Online Schlampe Teil 3
Ich war sehr bemüht die Vorlieben meines Gebieters zu erfüllen. Mittleweile setzte er mich regelmässig als Onlinehure ein und ich gehorchte ihm. Ich genoss es mit anderen Männern zu schreiben und zu wissen das mein Gebieter sich auf meine Berichte im idealfall einen runteholt und es mir zeigt. Ich liebte es ihn spritzen zu sehen, weil ich gehorsam war und ihm seine Wünsche online erfüllte.
Doch es wurde härter. Mein Gebieter mochte Natursekt und ich war völlig neu auf dem Gebiet.
Er befahl mir eine Kerze zu machen, meinen Hintern also hoch in die Luft zu strecken und mich dann selber anzupissen. Damit ich ihm gehorchte nahm er mich vorher sehr ran. Ich hatte einen strengen Tagesplan und musste mich stündlich in Fotze oder Arsch ficken. Die kleine Pausen die ich hatte, hatte ich mich feucht zu halten. Immer wenn ich mich vor meinen Dildo mit Saugnapf vor die Wand stellte und mich fickte als wäre er es, schaute ich mir sein Bild und seinen Schwanz an, manchmal sein Video dabei.
Es erregte mich ungemein. Ich stöhnte laut und genoss es mir den Schwanz tief in meine Löcher zu schieben. Es gab zeitliche Vorgaben, wann, wie lange, wohin und ich hielt mich dran. Egal wie erschöpft ich war.
Am Nachmittag ging ich einkaufen, ohne Unterwäsche wie immer. Da es heiss war schwankten meine Titten bei jedem Schritt, meine Nippel rieben an meiner Bluse. Männer die mir entgegen kamen starrten mir auf die Titten, ich schämte mich, mich so in der Öffentlichkeit zu präsentieren, doch dies war noch die sanfte Variante.
Meine Hose war eng und es war sicher leicht zu erkennen wie geil ich war, da meine hellbeige hose sich dunkel färbte zwischen meinen Beinen. Dumme Farbauswahl dachte ich noch und versuchte mich möglichst nich zu bücken, damit es von hinten keiner vor dem Einkaufsregal sah. Doch es war als würden sie es riechen das ich geil bin, ich wurde angestarrt. Ein schwarzer großer Mann kam auf mich zu und mir blieb fast die Luft weg, bei dem Gedanke daran er würde mich ficken.
Ich erröete und sah weg als er mich fest beäugte im vorbeigehen.
Nachdem ich den ganzen Tag viel Wasser getrunken hatte und ansonsten meine Aufgabe erledigte, spürte ich dran zur Toilette und ich wusste was ich zu tun hatte. Könnte ich dies wirklich tun? Nackt wie ich sowieso Zuhause zu sein hatte legte ich mich auf die Fliesen im Bad und schob meine Arme unter meine Hüften um meine Hintern in die Höhe zu strecken.
Ich zitterte etwas vor aufregung.
Ich hatte zu gehorchen überkam es mich und die Erniedrigung zog wundebar durch meinen Unterleib und befahl mir loszulassen. Ich gab nach und pisste im hohen Strahl los. Die Pisse kam direkt auf mein Gesicht zu, dass ich gerade noch wegdrehte, dann pisste ich mir alles auf die Brüste und den Bauch. Ich pisste und pisste.. und spürte wie schön warm es auf mich niederrieselte. Wie die warme Pisse an mir runterlief.
Ich spürte die Erniedrigung als wohlige wärme in mir. Als ich ausgepisst hatte lag ich in einer Pfütze und verrieb alles auf meinen Körper, ich liebkoste meine Pisse fast, meinen Körper der durchtränkt war. Der Gehorsam den ich spürte war unglaublich in mir und ich machte als Beweis Fotos wie ich dalag für meinen Gebieter.
Nach diesem sehr geilen Tag war mein Gebieter sehr zufrieden mit mir und schenkte mir einen Blick auf seinen Schwanz wie es ihn erregt hatte.
Der erste Schritt in Richtung Natursekt-Gehorsam sei gemacht, weitere würden folgen……