Sex-Spiele Teil 6
Sexurlaub am Mittelmeer
Kapitelübersicht
Kapitel 1: Die Ankunft Kapitel 2: Die Aufnahmeprüfung Kapitel 3: Cumshot-Spiel Kapitel 4: Damenwahl Kapitel 5: Strandficken bei Sonnenuntergang Kapitel 6: Das Zimmermädchen Kapitel 7: Sex-Schule – Der Doppeldecker Kapitel 8: So macht Urlaub Spaß Kapitel 9: Die Abreise
Kapitel 6: Das Zimmermädchen
Nach diesem anstrengenden Abend schliefen Alex und Heidi am nächsten Morgen erst mal aus und kamen so erst kurz vor zehn Uhr zum Frühstück.
Für heute hatten die beiden bei Hanna eine Sex-Lehrgang gebucht. Sie wollten sich zeigen lassen, wie ein Sandwich praktiziert wird. Sie waren um 11 Uhr an der Bühne verabredet. Jetzt gingen Sie in das Hotelzimmer zurück, um sich fertigzumachen und ein bisschen auszuruhen. Alex hatte gerade seine Zähne geputzt als es an der Türe klopfte. „Herein“, rief Alex. Die Tür ging auf und ein junges Zimmermädchen betrat den Raum. Sie war wohl eine Einheimische aus dem Dorf – braungebrannt, schlank und schwarzhaarig.
Das sorgsam gepflegte Haar fiel ihr fast bis zum Po herunter. „Zimmerservice“, rief sie. „Soll ich später nochmal kommen?, fragte sie vorsichtig. „Nein, sie können schon anfangen. Wir sind sowieso gleich fertig und wollen im Garten unter den Palmen noch etwas ausruhen“, sagte Heidi während sie ihren nackten Körper mit Körperlotion einrieb. Das Zimmermädchen kam herein und machte sich an den Betttüchern zu schaffen. Alex stand gelangweilt herum und starrte dem Zimmermädchen auf den Po, der sich unter dem Kleid der Hoteluniform abzeichnete.
Nach ein paar Minuten ging das Zimmermädchen auf Heidi zu und fragte sie verschämt: “Kann ich fragen etwas? „Natürlich, mein Kind. Was hast du auf dem Herzen?“, antwortete Heidi. „Jungs aus dem Dorf sind nix gut. Wollen haben Sex aber Sex nix gut mit Jungs. Ich noch nie haben Sex mit richtige Mann, der mir machen kann gute Fuck. “ „Hhmmm, das ist natürlich bedauerlich“, sagte Heidi. „Vielleicht können deine Mann mit mir machen fuck? Dann ist hätte erste richtige Sex in meine Leben“, fragte das Zimmermädchen bittend.
Alex hatte natürlich alles mitgehört und sein Schwanz war auch schon halbsteif. Die Aussicht das Zimmermädchen zu bumsen gefiel ihm außerordentlich gut. „Also eigentlich soll mein Freund gleich mit mir fuck fuck machen aber vielleicht mag er dich ja gerne ficken“, sagte Heidi. „Willst du sie nehmen und ihr zeigen wie richtiger Sex geht?“ Alex Schwanz stand in voller Erektion kerzengerade in die Höhe. „Dachte ich mir es doch“, sagte Heidi. Zu dem Zimmermädchen sagte sie „ja, er wird mit dir fuck machen.
Nimmst du die Pille? Du weißt schon, dass du ein Baby bekommen könntest, wenn mein Freund sein Sperma in dich hineinspritzt. “ „Ich nix nehmen Pille. Ich zähle Tage, wann fruchtbar und wann nicht und jetzt nix fruchtbar. Vielleicht er hat Kondom?“, fragte sie. „Er fickt Weiber prinzipiell nur ohne Kondom. Da ist jede Diskussion zwecklos. Außerdem hast du ohne Kondom ein viel tolleres Sexerlebnis. Wenn du dich von ihm ficken lassen willst musst du dich halt ohne jeden Schutz ficken lassen“.
Das Zimmermädchen zögerte kurz. Ihr war schon bewusst, dass sie bei dieser Aktion schwanger werden könnte. „Also gut, ich machen alles ohne und wenn schwanger, dann eben schwanger – Hauptsache ich habe einmal in meine Leben richtige Fuck“. „Dann zieh dich aus“, sagte Heidi. „Danke. Du gute Frau“, hauchte das Zimmermädchen. Behende zog es ihre Hoteluniform aus. Darunter kam schöne weiße Spitzenwäsche zum Vorschein. Alex ging langsam auf sie zu. „Ich kann dir beim Ausziehen helfen“ sagte er.
Sie nickte und Alex öffnete mit geschickten Fingern ihren Busenhalter. Darunter kamen mittelgroße Brüste mit dunklen Brustwarzen zum Vorschein. Zärtlich begann Alex sofort die Titten zu berühren und über die Brustwarzen zu streichen. Die Brustwarzen richteten sich sofort auf. „Huh“, entfuhr es dem Zimmermädchen und die schloss genießerisch die Augen. Alex beugte sich hinunter und küsste ihre Brustwarzen. Mit den Händen knetete er sanft ihre Titten. Das Zimmermädchen begann leise zu stöhnen. „Das seien gut“, flüsterte sie.
Jetzt saugte Alex an ihren Brüsten und fuhr mit seiner Zunge über ihre Nippel. Das Zimmermädchen kam sichtlich in Fahrt. Das wäre nun ein guter Zeitpunkt auch noch ihren Slip auszuziehen. Langsam streifte er ihr den Slip ab. Sie standen sich jetzt völlig nackt gegenüber. Etwas verschämt aber lustvoll blickte das Zimmermädchen auf Alex vollständig erigierten pochenden Schwanz. Alex machte einen Schritt auf sie zu und umarmte sie. Dabei drückte er ihren Körper an seinen.
Mit den Händen fing er an ihre Pobacken zu kneten. Sie hatte einen kleinen festen Po. Die Berührungen von Alex schienen ihr zu gefallen, denn sie schmiegte sich fest an Alex. Alex Penis rieb über ihren mit schwarzem Schamhaar behalten Venushügel. „Komm, wir gehen auf das Bett“, sagte Alex und löste sich von Ihr. Kurzerhand hob er sie hoch und trug sie auf das Bett. Sie hielt sich an ihm fest als wäre sie schon lange Alex Freundin.
Dann legte er sie sanft ab und legte sich neben sie. Er sah ihr in ihre schwarzen Augen und beugte sich vor um sie auf den Mund zu küssen. Ihre Lippen trafen sich und sie begannen sich innig zu küssen. Ihre Zungen kamen auch bald zum Einsatz. Ale schob ihr seine Zunge so weit wie möglich in den Mund. Dabei stöhnte er Ekstase immer lauter bis auch sie anfing wimmernd zu stöhnen. „Du musst es ja nicht gleich übertreiben“, sagte Heidi, „fang endlich an zu ficken“.
Alex löste sich von dem Zimmermädchen und drehte sie auf den Rücken. Dann drückte er ihre Schenkel auseinander und positionierte sich vor ihrer Vagina. „Ich werde jetzt mit meinem Penis in dich eindringen und dich ficken. „Wenn dir es weh tun sollte sag es einfach. “. Dann zog er seine Vorhaut zurück und spaltete mit deiner Eichel ihre Schamlippen. Mit seiner Eichel prüfte er, ob sie auch schon feucht genug für Geschlechtsverkehr war. Sie war richtig feucht.
Alex schob sein Becken vor und sein Penis glitt tief in sie hinein. Sie stieß eine spitzen Lustschrei aus. Dann begann er sein Becken vor und zurück zu bewegen. Sein Penis vollführte ein Freudentänzchen in ihrer Scheide. Ekstatisch warf sie ihren Kopf hin und her und stöhnte. „Du gutes Mann, du gutes Mann“, schrie es aus ihr heraus. In dieser Weise machte Alex etwa 50 Stöße in ihre Uschi da tauche Heidi neben ihnen auf.
„Süße, ich zeig dir noch etwas“, sagte sie zu dem Zimmermädchen und nahm ihre Hand und führe ihren Zeige- und Mittelfinger zu ihrer Klitoris. „Jetzt reibe während dem Ficken vorsichtig auf und ab“. Alex begann wieder zu bumsen und das Zimmermädchen rieb währenddessen ihre Klitoris. „Huhu, das seien noch besser“, rief sie. Es dauerte nicht lange da bekam sie eine n Orgasmus. Sie bäumte sich auf und stöhne laut auf. Lustwellen durchspülten ihren jugendlichen Körper, bis sie wieder erschöpft in die Kissen sank.
Alex hatte während des Orgasmus aufgehört sie zu stoßen. Zärtlich gab er ihr einen Kuss auf den Mund. „Es geht aber noch weiter“, sagte Heidi. Alex begann wieder zu stoßen und Heidi forderte das Zimmermädchen auf sich erneut an der Klitoris zu reiben. Kurz darauf hatte sie ihren zweiten Orgasmus, der sogar noch intensiver war wie der erste. Als ihr Orgasmus abgeklungen war sagte Alex: “Komm, dreh sich um, ich ficke dich jetzt von Hinten.
Geh auf alle Viere. “ Gehorsam drehte sie sich um und Alex Penis verschwand in ihrer Scheide. Auch in dieser Stellung schaffte sie es ihre Klitoris zu reiben und es dauerte keine zwei Minuten als dass der dritte Orgasmus über sie hinweg rollte. Zuckend wand sich auf dem Bett. Alex zog seinen Schwanz aus ihrer Fotze . Er hatte schon lange ihre zart Rosa schimmernde Arschrosette im Blick gehabt. „Ich zeige dir nun eine weitere Art von Sex“, sagte er zu ihr.
Heidi reichte Alex Gleitgel und er gab eine ordentliche Portion davon auf deine Penisspitze und auf ihre Rosette. Heidi verteilte mit Ihren Fingern das Gel auf ihrer Rosette. Dann nahm sie ihren Zeigefinger und öffnete damit ihren Ringmuskel. Langsam drang sie mit ihrem Finger in ihren Darm ein. „Das mache ich um dein Arschloch zu dehnen. Dann tut es nicht so weh, wenn mein Freund gleich mit seinem Penis in deinen Arsch hineingeht. “ Das Zimmermädchen war von dem vorangegangenen Vaginalverkehr noch so geil, dass sie ihre Bedenken hinsichtlich des bevorstehenden Analverkehrs nicht zur Geltung kommen lies.
Heidi zog nun ihren Finger heraus und drang daraufhin mit zwei Fingern ein. „Hui ist das schön. Ich nix gewusst, dass Arsch auch gut für Fuck“, sagte sie benommen. Heidi glitt mit ihren Fingern sacht hin und her und das Zimmermädchen begann zu wimmern. „Jetzt lass mich auch mal in ihren Arsch“, sagte Alex. Heidi lies ihre Finger heraus gleiten und Alex drang mit steinhartem Schwanz in ihr Arschloch ein. Zuerst musste er etwas stärker drücken bis er den Arschmuskel überwunden hatte aber dann glitt er Schwanz hinein.
Er schon seinen Penis in ihren Darm bis er völlig verschwunden war. Dann begann er seinen Penis in ihrem Darm hin und her zu bewegen. Sie seufzte lustvoll und genoss jeden seiner Bewegungen. Kurze Zeit später kam sie zu ihrem vierten Orgasmus. Alex merkte, dass er es nicht mehr lange aushielt. Das Arschloch war einfach zu eng und die Reizung überdimensional. Langsam zog er seinen Schwanz aus ihrem Arsch heraus. „Ich werde mich jetzt in deiner Scheide zum Orgasmus ficken und meinen Samen in dir verteilen.
Bitte dreh dich nochmal auf den Rücken. “ sagte Alex. Sie drehte sich sofort um und machte die Beine breit. Ohne lange zu zögern war Alex wieder in ihrer Scheide und fickte. Schon fingerte sie wieder nach ihrer Klitoris und begann zu reiben. Dann spürte er seinen Orgasmus kommen. Seine Eier machten sich bereit ihre Spermafracht nach draußen zu befördern. Als sich der erste Spermaspritzer in ihre Vagina ergoss merkte er, dass auch sie, jetzt zum fünften mal, zum Orgasmus kam.
Wow, sie kamen gemeinsam zum Orgasmus. Das hatte Alex mit Heidi bis jetzt nur selten geschafft. Während warme Wellen durch den Körper des Zimmermädchens fluteten spritzte heißes Sperma in ihre Scheide. Nach einigen Sekunden waren Alex Eier leer und er blieb erschöpft auf dem Körper des Zimmermädchens liegen. Heidi kam zu ihnen ins Bett und kuschelte sich an die beiden. Mit ihrem Zeigefinger ging sie in die Scheibenöffnung des Zimmermädchens hinein und holte etwas Sperma aus ihrer Muschi heraus.
Den spermaverschmierten Finger schob sie sich dann in ihre eigene Scheide. „Wenn du jetzt schwanger wirst ist das Baby wenigstens durch extrem geilen Sex entstanden“, sagte Heidi zu dem Zimmermädchen, dass langsam wieder in die reale Welt zurückkam. „Danke“, sagte sie, „eine bessere Mann für Fuck es nicht gibt. “ Mit diesen Worten stand sie auf, zog sich schnell an und verlies das Zimmer.
Fortsetzung folgt! Kapitel 7 .