Spontane Affäre mit der Oma von nebenan Teil 2
Mittwoch morgen, die letzte Nacht war sehr unruhig für mich da ich ständig an das Erlebnis im Hausflur denken musste und deshalb nicht schlafen konnte. Es hatte mir so gefallen das ich mehr wollte, deshalb beschloss ich mich wieder mit meiner Morgenlatte auf die selbe Stufe zu setzten. Ich greife wieder den Hausschlüssel, setzte mich mit runter gelassener Hose auf die Stufen und wartete. Doch Sie kam diesmal nicht, nach ungefähr 1 std auf den kalten Stufen und einem schlafen Schwanz der ebenfalls auf den stufen liegt, war ich das warten leid. Ich steh auf und zog meine Hose wieder an und geh die Stufen hoch bis zu ihrer Wohnungstür und klingel an. In dem moment schiest mir ein Gedanke durch den Kopf “Was soll ich sagen? Ich kann nicht einfach sagen das ich Sex will!“. Plötzlich öffnet sich die Tür und ich hatte Keine Ahnung was ich sagen soll.
Da steht sie an der Tür, verschlafen mit zerzausten Haaren, halb offenen Augen und einen knappen feinen Seiden Schlafkleid in Rot: „Guten morgen wie kann ich dir helfen?…wie spät ist es eigentlich?“. Ich antworte ihr: „ungefähr 11 Uhr“ sie macht große Augen: „oh nein ich hab ja den halben Tag verschlafen….komm rein“ ich nehme das an gebot an und folge ihr in ihre Wohnung. Ich folge ihr bis in die Küche und starre sie dabei von oben bis unten an, trotz Seidenkleid kann ich sehr viel erkennen, ihren knackigen Arsch , ihre sexy Beine , ihre schmale Taille und das mit ihren fast 70 Jahren ich war sehr beeindruckt.
In der Küche angekommen setze ich mich an den Küchentisch, während sie Wasser in einer Kanne vorkocht: „Kaffee oder Tee?“ „Tee!“ antworte ich. Während sie alles vorbereit starre ich weiter auf ihren Körper, Sie bückt und streckt sich ständig nach sachen, dabei rutscht ihr Seidenkleid immer hoch. Ich hoffe bei jeder gelegenheit was zu sehen und beuge mich immer leicht mit. Sie bemerkt es: „Hör auf mich mit den Augen auszuziehen du Perversling“ Sie schaut mich Böse an und ich bekomme angst, kurz darauf Lacht sie: „War nur Spass, nach dem was wir gestern zusammen erlebt haben wundert es mich nicht das du hier bist“. Sie gibt mir mein Tee und geht mit mir ins Wohnzimmer , wir setzen uns nebeneinander auf die Couch und trinken unseren Tee.
Ich drehe mich leicht zu ihr: „Wie alt sind Sie?“ Sie lächelt: „Eigentlich fragt man eine Frau nicht nach ihrem Alter aber da wir gestern so viel Spass hatten sag ich es dir…66 bin ich, wieso?“. Ich bin erstaunt: „Nur Neugier, ich hätte sie jünger geschätzt, ungefähr ende 40, so gut haben sie sich gehalten“ Sie wird leicht rot: „ oh, danke“. Während dessen schaue ich sie mir auch von vorne genau an, wie auch von hinten kann ich viel erkennen ihre schönen schlafen Brüste die sehr handlich aussehen, ihren flachen Bauch und auch etwas in ihren schritt kann ich gucken, es sieht stark danach aus als hat sie nichts da drunter an. Sie schaut mich an und ich gucke schnell wo anders hin aber sie bemerkt es auch diesmal, nur diesmal sagt sie nichts. Sie steht auf: „ Ich mach mich mal kurz frisch“ und sie geht in ihr Schlafzimmer .
Ich folge ihr unauffällig und spanne durch die Türspalte, ich sehe ihr zu wie sie das Seidenkleid auszieht und nackt vor ihrem Kleiderschrank steht, ihr Körper sieht nackt noch besser aus. Sie greift in eine Schublade und holt einen Sexy Roten String raus, den dazu passenden BH und zieht sich beides an. Ich bekomme langsam aber sicher ein Steifen und überlege rein zu platzen und mich auf sie zu stürzen. Ich kann mich aber noch beherrschen. Sie nimmt sich eine Enge Hose, für mich sieht sie zu eng aus aber sie kann sich rein quetschen und ein T-shirt den sie mit einem Knoten Bauchfrei trug. Sie bürstet sich die Haare und Schminkt sich. Ich ahnte schon etwas, ich schlich leise wieder zurück zu Couch und mache es mir bequem, kurz danach kommt sie wieder ins Wohnzimmer: „ Hui, so ist es doch gleich viel schöner“.
Ich bin erstaunt wie gut sie aussieht ihre Klamotten die sie anhat und auch ihr geschminktes Gesicht, Schöne Augen, Rote Lippen. Sie kommt auf mich zu und setzt sich auf mein schoss mit dem Oberkörper zu mir und legt ihre arme um meinen Kopf: „ deshalb bist du doch hier!“. Ich nickte und schaue sie mir nochmal von nahmen genau an und lege meine Hände an ihren Hintern. Sie gibt mir ein sanften Kuss auf die Stirn, schaut die stelle an grinst und küsste mich im ganzen Gesicht: „ So jetzt weiß jeder wem du gehörst“ Ich ahne schon was sie gemacht hat aber es war mir egal. Sie bewegte sich langsam hin und her, ich greife währenddessen mit einer Hand hinter ihren Kopf und drücke ihre Lippen auf meine. Sie schiebt mir sofort die Zunge in den Mund und wir machen rum, wie ein Junges Liebes Paar. Ich gleite ihr mit beiden Händen an ihre Taille und wandere weiter nach oben unter ihren Oberteil, öffne ihren BH und Massiere dann ihre Brüste. Wir hörten auf uns zu Küssen und ziehen uns gegenseitig die Oberteile aus. Sie ist fasziniert von meinem Leicht trainierten Oberkörper, sie streichelt langsam meine Brust und starrt drauf.
Ich beuge mich zu ihrem Hals, Küsste und Saugte daran, wandere dann in langsamen Schritten runter zu ihren Brüsten, bei denen ich mich auch eine weile aufhalte und sie verwöhne. Sie stöhnt leicht vor sich her. Ich greife mir sie und lege sie neben mir hin und wandere mit den Lippen weiter nach unten. Ich Küsse schritt für schritt ihren Bauch, ihren Bauchnabel, zog ihr ihre enge Hose aus überspringe ihren roten String und Küsse sie zärtlich an den Innenseiten ihrer Oberschenkel. Sie greift mit einer Hand an meinen Kopf und streichelt ihn dabei, ich wandere langsam in richtung Roten String und küsste ihren String. Sie stöhnt: „ Los zieh ihn schon aus!“ Ich tuh ihr den gefallen ziehe ihren String aus und sehe wie feucht ich sie schon gemacht habe.
Ich beuge mich wieder zwischen ihre Beine und fang an ihrer feuchte Muschi zu lecken, sie schmeckt sehr lecker. Ich stecke ihr Zwei Finger rein und fingere sie dabei. Ihr stöhnen wird immer etwas lauter und ich spüre wie es ihr gefällt, da sie immer feuchter wird und es schon tropft. Ich Spüre wie ihre Hand mein Gesicht immer fest auf ihre Muschi drücke. Ich höre dann Spontan auf richte mich auf ziehe mir meine Hose aus und halte mein Steifen Schwanz in der Hand. Sie schaut mich glücklich an, ich krabble über sie und wir küssen und wider, ich spiele ihr dabei an den Brüsten rum und sie nimmt mein Schwanz in die Hand und führt ihn an ihre feuchte Muschi.
Ich drücke ihr ihn langsam rein, als ich tief ihn ihr drin bin, fällt mir auf das sie nicht so ausgeleiert ist wie ich es von alten Leuten dachte, ganz im gegen teil sie fühlt sich an wie eine Junge Frau. Ich fang an sie zu Ficken, sie hält sich an meinem Rücken fest und ich spüre an ihren festen griff das es ihr sehr gefällt. Ich werde schneller, härter und das klatschen wird immer lauter genau so wie unser beider Stöhnen, auch ihr griff an meinen Rücken wird fester. Wir können uns nicht mal mehr Küssen so sehr am stöhnen sind wir. Sie umarmt mich komplett so das sich unsere Oberkörper an einander Pressen und legt ihren Kopf neben meinen auf meine Schulter und stöhnt zu dem Rhythmus in den ich zu Strohse.
Ich merke wie ich langsam nicht mehr kann und auch das ich kurz vor dem Abspritzen bin, ich frage sie schwer: „Wo….soll…ich hin…Spritzen“ Sie erwidert schwer: „ In…In….In mir“. Kurz darauf gebe ich ein lautes erleichterndes Stöhnen von mir und drücke mein Schwanz tief in sie und Spritze ihr ein große Ladung rein. Sie stöhnt auch dabei auf, ich lasse mein Schwanz noch etwas in ihr drin bis ich komplett fertig bin und zieh ihn dann raus, kurz darauf fliest alles wieder raus. Während sie nach Luft schnappt und ich genau so lege ich mich zu ihr und nehme sie in meine Arme, wir kuschelt mit einander und küssen uns während sie mir über den Körper streicht: „ so ein geilen Sex hatte ich Lange schon nicht mehr“ sagt sie und wir schlafen zusammen total erschöpft auf der Couch ein.