Nr.186 Versuchung auf dem Gyno-Stuhl

1991 eingesandt von S.F. und 1991 veröffentlicht in "Lust ohne Grenzen" Nr.2 Seite 43

Die Routine-Untersuchung

Es war mal wieder soweit. Es wurde Zeit für meine halbjährige Routine-Untersuchung beim Frauenarzt.

Wenn ich auch sonst eher etwas nachlässig bin, was Ärzte anbelangt, so verstehe ich doch keinen Spaß, wenn es um mein bestes Stück geht. Also gehe ich brav alle 6 Monate zum Gynäkologen. So auch diesmal.

Ich rief an und verlangte einen Termin. Die Sprechstundenhilfe machte mich darauf aufmerksam, daß mein Arzt nicht da sei und ein junger Assistenzarzt seine Vertretung übernommen habe. Das störte mich allerdings nicht, denn 2 Monate wollte ich nicht warten; so lange würde es dauern, bis mein Arzt die Praxis wieder übernehmen würde. Ich vereinbarte einen Termin für den nächsten Tag, und da ich berufstätig bin, passte mir der letzte Termin des Tages ganz gut.

Ich traf gegen 17.30 in der Praxis ein, mußte noch etwa 30 min warten, und als ich ins Sprechzimmer ging, hörte ich nebenan die Sprechstundenhilfe fragen: "Brauchen Sie mich noch, Herr Doktor? Wenn nicht, gehe ich jetzt". Der Arzt mußte die Frage verneint haben, denn im nächsten Moment hörte ich, wie die Tür ins Schloß fiel. Jetzt war ich also allein mit dem fremden Arzt, den ich noch nie gesehen hatte.......

Ich machte mir darüber weiter keine Gedanken, denn einen Arzt hatte ich immer für ein "höheres Wesen" gehalten und nie als Mann gesehen - bis jetzt!! Was in diesem Moment durch die Tür kam, sah allerdings verdächtig nach einem Mann aus Fleisch und Blut aus. So ein Prachtstück hatte ich selten gesehen!

Er hätte einer Reklame für den "Mann des Jahres" entsprungen sein können, dachte ich und im nächsten Moment machte sich ein wohlbekanntes Gefühl in meinem Unterleib breit.

Der Arzt betrachte mich wohlwollend und wenig professionell, ließ sich hinter seinem Schreibtisch nieder und fragte: " Na, wo fehlt `s denn?"

"Noch nirgends, ich wollte nur mal nachsehen lassen", antwortete ich krächzend und wies ihn auf die fällig gewordene Krebsvorsorge hin. Er führte mich in sein Behandlungszimmer und wies mich an, mich frei zu machen.

Mich muß der Teufel geritten haben, denn anstatt - wie gewöhnlich - nur Hose und Slip auszuziehen, machte ich mich ganz frei und plazierte meinen völlig nackten Körper auf dem Untersuchungsstuhl.

Er war noch mit den Vorbereitungen für die Untersuchung beschäftigt und bemerkte meine Nacktheit erst, als er sich zu mir umdrehte.

Seine Augen verdunkelten sich bei dem Anblick meiner gespreizten Beine und meines nackten Körpers, was zur Folge hatte, daß sich seine Hose unübersehbar ausbeulte. Das stachelte mich regelrecht an, genau wie die Tatsache, daß er gleich fühlen würde, wie erregt ich war. Bei meinem Anblick hatte er ganz vergessen, sich Handschuhe anzuziehen. So wie er auf dem Hocker zwischen meinen Beinen saß, sah er aus, als habe er alles vergessen, was mit seinem Beruf zusammenhing. Er räusperte sich und erklärte, daß er zuerst meine Brüste abtasten müsse.

Ich hob ihm meinen Oberkörper entgegen, und die Berührung seiner sensiblen Finger auf meinen Brüsten verursachte eine Gänsehaut. Diese Untersuchung unterschied sich gewaltig von den bisherigen! Sein Tasten ging in ein Streichel über, und mein Blick war schon ganz verklärt.

"Keine Knoten" stammelte er, ließ meine Brüste los und setzte sich wieder auf seinen Hocker, den er noch näher zu mir heranschob.

Mit einer Hand spreizte er mein Kleinod, und mit der anderen fuhr er ganz sachte über meine Spalte. Er schien vergessen zu haben, daß es Instrumente für solche Untersuchungen gab! Er fühlte, wie bereit ich war, und ehe ich mich versah, spürte ich seinen Zeigefinger in mir. Ich konnte mich kaum noch zurückhalten, und mein Körper bewegte sich unruhig auf dem Stuhl.

Als ich sah, wie sein Kopf sich senkte und meinem Lustzentrum immer näher kam, hielt ich wartend die Luft an. Ganz vorsichtig fuhr seine Zunge über meinen Liebesknopf. Laut stöhnend stieß ich die Luft wieder aus und im nächsten Moment konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Es überkam mich mit solcher Wucht, daß ich regelrecht vom Stuhl abhob.

Er lächelte sichtlich zufrieden und erklärte wichtig: " Soweit ich das beurteilen kann, ist alles in Ordnung."

Wir lachten beide und ich fragte: "Wie wär`s , wenn ich jetzt mal bei dir nachsehen würde?"

"Oh ja, gerne" - ich wollte schon immer mal auf so einem Stuhl probeliegen!" war seine Antwort.

Jetzt untersuchte ich meinen Arzt sehr gründlich, betrachtete ihn genau, berührte ihn überall ganz zärtlich und senkte endlich den Kopf auf sein vor Erregung plusierendes Glied.

Ich gab mir die größte Mühe, ihn genauso zu befriedigen, wie er zuvor mich. Seine Hände krallten sich in meine Haare, und sein Atem kam stoßweise. Mal ließ ich meine Lippen sanft spielen, dann wieder saugten meine Lippen fordernd. Es dauerte nicht lange, bis er mit einem lauten Stöhnen in mir kam. Ich grinste jetzt genauso zufrieden wie er zuvor.

Er hob die Beine aus den Halterungen und zog mich über sich. Lange und genießerisch küßte er mich und meinte: "Du bist einmalig!"

Von da an kam ich wenigstens einmal pro Woche als letzte Patientin in die Praxis, und wir liebten uns auf jede erdenkliche Art und Weise. Seit mein alter Arzt wieder die Praxis übernommen hat, bekomme ich regelmäßig Hausbesuche....

1991 eingesandt von S. F. auf Grund eines Aufrufes im alten Versandhaus, das aufregendste Sexabenteuer einzusenden.

CS: 5x gesoftet für den Jugendschutz und am 8. Juli 2018 wieder online

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