekleidet. Außer Laura, Elke und Danny waren noch 2 Mädchen dabei, die ich jedoch nicht kannte. Laura hatte an alles gedacht. Die Anzahl passte, Bier hatten sie dabei und belegte Brötchen für alle. Uwe, Dieter und Tom, die ja von nichts wussten, staunten nicht schlecht als sie sahen was die Mädels mitbrachten. Elke gesellte sich gleich zu Uwe und gab ihm ein Bier in die Hand. Sie setzte sich auf einen Baumstumpf und jeder der sie dort sitzen sah erkannte sofort das sie unter ihrem Minirock kein Höschen trug. Lässig wie sie nun mal war saß sie dort natürlich mit gespreizten Beinen und hatte wohl auch nicht vor diese Haltung zu ändern. Man konnte ihr ansehen wie sie die Blicke der Jungs genoss. Uwe, der etwa 2 Meter neben ihr stand, war der einzige der noch nichts bemerkt hatte. Als ihm allerdings die Zigaretten herunterfielen und er sich danach bückte, konnte er genau in Elkes blanke Fotze sehen. Als er zu uns hinüber sah, viel ihm dann auch auf das Dannys Bluse ziemlich weit geöffnet war und Dieter sich von hinten an ihren Arsch presste. Bine stand neben Tom und ließ sich Feuer geben. Da sie nur ein weites T-Shirt zu Ihrem Mini trug und seitlich zu Uwe stand, konnte dieser durch den großen Armausschnitt auf Ihre Titten sehen. Ela lehnte am Dienstfahrzeug und knutschte schon wild mit Heinz der ihr dabei die Titten massierte. Laura saß auf meinem Schoß im Seiteneinstieg des Kleinbusses. Als sich Uwe wieder zu Elke drehte hatte diese schon ihr T-Shirt ausgezogen und winkte ihn zu sich. Alle Pärchen zogen sich ein wenig ins Dickicht zurück außer Laura und ich, wir blieben im Bus sitzen und geilten uns auf. Elke saß immer noch auf dem Baumstumpf und hatte schon Uwes Schwanz im Mund. Laura rutschte auf meinem Schoß hin und her so das sich ihr Mini nach oben schob. Meine geile Maus hatte natürlich auch nichts drunter und eh ich mich versah hatte sie meine Uniformhose aufgeknöpft und meinen Schwanz ins Freie gezerrt. Da dieser schon aufrecht stand, schob sie gleich Ihre nasse Fotze darüber und fickte los wie eine Wilde. Uwe und Elke hatten Ihre Plätze getauscht und Elke lieferte Uwe einen Rodeoritt der Extraklasse. Da die beiden uns gegenüber saßen, konnten wir schön beobachten wie Uwes Schwanz in Elkes Fotze wütete und die beiden konnten uns genauso zusehen. Wir vier geilten uns am Bild der anderen richtig auf und als Laura anfing zu schreien ( wie sie es ja fast immer tut) stöhnte auch Elke laut auf und feuerte Uwe an er solle jetzt ihre heiße Fotze vollspritzen. Wir kamen alle vier gleichzeitig und aus der näheren Umgebung war zu vernehmen das es auch dort nicht bei Essen und trinken geblieben war. Wenn die erste Marschgruppe in Hörweite gewesen wäre, hätten sie wohl alle einen Steifen bekommen. Nach ungefähr 10 Minuten tauchten die anderen wieder auf und gesellten sich zu uns. Laura und ich hatten uns wieder angezogen und saßen nebeneinander im Einstieg des Busses. Uwe konnte sich noch nicht wieder anziehen, weil Elke im unbedingt noch den Schwanz leer saugen wollte. Sie saß wieder breitbeinig und pudelnackt auf dem Baumstumpf. Uwes Schwanz im Mund und mit einer Hand den Sack kraulend fickte sie sich mit der anderen Hand selbst. Als Uwe aufstöhnte und sagte das es ihm kommt, spreizte Elke mit ihren Fingern ihre Schamlippen auseinander, stöhnte laut auf und pisste los. Ihr Strahl schoss genau zwischen Uwes Füße während Uwe ihr in den Hals spritzte. Als Uwes Schwanz zu Ende gespritzt hatte und Elke leer gepisst war ließ sie ihn los. Uwe hatte nicht gemerkt das wir alle die beiden beobachtet hatten. Erst als Tom bemerkte das Uwes Schuhe wohl nicht richtig geputzt sein,drehte er sich zu uns herum. Alle lachten, Uwe stand 5 Meter von uns entfernt, Hose in den Kniekehlen, Schwanz auf Halbmast und Stiefel nassgepisst. Elke trat von hinten an ihn heran und zog ihm die Hose hoch, packte seinen Schwanz wieder ein und sagte “ Schatz, Deine Schuhe putzt Du aber selber.“ Alles lachte los und auch Uwe bekam einen Lachkrampf. Jetzt schmeckte das Bier umso besser und die belegten Brötchen wurden auch von allen gegessen. Während wir aßen fragte Heinz wer denn auf diese Idee gekommen sei und ob die Mädels immer so schnell an fremde Schwänze greifen würden. Es stellte sich heraus das Elke ( wer auch sonst) die treibende Kraft war. Nachdem ihr Laura vorgeschlagen hatte mich während der Nachtübung zu besuchen, hatte Elke ihre Freundinnen gefragt ob sie Lust auf einen geilen Outdoorfick hätten. Elke kannte die anderen Mädels von ihrer Lehrzeit als Frisörin. Die Frauen hatten bei einem Ausbildungsseminar in einer Bildungsstätte ein gemeinsames Zimmer und dort schnell festgestellt, das Fotzenlecken in der Gruppe eine tolle Sache ist wenn keine Männer zur Verfügung stehen. Leider blieb bis zum Eintreffen der ersten Marschgruppe nicht mehr viel Zeit und so mussten uns die Mädels wieder verlassen. Natürlich wurden noch Telefonnummern ausgetauscht damit das ein oder andere neue Pärchen auch in Zukunft gemeinsam Spaß haben konnte. Die Mädchen verschwanden also wieder und wir bezogen unsere Angriffsstellungen. Eine knappe viertel Stunde später ( mittlerweile war es schon recht dunkel geworden) tauchte dann die erste Gruppe auf und wir spielten Krieg. Nachdem alle Gruppen bekämpft waren, fuhren wir wieder zurück zur Kaserne, wo dann um 02:00 Uhr morgens endlich Dienstschluss war. Zum Dienstbeginn um 07:00 Uhr am Freitag morgen waren wir natürlich alle noch ein wenig müde und weil alle in der Übungsnacht so gut durchgehalten hatten, befahl der Alte zu Mittag Dienstschluss und Wochenendbeginn. Das kam mir sehr gelegen, sollte doch Elke abends zu Besuch kommen und ich noch ein wenig Kraft tanken.

Kommt Elke und bleibt übers Wochenende? Oder muss sie am Samstag arbeiten und kommt erst dann ?

Die Antwort könnt Ihr im 5 . Teil lesen ……..

Eingesendet von Lennart Weiss 02.04.2026 1
Kommentar senden
Kommentare
Noch keine Einträge