Nr.404 Ein heißer Abend mit Sandra
Vor 25 -35 Jahren zur Veröffentlichung eingesandt an den Sex-Kontakter.
Zuletzt veröffentlicht 2002 in "Best of Lesen verboten" Seite 644
Ein heißer Abend
Ich habe vor einem Vierteljahr eine Anzeige in ihrem Kontaktanzeiger geschaltet und hatte eine gute Resonanz. Aber eines der Treffen war unglaublich schön.
Schon die Antwort auf meine Anzeige und das beigefügte Bild waren viel versprechend, aber daß es so scharf werden würde, hätte ich nie zu denken gewagt. Das Bild zeigte eine schöne, junge (22), blonde Frau mit schönen Brüsten. Wir verabredeten uns zu einem Theaterbesuch.
Schon als ich sie auf dem Parkplatz traf, blieb mir die Spucke weg. Sie, Sandra (Name geändert), hatte einen Minirock an, der ihr makellosen Beine perfekt zur Geltung brachte,
mit halterlosen schwarzen Strümpfen, einem beigen Pullover und einem schwarzen Samtblazer. Darunter, wie ich später noch feststellen konnte, nichts außer bloßer, an bestimmten Stellen rasierter Haut.
Als wir zusammen zum Theater gingen, konnte sie es sich nicht verkneifen, vor einigen an der Bushaltestelle wartenden Burschen den Rock, völlig unabsichtlich, zu heben, so daß sie ihre wunderbare unverhüllte Kehrseite sehen konnen. Na warte, dachte ich so bei mir, du wildes Luder wirst schon sehen!
Das Musical war gut gemacht, nur die Akustik war zu schlecht. So gingen unsere Hände schon im Theater auf Wanderschaft. Es war aber zu voll und zu hell für solche heimlichen Spiele.
In der Pause tranken wir einen Piccolo, um uns schon in Stimmung zu bringen.
Nach dem Theater gingen wir kurz etwas trinken und plauschten so dahin.
Aber wir hielten es nicht lange in diesem Pub aus, und so spazierten wir Arm in Arm durch einen Park zu unseren Autos.
Ungefähr in der Mitte des Weges überkam es uns, und wir fielen übereinander her und küßten uns wild und leidenschaftlich.
Da bei ihr alles bereit lag, konnte ich sie mit den Fingern sehr gut verführen, und als ich sie noch auf die Bank hob, konnte ich sie mit der Zunge französisch verwöhnen.
Da es schon ziemlich spät war, kamen nicht mehr viele Leute durch den Park, und wenn schon, uns konnte jetzt nichts mehr stören. Sie war völlig benebelt und willenlos vor Lust,
so daß ich mir jetzt den lange gehegten Wunsch erfüllen konnte. Ich öffnete ihren Minirock, sie protestierte noch etwas, aber ließ es dann doch geschehen, daß er zu Boden fiel.
Nun stand sie da mit ihren halterlosen Strümpfen und der rasierten Scham. Nur noch der Oberkörper war mit dem Pullover und einem schwarzen Blazer bedeckt, doch auch dies mußte sie jetzt ausziehen.
So gingen wir den Rest des Weges zum Auto, Sandra mit ihrem schönen, großen Brüsten und ihrer nackten Scham und für jeden Entgegenkommenden aufreizend mit den Halterlosen und dem Blazer schwarz umrahmt.
Doch als wir am Auto ankamen, mußte sie auch den Blazer ausziehen und so neben mir im Auto fahren. Sie beugte sich während der Fahrt zu mir herüber und bot sich als Streichelobjekt dar, während sie meinen Tiger befreite und sich um ihn kümmerte.
Zum Glück waren wir schnell zu Hause.
Da fielen wir sofort ins Bett und konnten nicht genug von uns bekommen.
Sandra war so erregt, daß wir uns bis tief in die Nacht hinein verwöhnten, bis wir vor Erschöpfung in die Federn fielen.
Ich hätte nicht gedacht, daß mir so etwas in Wirklichkeit auf eine Kontaktanzeige passieren würde, doch leider blieb es wegen der Entfernung bei dem einmaligen Treffen.
Euer Sven
CS: Ich geh mal davon aus, daß "Sandra" hier bewußt aus einer Beziehung ausgebrochen ist, um sich über etwas klarer zu werden, und auch mal ihre "zweite Seite" auszuleben.
Deshalb wählte sie auch die weite Entfernung.
Ich suchte mal nach Stories mit einer halbwegs ähnlichen Konstellation:
019, 021, 026, 046, 058, 061, 063, 077, 094, 095, 143, 144, 153, 154, 170, 195, 200, 243, 253, 271.
Nach dem "Januar 2021-Jugenschutz-Ereignis" wurde mir diese Story zurück in den Speicher gestellt.
Es waren viele Hiflskräfte beim Durchgehen der hunderten Stories im Einsatz. Ohne das EIGENE Kopfkino des Lesers ist hier für mich nichts Jugendgefährdendes erkennbar, so meine Meinung! Und für das eigene Kopfkino ist jeder Leser selber verantwortlich.