Nr.017 Eine liebeserfahrene Frau

eingesandt 1981 von Bernd und veröffentlicht 1981 im Stephenson Verlag in "Lust ohne Grenzen" Seite 81

Eine liebeserfahrene Frau

Nach drei Wochen Lehrgang mit viel Paukerei mußte ich endlich einmal wieder aus der Kaserne raus.

Nach reiflicher Überlegung lohnte sich die weite Heimreise von 800 Kilometern nicht, also hörte ich mich im Kameradenkreis um, wo man am Wochenende eventuell eine Bekanntschaft schließen konnte. Wenn ich auf

gar keinen Fall leer ausgehen wollte, so bekam ich von allen Seiten zu hören, so solle ich ins "Bim-Bam"

gehen, ein Tanzlokal, in dem man von Tisch zu Tisch telefonieren konnte.

Nach einem kurzen Anruf bei Karola, meiner Frau, ging ich ins bewußte "Bim-Bam". Der Besuch war ziemlich

mäßig und eigentlich wollte ich schon wieder gehen, aber da ich nun schon mal da war, bestellte ich mir ein

Bier und setzte mich an einen Tisch. Außer der unteren Etage gab es noch eine Empore, die ich aber nicht

einsehen konnte.

Plötzlich summte mein Tischtelefon. Zunächst dachte ich, es handele sich um eine Verwechslung, denn alle

Telefone waren unbenutzt, wie mir ein Blick in die Runde sagte.

Ich nahm ab und meldete mich mit: "Guten Abend!" "Guten Abend", sagte eine weibliche Stimme. "Sind Sie

allein gekommen?"

Ich versuchte die Sprecherin auszumachen, aber sofort erfuhr ich, warum dies unmöglich war. "Ich kann Sie

zwar sehen, aber Sie mich nicht. Mein Platz ist auf der Empore. Sie sind Soldat und fahren zum Wochenende

nicht nach Hause, stimmt`s?" Ein wenig perplex antwortete ich nur "ja". "Mein Mann war auch Soldat. Da

habe ich Erfahrung genug, um in Ihnen einen Soldaten zu erkennen." Ich hakte sofort ein, als die Stimme

einen Moment Pause machte.

"Haben Sie etwas dagegen, wenn ich zu Ihnen hinauf komme?" Für einen Moment herrschte Schweigen,

doch dann antwortete die Stimme wieder. "Ich habe nichts dagegen, aber Sie sind ein junger Mann und ich

bin bestimmt nicht das, was Sie sich für den heißen Wochendanfang vorgestellt haben".

"Wieso?" stellte ich meine Frage verwundert.

"Weil ich erstens 46 Jahre alt bin, und zweitens schon mit zwanzig nicht gerade eine Schönheit gewesen bin."

Fieberhaft überlegte ich: da war eine Frau, die aus dem gleichen Grund hier Gast war wie ich, zwar nicht

mehr die jüngste, aber verlieben wollte ich mich ja auch nicht.

Also antwortete ich, jetzt schon erheblich ruhiger und gefaßter: "Erstens ist man so alt wie man sich fühlt, und zweitens bin ich auch kein Adonis." Diesmal war die Pause bis zur Antwort etwas länger, aber dann kam die Zustimmung.

"Also, dann kommen Sie herauf." Ich nahm mein Glas und ging hoch zur Empore. Da nur ein Platz besetzt

war, war eine Verwechslung unmöglich, denn die Frau, die ich sah, übertraf bei weitem meine Erwartungen.

Blondes Haar, zu einer der Mode angepaßten, hochgekämmten Frisur, und ein sehr gepflegtes Gesicht.

Sie war das, was man landläufig eine Dame nennt. Nach meiner Vorstellung forderte sie mich sogleich auf,

Platz zu nehmen.

"Sagen Sie Erika zu mir und ich sage Bernd, abgemacht?" "Abgemacht", antwortete ich. Der Duft eines

schweren Parfums stieg mir in die Nase.

Sie hatte wohl absichtlich ein wenig tief gestapelt, als sie von ihrem Aussehen sprach. Bei diesen Gedanken

und Überlegungen rutschte mir das Kompliment fast heraus, denn eigentlich hatte ich nicht sofort und so

eindeutig werden wollen.

"Sie sind.... Entschuldigung! Erika, du bist eine sehr gutaussehend, reife Frau."

Sie musterte mich und sagte dann: "Komm, wir gehen zu mir."

Erheben, bezahlen und das Lokal verlassen waren Dinge, die wir in Sekunden erledigten.

Auf der Fahrt zu Erikas Wohnung unterhielten wir uns dann nur über Nebensächlichkeiten, und ich war froh,

als wir endlich vor ihrer Wohnung hielten.

Während Erika das Licht, das sehr dezent war, einschaltete und den Plattenspieler in Bewegung setzte,

sah ich mich in der sehr gemütlich eingerichteten Wohnung um.

Erika ergriff meine Hand und zog mich zu der Couch, wo wir uns setzten. Erst als sich ihre Hand wie

schützend über meine Hose wölbte, wurde mir bewußt, wie erregt ich war. Glück sprach aus ihren Augen,

als sie fast flüsterte: "Es ist lange her, daß ein Mann in meiner Gegenwart so offensichtlich erregt war.

Noch länger ist es her, daß es ein so junger Mann war. Wie alt bist du eigentlich?" Wieder leuchteten ihre

Augen auf, als ich "26" antwortete. Noch immer lag ihre Hand über meiner ausgebeulten Hose, und meine

Erregung wurde immer größer.

"Darf ich dich ausziehen und ihn mir ansehen?" Fast bettelnd war ihr diese Frage über die Lippen gekommen,

und ich antwortete mit einem Kopfnicken. Sofort kniete sie sich zwischen meine Beine und begann, mir Hemd,

Unterhemd und die Hose auszuziehen. Wegen der Steife meines Gliedes hatte sie bei der Unerhose ein

wenig Mühe, denn fast widerspensig versuchte sich mein Penis vor ihr zu verstecken. Lächelnd hielt sie ihn

dann jedoch in der Hand un d ließ ihn leicht pendelnd um ihren Mund und Nase fahren. Zärtlich, aber

bestimmt umschloß ihre Hand den harten Schaft, während die andere Hand meine Hoden ergriff. Behutsam

ließ sie meine Vorhaut vor- und zurückgleiten.

Mich aufbäumend bat ich:" "Bitte, Erika, hör auf, sonst komme ich."

Ihr Gesichtsausdruck war verständnisvoll. Dann stand sie auf und begann sich zu entkleiden. Sie ließ ihren

Rock fallen und streifte die Bluse ab. Als sie nur noch in einem kurzen Unterkleid vor mir stand, zeigte sie

nicht die geringste Spur von Geniertheit, was mir sehr gefiel. Nun zog sie sich ganz aus und stellte sich nackt

vor mich hin. Die Art wie sie es tat, gefiel mir, denn sie machte es sehr natürlich und zeigte mir das, was einem

Mann an einem weiblichen Körper fasziniert. Mit beiden Händen hob sie ihre schweren Brüste an, die ohne

ihre stützenden Hände oder den BH schwer herabhingen. Große Höfe um die dunkelbraunen Brustwarzen

ließen die Brüste beinah ordinär erscheinen. Der Schoß war üppig bewuchert und stand von ihrem Körper

sehr stark hervor, der ansonsten ziemlich hell war. Kräftige Beine, muskulöse Schenkel, einfach alles paßte

zum Erscheinungsbild ihres sehr weiblichen Körpers. Als sie sich drehte und die Hände auf die Hinterbacken

legte, standen ihre Halbkugeln prächtig unter der glatten Haut des Rückens ab. Wie gut mir ihr leicht

vollschlanker Körper gefiel, sah ich nur zu gut an dem ein paarmal selbständig ruckenden Glied, das sich nun

zu seiner vollen Größe aufgerichtet hatte und Erika sicher einen imposanten Anblick bot.

"Juckt es?"

Bei dieser Frage lächelte sie mich verstehend an, nahm meine Hand und zog mich mit in ihr Schlafzimmer.

Mit geöffneten Beinen setzte sie sich auf den Bettrand, und ich kniete mich zwischen ihre Schenkel. Meine

Finger glitten über die weichen Lippen, die sich sofort spreizten und beinah einladend öffneten.

Ich ließ meine Zunge ganz leicht über die nun schon prallen Lippen gleiten und stieß ihre Perle ein

wenig an. Es war als hätte ich einen Türöffner betätigt, denn automatisch gingen ihre Beine noch

weiter auseinander, und auch der Schoß öffnete sich noch etwas mehr. Erika massierte sich die großen Brüste selber,

und an ihren schneller werdenden Atemzügen merkte ich, dass sie erregt war.

"Tue es bitte schön langsam, damit es lange dauert", stöhne sie zwischen ihren zusammengepressten

Lippen hervor. Ihre Scham war jetzt prall und dunkelrot, und dazwischen stand die Perle wie ein

kleiner Wächter ihres Schoßes. Ihre Hände zogen mich über sie, und für einen Moment liebkoste sie mein

Glied mit der Hand. Noch weiter öffnete sie sich mir. Ihre Arme umklammerten mich und zogen mich an sich.

"Nimm mich, bitte, nimm mich, bitte", stöhnte Erika auf und begann zu keuchen.

In meiner Erregung fand ich nicht gleich den Eingang ihrer Liebespforte, worauf sie nach unten griff und mein

Glied in ihren Schoß gleiten ließ. Behutsam drang ich in sie ein. Erika wand sich in gleichmäßigem

Rhythmus unter meinem in sie eindringenden Glied und begann heftiger zu atmen. Ihr Schoß kam meinen

Stößen heftig entgegen, und schon spürte ich den herannahenden Orgasmus, der sich auch bei ihr anzu-

künden schien. Als sie sich an mich klammerte und einen spitzen Schrei ausstieß, kam es auch mir.

Mein Samen verströmte sich in einigen Ergüssen in ihren heißen Tiefe, wobei sie bei jedem Erguß kurz

keuchte. Schwer atmend lag ich auf Erikas ebenfalls sehr unruhig atmenden Körper.

Wir entspannten uns und sahen uns Sekunden in die Augen.

Mein Glied war noch ziemlich steif, und an ein paar Bewegungen merkte ich, daß ich noch in der Lage war,

Erika zu lieben. Auch Erika hatte es bemerkt, denn sie sagte: "Bitte , bleib in mir. Er ist noch steif und groß.

Bitte mach es noch einmal."

Wie zur Bekräftigung ihrer Worte begann sich ihre Muskulatur um meinen Penis zu schließen, und

ich hatte irgendwie das Gefühl, als würde sie mich melken. Sofort versteifte sich mein Glied wieder, und ich

nahm den Rhythmus, diesmal mit heftigeren Stößen, auf.

Auch Erika kam mir mit ihren Hüften nun in härteren Stößen entgegen. Sie stieß jetzt kleine spitze Schreie aus,

und an ihrem Gesichtsausdruck sah ich, wie sie den Akt genoß. Liebkosend und schon ein wenig

unkontrolliert fuhren ihre Hände über meinen Rücken und die Hüften. Auch ich stöhnte nun bei jedem meiner

Stöße auf, und es gab nur noch Liebe zwischen uns beiden.

An meinen hektischer werdenden Bewegungen mußte Erika wohl gemerkt haben, daß ich kurz vor dem

zweiten Erguß war, denn ein langgezogenes "Ohhh" zeigte mir ihren Orgasmus an, der mit meinem gleichzeitig

kam.

"Ja, Bernd, laß es kommen", stöhnte sie und preßte sich fest an mich, "ich bin auch wieder soweit."

Mein Penis gab ihrem Schoß den Samen, während sich ihre Schenkel um meine Hüften schlossen und mich

tief in ihren Schoß preßten.

Nur langsam klang unsere Erregung ab. Und während wir uns küßten, übermannte uns der Schlaf..

Wir schliefen erschöpft Arm in Arm ein, und ich blieb das ganze Wochenende bei Erika.

Noch immer, fast drei Jahre später, gehen meine Gedanken oft zu Erika zurück.

Das Erlebnis hat mich gelehrt, Frauen um die fünfzig, und insgesamt ältere Menschen, mit anderen Augen zu

sehen.

Bernd

... eingesandt und veröffentlicht 1981

CS: Hier erstmals am 26.04.2013 veröffentlicht und bis Okt. 2015 13.500x gelesen

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