Spaß zu Viert am FKK See

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Dieser magische See 1

In diesen Geschichten gibt es Episoden, die nicht miteinander verbunden sind, weder durch die Personen noch durch die Handlung, nur durch den See, nur durch FKK. Es passiert an einem der schönsten und saubersten Seen Deutschlands, der „kleinen Ostsee“.

Der erste gemeinsame Urlaub

War eigentlich unvermeidbar, dass sich Frank Unger und Karin Lippstadt irgendwann auf dem Campus über den Weg laufen mussten nach dem Beginn des Studienjahres. Beide mit dem hungrigen Blick des Raubtiers auf Beutezug, wobei Karin eher die dritten und fünften Semester im Blick hatte, während Frank unter den Neuankömmlingen zu wildern gedachte. Sie prallten aufeinander mit der Urgewalt der Alphatiere, versuchten, einander zu besiegen, wandten sich demonstrativ anderen Partnern zu, als es keinen Sieger gab. Doch Karin musste zuerst kapitulieren. Bei ihr war es nur die Befreiung aus einem eher konservativen Elternhaus gewesen, Frank hatte in allem mehr Erfahrung. Sie gestand sich ein, dass sie den Mann gefunden hatte, den sie suchte, als sie erneut miteinander im Bett landeten. Frank wusste bereits vorher, dass er gerade die Frau wollte. Sollte sie doch ein bisschen ihre Krallen zeigen, sie war genau das, was er sich wünschte, kein Hausmütterchen mit Missio-Horizont. Als sie sich endlich akzeptiert hatten mit allen Schwächen und Vorlieben, blieben sie konsequent. Vorstellung bei Karins Eltern, die höchst skeptisch waren, wieso ihre Tochter bereits einen festen Freund brauchte, noch ehe das erste Studienjahr überhaupt vorüber war. Ganz anders Franks Eltern. Sie schenkten dem jungen Paar einen Urlaub in einem Bungalow an einem der vielen Seen im Berliner Umland. „Pass auf Frank auf, Karin, das ist ein besonderer See, fast die Hälfte gehört FKK-Urlaubern. Du weißt doch am besten, wie er auf derartige Reize und nackte Tatsachen reagiert“, kommentierte der Vater. „Da hilft dir nur, ihn regelmäßig zu entsaften, ist peinlich, dort mit einem steifen Mast zu erscheinen“, setzte die Mutter noch einen drauf. Karin war verlegen und errötete, so eine freie Sprache kannte sie von zu Hause nicht. Franks Eltern fuhren sie am folgenden Wochenende hin. Aha, Belegungswechsel war immer am Wochenende. Das Restaurant hatte sieben Tage durchgehend von sechs bis 24 Uhr geöffnet, die Kaufhalle von Montag bis Samstag von sieben bis 20 Uhr. Während sie noch Informationen über Kino, Disco und anderes bekamen, waren sie bereits am Ziel. 2 km bis zum Hauptstrand, wies der Pfeil in die abgehende asphaltierte Straße. Wie, Hauptstrand? Weit und breit war nichts von einem See zu sehen. Sanft und stetig ging die Straße abwärts, aber links und rechts nur Wald, Wald, Wald. Das konnte eine rechte Pfütze sein, aber bestimmt kein See, vermutete Karin. Die Männer grinsten nur. Plötzlich war der Wald zu Ende nach einer letzten Kurve und der See lag vor ihnen. Karin war sprachlos, was bei ihr schon etwas bedeutete. Ihre Blicke schweiften immer wieder über den weiten klaren See, während Franks Eltern die Anmeldeformalitäten erledigten. Sie schienen hier bekannt, wurden vertraut und freundlich begrüßt. „Einmal dürfen wir bis zum Bungalow fahren zum Gepäck ausladen. Ansonsten gibt es in der ganzen Anlage nur Fahrradverkehr“, erklärte Franks Vater. Sie näherten sich wieder dem Wald, der hier fast bis ans Ufer reichte. Zwischen den Bäumen versteckt waren die Bungalows. War das schön hier, befand Karin und wurde doch wieder rot, als sie die letzten gut gemeinten Hinweise bekam. „Geht nicht zu weit nach links, da seid ihr im FKK-Bereich, und du musst Frank vorher entsaften.“ Doch Franks Mutter schien es für das Normalste auf der Welt zu halten, das Mädchen direkt aufzuklären, ehe sich die Eltern verabschiedeten. Totale Stille, kein Laut aus den Nachbarbungalows. Langsam schälte sich Karin aus ihren Sachen, bis sie hüllenlos vor ihrem Freund stand. „Willst du ganz schnell zu den Nackten?“, wunderte sich Frank. „Nein, ich folge dem Rat deiner Mutter und will dich entsaften, wie sie es ausdrückt. Jetzt aber runter mit den Klamotten!“ Viel hatte Frank nicht zu geben, ein T-Shirt und seine Shorts, dann stand er so blank da wie sein Mädchen. Die schaute ihn entsetzt und geil zugleich an. „Du Ferkel hast keine Unterhose an? Wenn er nun rausgerutscht wäre?“ „So lang ist er wirklich nicht, solltest du am besten wissen.“ „Trotzdem!“, musste Karin das letzte Wort haben. Dann wurde nicht mehr gesprochen. Langsam ging das Mädchen in die Knie.

Später begannen sie, ihr Urlaubsgelände zu erkunden, Frank in Badehose, Karin im Bikini. Was für ein herrlicher Sandstrand, wie an der Ostsee. Am Hauptstrand war er besonders breit. Ganz schön viele Menschen hier am Sonntag und ein großer Teil der Frauen oben ohne. „Wehe, er steht schon wieder auf!“, flüsterte Karin besorgt. Wirklich ängstlich musste sie bei der Konkurrenz nicht sein, da gab es hier und da schon Figurprobleme, wie sie als Frau unschwer erkannte. Trotzdem, für Männer war garantiert einfach das erste Mal mit einer anderen so reizvoll, dass sie selbst einer gewählten Miss kurz untreu wurden für einen neuen Schlitz, war sich das Mädchen sicher. Gleichzeitig erregte Karin selbst der Gedanke. Ihr Liebster auf und in einer anderen Frau, während sie zuschaute? Und irgendwo war da noch ein Mann, der Mann der Frau, der sie jetzt begehrend umfasste. „Hallo! Erde an Karin! In welche Sphären bist du gerade entschwebt? Gierst du nach den eingepackten Schwänzen? Dann sollten wir morgen lieber an den FKK-Strand gehen“, schreckte Frank sie aus ihren Gedanken auf. Karin zuckte und kam wieder in der Realität an. Einen Moment hatte sie sich tatsächlich den dicht bevölkerten Strand als einen Raum vorgestellt, in dem alle übereinander kamen, nicht wild, ganz sanft, unendlich zärtlich. Sie verließen den Strand und erkundeten das großräumige Restaurant. Hm, nicht wirklich etwas Besonderes, es erinnerte sie eher an ihre Studentenmensa. Trotzdem bestellte Frank eine Flasche Sekt. Das junge Pärchen vergaß den Raum, es war ihr erster gemeinsamer Urlaub. Beschwingt oder vielleicht bereits leicht beschwipst verließen sie irgendwann das Lokal. „Komm wir gehen wieder am Strand entlang, da brauche ich den Tittenhalter nicht!“, trennte sich Karin plötzlich von ihrem Oberteil. Die Strandbesucher waren inzwischen weniger geworden, unsicher zuerst, mutiger bald und richtig stolz zuletzt marschierte Karin an den Liegenden vorbei. Nein, dieser wippende Vorbau brauchte keine textile Unterstützung. Sie war nicht zu bewegen, das Teil wieder anzuziehen, als sie längst vom Strand weg waren und zu ihrem Bungalow gingen. Natürlich war ihr Freund längst aufgeheizt und nahm ihr im Bungalow das letzte Stückchen Stoff, was für ein fantastischer Urlaub stand ihnen bevor! Am nächsten, bereits ziemlich späten Morgen versuchte Karin, ihrem Liebsten zu erklären, dass sie neugierig war auf diesen FKK-Strand. Frank lächelte nur. Hatte der See also auch auf seine Liebste gewirkt. Warum nicht, aber wenn schon, dann richtig! Nein, nicht einmal ein Bikinihöschen oder einen Slip! Er genoss es, wie ängstlich und geil zugleich sie nackt durch den Wald laufen musste. Da war endlich wieder der Strand, schmaler zwar, aber auch weit, weit weniger Besucher als am vergangenen Wochenende. Karin suchte eine Ecke, wo sie möglichst allein sein konnten. Dort! Eine versteckte Biegung, aber da lag bereits ein Paar. Trotzdem hielt Karin unwillkürlich an. Waren die herrlich braun überall, und beide ganz nackt zwischen den Beinen! Bestimmt zwanzig Jahre älter. Trotzdem! Entschlossen stieg Karin aus dem Wald den steilen Abhang zum Strand hinab, Frank folgte ihr und sah erst jetzt das andere Paar. Verdammt! Wieso erhob er sich schon wieder? Vorsichtshalber hielt er die Tasche mit den leichten Alu-Stoff-Decken vor sich. Scheu und unsicher grüßten die Neuankömmlinge, der Gruß wurde freundlich erwidert. Karin und Frank breiteten ihre Decken aus und ließen sich nieder. „Hast du gesehen, die sind beide total rasiert und voll braun“, flüsterte das Mädchen ihrem Freund zu. „Klar, der Schlitz sieht richtig geil aus“, erwiderte Frank und drehte sich vorsichtshalber auf den Bauch. „Und der Mann ist beschnitten, die Eichel ist total offen“, erregte sich Karin. Eine Weile lagen sie still und ließen sich von der Sonne bescheinen. Heimlich schauten sie immer wieder zu den bronzefarbenen Körpern, in der Hoffnung, dass ihre Neugier nicht bemerkt würde. Doch das andere Paar war viel zu erfahren und schon oft hier. Sie flüsterten kurz miteinander. Das junge Pärchen war ganz offensichtlich zum ersten Mal am FKK, das könnte eine nette Beute werden. Sie erhoben sich und gingen die drei Schritte hinüber, um das Paar zu begrüßen. „Hallo, ich bin Ingrid, das ist Gunter, mein Mann. Ihr seid sicher zum ersten Mal am FKK oder?“ Verwirrt und zustimmend nickten Karin und Frank. Sie hatten Mühe, Worte zu finden und sich vorzustellen, denn Ingrids Möse war jetzt voll in Franks Blickfeld und Gunters Schwanz fast zum Greifen nah für Karin. Für Frank war es besonders unangenehm, denn er musste sich zur Begrüßung umdrehen und aufstehen. Der kleine Frank war längst aufgestanden und zielte auf den nackten Schlitz von Ingrid. Peinlich berührt versuchte er sich zu entschuldigen, aber Ingrid nahm der ganzen Szene die Verlegenheit. „Ist doch schön, dass eine alte Frau dich noch erregen kann. Entschuldige das Du, aber wir Nudisten sind alle per Du. Wir Frauen haben es da einfach besser, man muss schon genau hinschauen um zu sehen, dass wir nass werden.“ Nun war es an Karin, verlegen zu werden. Das hatte die erfahrene Frau gesehen? Verlegen wollte sie ihre Beine zusammenpressen, doch jetzt unterbrach Gunter sie. „Bleib ruhig so stehen. Du siehst doch, meinem Gunstick geht es nicht besser als deinem Frank. Natürlich mögen wir Nudisten dieses freie, ungezwungene Leben am See, wir brauchen auch nicht den Ärger mit nassen Badesachen, aber wir genießen natürlich den Blick auf andere.“ „Dafür rasiert ihr euch? Entschuldigung!“, platzte Karin ungewollt heraus und wurde wieder einmal sehr rot. „Dafür auch“, lachte Gunter, „aber das ist nur ein schöner Nebeneffekt. Stört es euch nicht, wenn ihr beim Oralsex plötzlich Haare im Mund habt und zwischendurch spucken müsst?“ Karin kam aus dem Rotwerden gar nicht mehr heraus. So tief hatte sie Franks Latte noch nie in den Mund genommen, dass sie damit ein Problem hatte. Doch ausgerechnet der nickte bestätigend. Ooch! Ooor! Verräter!! Ingrid nahm die Spannung aus der Geschichte und sprach ein anderes Thema an. „Wieso habt ihr euch nicht eingecremt? Wenn ihr so lange ungeschützt in der Sonne liegen wollt, habt ihr morgen garantiert Probleme, Erdbeertitten, Pavianärsche, und dein Spargel wird zwar nicht gleich violett, dürfte aber auch so brennen, dass nicht einmal das Ficken mehr Spaß macht.“ Erschrocken schaute sich das junge Pärchen an, daran hatten sie in ihrer Neugier auf den FKK-Strand überhaupt nicht gedacht. Schade, jetzt mussten sie die ganze Strecke zurück laufen. Doch Ingrid und Gunter schlugen ihnen eine andere Variante vor. „Über Mittag könnt ihr keinesfalls in der Sonne bleiben. Kommt einfach mit zu uns, wir haben genug Sonnenschutzcreme, obwohl wir sie kaum noch brauchen. Nein, eure Decken könnt ihr ruhig liegen lassen, wir Nackten sind ein ehrliches Völkchen.“ Wie? Hier waren auch noch Bungalows? Sogar eine ganze Siedlung? Gunter klärte sie auf. Diese Nudistenkolonie war zuerst an diesem See gewesen, einem ausgedienten Braunkohlentagebau. Irgendwann hatte man sich mit den Behörden geeinigt, weg mit dem wilden Durcheinander aus Zelten, Wohnwagen oder provisorischen Behausungen, dafür Bungalows wie am Hauptstrand, dann hatte dieses Refugium Bestandsschutzgarantie. Immer öfter kamen ihnen nackte Menschen entgegen, aber keine waren so wunderbar gebräunt wie die neuen Bekannten. Schließlich standen sie mitten in einer kleinen Bungalowsiedlung. „Kommt herein, der gehört uns, wenigstens zu 50 %. Wir teilen ihn uns mit einem anderen Paar. An den Wochenenden ist es kein Problem, wenn sie auch hier sind, nur die Ferien stimmen wir ab. Und jetzt haben wir gerade Urlaub.“ Irgendwie fühlte Karin sich anders. Draußen am Strand, selbst im Wald hatte sie die Nacktheit angenommen, aber in der Enge einer kleinen Wohnung beschlichen sie ganz andere Gefühle, zumal Ingrid gerade hinter sie trat und ihr die Hände auf die Schultern legte. Wie sie die Brüste in ihrem Rücken spürte! „Kommt ins Schlafzimmer, es wird höchste Zeit, euch einzucremen. Darf ich das bei Frank? Dann lass dich von Gunter verwöhnen. Es dürfte eine neue Erfahrung für euch werden.“ Ein letzter zweifelnder Blick zu ihrem Freund, doch der nickte ihr aufmunternd zu. Längst wünschte er sich, dass sie seine Frau würde und er mit ihr alt werden dürfte, aber auf keinen Fall nur zu zweit allein im Bett. Das könnte ein wunderbarer Zwischenschritt werden. Frank legte sich lieber auf den Bauch, denn allein der Gedanke, dass Ingrid ihn an seinem Liebesseismographen berühren würde, brachte den bereits zum höchsten Ausschlag. Vorerst allerdings massierte sie die Sonnenschutzcreme auf seinem Rücken ein, doch sie kam zügig zu seinen weißen Arschbacken. Da hielt sie sich viel länger auf, knetete sie, streichelte sie, cremte selbst die Rosette ein, bis unversehens ein Finger nachfolgte und in ihm verschwand. Frank wollte auffahren, aber Ingrid drückte ihn zurück aufs Bettlaken. „Du hast doch garantiert deine Freundin bereits in den Arsch gefickt, spätestens irgendwann in ihrer Periode. Also halt still! Ist doch nur ein Finger!“, flüsterte sie ihm zu und fickte ihn weiter mit dem Finger. Auf dem Nachbarbett geschah gerade Ähnliches. Gunter hatte sich länger in Karins oberem Bereich aufgehalten und die Seiten ihrer Brüste massiert, jetzt stieß ebenfalls ein eingecremter Finger in ihren Po. Doch die andere Hand glitt bereits tiefer, berührte ihre Schamlippen. Jetzt protestieren, aufspringen und weglaufen oder nie mehr! Karin blieb liegen, spreizte sogar unmerklich ihre Beine. Ein Finger, nein zwei sogar drängten in ihre Muschel. Was für ein Gefühl, vorn und hinten gefingert zu werden, dazu von einem völlig fremden, aber unverschämt gut aussehenden Mann, von dem sie gerade den Vornamen wusste! Längst war sie wieder nass. Ein verstohlener Blick zur Seite wischte ihre letzten Zweifel hinweg. Ihr Liebster genoss es doch ebenfalls, von einer fremden Frau verwöhnt zu werden. Der wurde gerade umgedreht, damit sich Ingrid offen mit ihm beschäftigen konnte. Mehr pro forma wurde er vom Hals bis zu den Zehen eingecremt, dann kehrten die Hände an den Innenschenkeln aufwärts zum eigentlichen Ziel der Wünsche zurück. Wie sie über den längst steifen Stamm glitschten! Frank bäumte sich auf und versuchte Ingrid zu warnen, dass er diese Behandlung nicht länger aushielt, doch ihre Hand flog nur umso schneller an seinem glitschigen Mast auf und ab. Hatte ihre Hand ein Signal gesandt? Genau im letzten Moment senkte sich ihr Mund auf seinen spritzbereiten Schwanz und saugte ihn gnadenlos aus, ohne nur einen Tropfen zu verschwenden. Auf der anderen Seite des Bettes sparte sich Gunter den Umweg über Karins Mund. Wie sie sich aufbäumte, ihre schleimige Schnecke seinen Fingern entgegen drängte! Er kannte dieses Hecheln und Stöhnen. Sie würde nicht widerstreben. Seine Finger verließen die nasse, schleimige Grotte. Langsam zog er das Mädchen auf seinen Schoß. Sie wusste, wo sie sich hinsetzen musste. Der erste fremde Mann im Beisein ihres Liebsten! Doch der beachtete sie gar nicht. Ingrid hatte ihn nach seinem Abschuss bereits wieder gefechtsbereit gesaugt. Jetzt setzte sie sich auf ihn und begann einen erst sanften, dann immer wilderen Ritt. Er konnte hoffentlich länger nach dem ersten Abmelken. Karins Lust, vermengt mit Gunters Liebesgrüßen, floss bereits aus ihr, als Frank schreiend in Ingrid abschoss. Das erfahrene Ehepaar lächelte sich an. So schnell hatten sie nicht erwartet, diese leckere Beute zu erlegen. Da sollte doch mehr möglich sein. Ehe sich bei dem jungen Pärchen wieder Verlegenheit entfalten konnte, verschwanden sie paarweise in der Dusche, die Frauen zuerst. „Hat es dir gefallen, Karin?“ „Ja, obwohl, es war schon komisch, zuzuschauen, wie mein Mann einer anderen Frau seinen Schwanz reinsteckt, während ich einen fremden Schwanz in mir hatte. Aber ich bereue nichts“, stieß sie fast trotzig hervor. „Dann steht einer Fortsetzung ja nichts im Wege“, lächelte Ingrid mokant und strich mit den Fingern durch Karins Spalte. Wenig später gehörte die Dusche den Männern. Frank schielte auf Gunters Schwanz. Wenigstens war der nicht größer als seiner. Trotzdem, es sah einfach geil aus, wie diese beschnittene Eichel in die Gegend stach. „Hast du schon einmal mit einem Mann?“ „Nein! Natürlich nicht“, schreckte Frank aus seinen Betrachtungen auf. „Ist nicht unnatürlich. Wenn du deine Liebste in den Po ficken möchtest, ist es sogar sehr hilfreich, dass du es selbst kennst, dann wirst du weniger fordernd in sie drängen. Und auch im Mund schadet es dir nicht, das zu erleben, was du von ihr verlangst.“ Frank schaute leicht skeptisch, doch Gunters Argumente waren schwer zu widerlegen. Wenn er es probieren sollte, dann war dieser glatte Aal vielleicht das beste Objekt zum Üben. Im Wohnzimmer gab es ein viel wichtigeres Problem. Karin und Frank hatten nichts zum Anziehen mit, obwohl es Zeit war, essen zu gehen. Die Frauen probierten gerade kichernd, was Karin passen könnte. Frank bekam viel unproblematischer eine Shorts von Gunter. Was? Hier gab es ein weiteres Restaurant? Nicht nur eins. Dieses mitten im Wald, wo fast alle Nackten aßen und ein weiteres da hinten am Hügel über anderen Bungalows. Nein, die waren beide auch für die Öffentlichkeit, deshalb sollte man hier wie da angezogen erscheinen. Minuten später erinnerte nichts mehr an das Nudistencamp. Gesittet und angezogen saßen alle im Restaurant. Was für eine erlesene Speisekarte, was für ein Ambiente! „Versteht ihr jetzt, warum das unser Lieblingssee ist? Keine Stunde Anfahrt von Berlin, die totale Freiheit, vorzüglicher Genuss im Restaurant. Es wäre schön, wenn ihr die Nacht bei uns bleibt und länger.“ „Zum Genuss?“ „Nicht nur zum Genuss, aber vor allem“, war die ehrliche Antwort. Sie gingen nach dem Essen noch nicht wieder an den Strand. Wie selbstverständlich ließen sich die Frauen ausziehen, aber nicht vom eigenen Mann. Frank stillte sein und Ingrids Verlangen zuerst mit dem Mund an dieser glatten weichen Schnecke, Karin bekam diesen anderen Schwengel ohne Vorhaut in den Mund. Auch wenn sie später wieder gemeinsam am Strand lagen, am Abend gingen Karin und Frank freiwillig erneut mit Ingrid und Gunter in deren Bungalow. Erzählen, Wein trinken, sich berühren, es war so einfach, loszulassen und zu schweben. Im Schlafzimmer war es noch bequemer. Die Frauen in die Mitte, die Männer außen, aber nicht die eigenen. Irgendwann später wechselten sie die Stellung, Ingrid tauchte zwischen Karins Schenkel und begann, die Schnecke des Mädchens zu verwöhnen. Karin spürte erstmals die Zunge und die Hände einer Frau und konnte doch nicht weg, wollte nicht weg, war gefangen in diesem Quartett, lutschte an der glatten Stange des Mannes und schaute zu, wie ihr Liebster hinter Ingrid in Position ging und sich in ihr versenkte. Die unterbrach ihre Aktivitäten an Karins Schnecke nicht, im Gegenteil. Immer rascher flogen ihre Finger durch den Schlitz, noch herrischer saugte sich ihr Mund fest, zielsicher fand der Daumen die empfindliche Perle und trieb die Kleine zum Verströmen. Fast fließend wechselte Gunter aus Karins waagerechten in ihren senkrechten Mund und hielt ihre Erregung weit oben. Ingrid konnte sich jetzt intensiver um Frank kümmern, der bereits sichtbar zu kämpfen hatte, um noch nicht zu spritzen. Doch genau das wollte sie. Dieser frische junge Samen schmeckte einfach wundervoll. Und wie viel er am Mittag in ihren Mund gepumpt hatte! Sie entzog sich ihm und kam mit dem Mund wieder. Ein Finger drang erneut in seinen Arsch, drückte und rieb an einer ganz bestimmten Stelle, dass er sich nicht mehr wehren konnte und schreiend Ingrids Mund füllte. Sie hatte es gewusst, dass es wieder ein reicher Segen wurde. Ob seine Kleine das auch alles schlucken konnte? Doch die zappelte vorerst in den Fängen ihres Mannes. Er ließ sie nicht aus ihrer Erregung absteigen, hämmerte immer schneller und härter in sie, bis auch ihn die Natur ereilte und er stöhnend und jubelnd seinen Abschuss verkündete. Karin genoss es mit geschlossenen Augen. „Siehst du, es hat Vorteile, wenn man es gleich in den Mund bekommt, macht keine Sauerei“, lächelte Ingrid, um sich sofort um Karins Vötzchen zu kümmern, damit nichts auslief und zur Landkarte auf dem Bettlaken wurde. „Komm, probier mal, ob du deine Freundin an meinem Schwengel schmeckst“, lockte Gunter den jungen Mann, doch der war ziemlich unsicher. „Ich habe noch nie einen Schwanz im Mund gehabt.“ „Irgendwann ist immer das erste Mal. Wenn du magst, kann ich mich gern revanchieren.“ Zu verlockend sah dieser glatte beschnittene Schwanz selbst im schlaffen Zustand aus. Frank fasste ihn an, wichste ihn ein bisschen, ehe seine Zunge an die Eichel tippte. Gunter hielt ganz still, er wollte ihn keinesfalls drängen oder gar verschrecken. Ja, er traute sich! Zwar nahm er vorerst nur die Eichel in den Mund, während seine Hand den Stamm umklammerte. „Wichs ihn mit dem Mund, mit deinen Lippen“, wünschte er sich leise und Frank versuchte es.

Die Sonne schien bereits hell weit oben am Himmel, als Karin und Frank am nächsten Tag aus dem Bungalow traten. „Ihr wollt gehen und kommt nicht wieder“, stellte Ingrid traurig fest. Frank und Karin schauten sich verblüfft an. Wie kam sie nur auf diese Idee? „Wir sind mit nichts außer unseren Decken hierhergekommen, kein Stück Kleidung, kein Geld, nicht einmal eine Zahnbürste! Wir müssen uns in Ruhe kultivieren, und einen Tag Pause könnten wir wirklich vertragen nach dem, was wir mit euch erlebt haben.“ „Aber morgen kommen wir wieder, falls ihr möchtet“, fügte Frank hinzu. „Frag sie“, zog Ingrid Franks Hand zwischen ihre Beine, wo er heiß und nass empfangen wurde.. „Und ihn“, Karins Hand landete auf Gunters Schwanz, der schon Bereitschaft signalisierte.

„Schade, dass Ingrid und Gunter inzwischen weg sind“, verriet sich Karin eine reichliche Woche später. „Warum, weil du zwei Männer zugleich in dir hattest? Oder weil es dir gefallen hat, was Ingrid mit dir getrieben hat?“ „Und wenn es so wäre?“, konterte Karin trotzig. „Na ja, wir müssten nicht den Rest der Woche zu zweit allein sein, meine Eltern könnten schon am Freitag kommen“, legte Frank eine Falle aus, in die Karin voll tappte. Sie kramte ihr Handy aus den Sachen und wählte die Nummer von Franks Eltern. Franks Mutter war am Apparat. „Könntet ihr vielleicht schon am Freitag kommen?“ „Warum? Gefällt es euch nicht? Wollt ihr eher zurück?“ „Doch absolut. Nein, auf keinen Fall! Na ja, wie soll ich es erklären? Zum Entsaften vielleicht? So hat es bei uns angefangen.“

Eingesendet von Elisa Morgen 02.04.2026 1
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