Spontaner Fick mit der reifen Carmen

Ich arbeite in einem Autohaus im Verkauf. Die Chefsekretärin ist schon etwas älter, genau gesagt 18 Jahre älter. Sie hat einen leichten Silberblick und war immer ziemlich reserviert. Irgendwann wurde sie aber lockerer und man konnte auch mal ein Pläuschchen halten. Sie ist nicht besonders hübsch, aber auch nicht häßlich, aber irgendwie machte sie mich geil. Kollegen erzählten, das sie spät Nachts in dubiosen Kneipen gesehen war, auf Männerfang. Alle lachten sich kaputt, ich auch. Aber geil machten mich diese Geschichten schon Einmal kniete sie auf der Erde und ich kam vorbei. „Hallo Carmen „ grüßte ich sie und mein Blick fiel auf Ihren Ausschnitt, der grade einen prächtigen Blick auf Ihre recht großen Brüste freigab, Ich konnte sehen, das ihr BH ziemlich knapp war und die großen Jungs oben rausqollen. Sofort machte sich Spannung in meiner Hose breit. Sie sah meinen Blick, schaute mich an, nicht bös, aber irgendwie bestimmend und hielt sich die Bluse oben zu. Sie sagte nichts, aber ihr Blick war in diesem Moment sehr dominant. Ich wollte noch etwas sagen, verkniff es mir aber. „Schade“ dachte ich, denn ich stehe auf ältere Damen. Ein paar Tage später, wir liefen uns immer wieder über den Weg, grüßten uns, aber alles war neutral, Schrieb sie mir eine Mail, ich solle sofort zu ihr kommen. Das sofort war dick geschrieben. Keine Ahnung, was los war. Ich ging in ihr Büro, sie war grad am telefonieren, Ich wollte mich setzen, aber ein strenger Blick zeigte mir, das ich zu stehen hatte. In das Büro konnte man nur einsehen, wenn man direkt davor stand. Im Vorbeigehen war nichts zu sehen. „Ich habe lange überlegt, ob ich das an den Chef weitergebe“ sagte Sie „Was weitergeben?“ fragte ich. „ Das du Kolleginnen sexuell belästigst“ Ich muß ziemlich doof geschaut haben und war mir auch keiner Schuld bewußt. „Was meinst Du? Was habe ich getan???“ Ich war mir noch immer einer Schuld bewußt. Carmen schaute mich sehr streng an. Sie hatte Ihre Haare zu einem Dutt gebunden. „Wirklich nicht?? Was war vor ein paar Tagen, als du mir völlig schamlos in den Ausschnitt geschaut hast. Und dabei noch eine Erektion bekommen hast. Das wird dem Chef garnicht gefallen“. „ Aber Carmen“ sagte ich“ das tut mir leid. Ich meine, das war keine Absicht. Aber ich konnte nicht anders. Ich bitte um Entschuldigung. „Und dann auch noch einen Steifen dabei zu bekommen. Macht dich sowas an? Sag mir die Wahrheit und lüg mich ja nicht an!“ Sie rutschte etwas an ihren beiden Monitoren vorbei und erst jetzt konnte ich sehen, das sie ihre Bluse 2 Knöpfe oben auf hatte. „Ja sehr“ sagte ich. „Es geilt dich also auf, wenn du meine Titten sehen kannst?“ „ Ja, du hast eine klasse Figur und deine geilen Titten machen mich voll an“ sagte ich nun ziemlich mutig. „Das dachte ich mir, du kleine geile Sau. Du hast diesen Samstag Dienst? Ich bejahte. „Gut du kannst gehen. Ich werde dich wissen lassen, ob ich dem Chef sage“ Ich war ziemlich durcheinander Es war Samstag und keine Kunden waren da. Ich wollte kurz vor 1 alles zumachen, da bekam ich eine Whatsapp. Den Absender kannst ich nicht. Aber es war ein Bild von 2 dicken Titten. Ich dachte erst an Spam, da kam ein weiteres Bild. Es war ein Slip zu sehen, der auf einer Tastatur lag. Ich dachte, das mir die Tastatur bekannt vorkommt und ging in Richtung des Büro vom Chef. Da bimmelte mein Handy nochmal. „Geh aufs Herrenklo und zieh dich aus. SOFORT! Und dreh dich mit dem Rücken zur Tür!“ Ich war etwas verdutzt, aber auch irgendwie geil. Ich hatte keine Ahnung, wer mir schrieb, konnte es mir aber denken. Aber ich war jetzt viel zu geil, um nein zu sagen, Das Autohaus war leer und zugesperrt. Also was sollte passieren. Der Chef war nie am Wochenende da, also zog ich auf der Herrentoilette blank. Ich stellte mich an die Wand, wie geheißen, da ging die Tür auf. „Dachte ich mir doch, das du ein kleines, geiles, perverses Schwein bist. Gib zu, du wusstest nicht wer dir schreibt. Und trotzdem stehst du hier nackt, nur weil ich die sage. Sonst bist du doch auch nicht so willig?“ sagte Carmen hinter mir. Ich war mir sicher, das sie etwas dominat war, Aber nun wußte ich es genau. Sie kratze mit ihren Fingernägeln über meinen Rücken, und griff mir von hinten n den Schwanz. Mit der anderen Hand spielte sie an meinem Nippelpiercing und zog daran. Ich stöhnte auf und Carmen griff noch fester zu, was mich noch mehr stöhnen ließ. „Ich habe das Piercing durch dein Hemd gesehen..Fand ich schon geil..“ Sie wichste mir ein paarmal den Schwanz, ließ dann los stellte dann ihr Bein aufs Pissoir. „Los, leck mir meine geile Votze. Ich bin schon ganz geil. Und laß ja die Hände von deinem Schwanz!!“ und so kniete ich mich vor Carmen und konnte sie zum ersten Mal richtig betrachten. Sie hatte einen Rock und einen Blazer an. Dieser stand offen und ihre geilen Titten hingen da raus. Ja sie hingen geil runter mit großen steifen Nippeln. Sie hatte etwas Falten am Bauch, sah aber sehr geil aus. Wow dachte ich. Ihre Votze war rasiert mit einem dünnen Streifen darüber. Ich fing an zu lecken , Ihre Schamlippen waren leichte Lappen, aber das machte mich geil. Beim Wichsen hatte ich sie mir nicht so geil vorgestellt. Sie schmeckte etwas salzig, aber geil. Ich saugte an Ihrer Votze, und zog ihre Votzenlappen immer länger. Sie stöhnte auf und bewegte ihr Becken, Sie packte meinen Kopf und drückte ihn fest auf ihr Lustzentrum. Carmen stöhnte und rief“ Leck meine geile Votze, fester du kleine Sau. Saug alles raus aus meinem geilen Fickloch.Jaaaaaaa“ dabei zog sie immer fester an ihren Nippel. Ich war in einem Strudel der Geilheit. Nie hätte ich gedacht, oder mir beim Wichsen vorgestellt, das die sonst so zugeknöpfte Carmen eine so geile Sau war. Aber den richtigen Riecher hatte ich trotzdem gehabt. Sie zuckte immer heftiger und der geile Saft lief aus ihrer Votze. Ich schluckte ihn gierig auf. Ich schaute nach oben, sie zog immer heftiger an Ihrem Nippel, der eine beachtliche Länge mittlerweile hatte. Und so kam es ihr, der Votzensaft lief in Strömen aus ihrer geilen Muschi. Sie zuckte noch immer und drückte mich weg. „ Ich wußte das du eine geile Sau bist, ein kleiner Perverser,der den Frauen nur auf die Titten schaut. Das ist anderen auch schon aufgefallen. Ich wette, du hast dir auf meine Titten auch schon einen runter geholt. Oder?“ „Ja“ sagte ich, aber das sie so geil sind, hätte ich nicht gedacht“ „Na dann leck mir die Titten und saug fest an meinen Nippel.“stöhnte sie wieder. Ich machte mich an die geilen Nippeln ran, Ich knetete die Titten und zog die Nippel mit den Zähnen lang. Ich biß etwas fester rein und sie stöhnte auf. Ihre Finger wanderten an ihre Muschi und strichen über den Kitzler. Immer schneller wurde sie und mit einem Mal explodierte ihre Votze. Sie stöhnte laut auf und schrie fast“ zieh die Nippel noch länger du Schwein da steh ich drauf. Ich bin so geil, besorg es mir“ und dabei drückte sie mich etwas von sich weg. Unwillkürlich wurde der Nippel noch länger und dabei kam Carmen nochmal. Sie spritze ihren Saft aus ihrem geilen Loch raus. Und schlug sich dabei abwechselnd auf Ihren Kitzler und auf die Brust, besser gesagt auf den Nippel. Meinen Schwanz hatte sie bis dahin nicht mehr angefasst. Ich war so geil, mein Schwanz stand wie eine 1 und meine Eier war fast am platzen. Ich war so geil und wollte sie ficken. Also drückte ich meinen Schwanz an ihr geiles Loch und wollte ihn reinstecken. Da hatte ich aber die Rechnung ohne Carmen gemacht. Sie packte mich ins Gesicht und zischte mich an. „Von Ficken habe ich nichts gesagt. Oder habe ich es dir erlaubt? Wärst du vorhin trotz der Nachricht ins Büro gekommen, hättest du mich gleich ficken können. Aber du bist ja ganz devot gleich der Nachricht gefolgt. Pech gehabt. Da hat dein geiler Schwanz Pech gehabt. Leg dich auf die Erde, und wichs dich. dann kannst du mich auch nochmal lecken. Kommst du vor mir, darfst du abspritzen , ansonsten hast eben Pech“ Ich war echt perplex und ärgerte mich, Zugern hätte ich sie gefickt. Ich hatte heute morgen unter der Dusche schön abgespritzt und würde gern ficken. Ich hätte ihr das so nicht zugetraut. Aber bevor ich meinen Gedanken weiterdenken konnte, saß ihre geile Votze auf meinem Gesicht. Sie war noch geil vom Votzensaft verschmiert und schmeckte noch geiler. Sie stöhnte schon wieder auf und wichste sich den Kitzler. „ Loß wichs dich fester und schneller. Ich will sehen wie geil du bist. Und knete meine Nippel.“ Also wichste ich immer fester und zog und zwirbelte mit der anderen Hand an einem Nippel. Ich spürte das ich nicht mehr lange brauchte. Aber sie auch nicht, der Saft lief schon wieder und sie fing langsam an laut an zu stöhnen Und passierte es. Mit einem lauten Schrei spritze sie ihren Saft in meinem Mund und riss meine Hand von meinem Schwanz. Aber ich war auch so weit und fing an, meine Ficksahne rauszuspritzen. Ich spritze ab ohne das ich Hand anlegte. In dicken Schüben pumpte ich alles raus, war das geil „Du alte Sau“ schrie mich Carmen an, ich hatte dir nicht mehr erlaubt, abzuspritzen. Ich will aber nich so sein.“ Und damit stülpte sie ihren Mund über meinen langsam schlaffer werdenden Schwanz und leckte ihn sauber. Wie geil war das?? Von der sonst so prüden Sekräterin ließ ich mich fertig machen. Auch wenn wir dieses Mal nicht gefickt hatten, war es eine geile Action. Unsere Spuren ließen wir so, da kümmerte sich die Putzfrau am Montag dann drum. Wenn die wüßten….. Ich zog mich wieder an und wollte ihr einen Kuß geben. „Nix da, ich war geil wegen dir und hab mich erstmal abreagiert. Dein Schwanz ist schon geil, der ist vielleicht beim nächsten Mal dran. Ach übrigens, wenn jemand hiervon etwas erfährt, dann geht das kleine Video viral, das ich grad gemacht hab. Nur damit du nicht auf dumme Gedanken kommst. Und dich beim nächsten mal verweigern willst…“ Mit diesen Worten trennten wir uns. Und ich bin seitdem viel netter zu Ihr. Und darf auch manchmal einen Blick erhaschen. Und außer uns beiden weiß keiner etwas von der Wichserei auf der Herrentoilette… Mein Schwanz kam nur eine Woche später ran, aber davon vielleicht ein anderes Mal…

Eingesendet von Finn Sturm 02.04.2026 1
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